Ordivis™ Winterdienst · Testversion

Vierzehn Tage, voller Umfang, ohne Lizenz.

Es ist keine abgespeckte Fassung, sondern dieselbe, die auf den Fahrzeugen läuft. Nach vierzehn Tagen lässt sich ohne Lizenz keine neue Fahrt mehr starten – eine laufende Aufzeichnung wird nie unterbrochen.

Android ab 11 Kein Konto, keine Anmeldung Kein Play Store nötig
Ordivis Winterdienst
Die App für das Räumfahrzeug: Räumen, Streuen, Handstreuung, Fahrtphasen und Führungskarte. Zeichnet im Zehn-Sekunden-Takt auf und schickt das Protokoll selbsttätig an den Betriebshof.
eu.ordivis.winterdienst
35,1 MB · Version 2026.09.10.0957 · Stand 10.09.2026
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Ordivis Bereitschaftsleitung
Die App des Bereitschaftsleiters: Kontrollfahrt mit Schneehöhe und Fahrbahnzustand, Alarmierung des Räumkommandos und die Wetterlage vom Deutschen Wetterdienst.
eu.ordivis.bereitschaftsleitung
35,2 MB · Version 2026.09.10.0958 · Stand 10.09.2026
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FÜR DEN BETRIEBSHOF

Auswertung und Unterlagen

Beides ist für jede Kommune gleich und braucht kein Kennwort. Was Ihnen allein gehört — die Lizenzdatei und der Einrichtungszettel mit Ihren Zugangsdaten — liegt in Ihrem geschützten Kundenbereich.

Streckenprotokoll ansehen
Das Windows-Programm für den Betriebshof: Es öffnet ein Protokoll, zeigt die gefahrene Strecke auf der Karte, prüft die Signatur des Fahrzeuggeräts und meldet, ob die Datei seit der Aufzeichnung verändert wurde.
Streckenprotokoll-Ansicht.zip
61,8 MB gepackt · Stand 10.09.2026
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Handbuch
Bedienung beider Apps, Einrichtung der Geräte, Auswertung am Rechner und Störungshilfe — mit Bildschirmfotos jedes Schritts.
Ordivis-Winterdienst-Handbuch.pdf
8,8 MB · Stand 10.09.2026
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Keine Installation. Das Programm ist eine einzige Datei: entpacken, doppelklicken. Es schreibt nichts neben sich und läuft auch von einem schreibgeschützten Netzlaufwerk. Für die Karte braucht es die WebView2-Laufzeit — bei Windows 11 und aktuellem Windows 10 Teil des Systems. Fehlt sie, arbeitet alles Übrige weiter und das Programm sagt im Klartext, was fehlt.

Was nach den vierzehn Tagen passiert. Die App sagt es vorher an – in den letzten drei Tagen beim Start einer Fahrt – und danach: „Der Testzeitraum ist am … abgelaufen." Es beginnt keine neue Aufzeichnung mehr, bis eine Lizenz eingetragen ist. Alles, was bis dahin aufgezeichnet und versendet wurde, bleibt Ihres; die Protokolle liegen auf dem Gerät und in Ihrem Postfach, nicht bei uns.

Der Zeitraum gilt je Gerät und einmalig. Beim allerersten Start holt die App ihn sich bei uns ab – dafür braucht das Gerät einmal Netz, WLAN im Bauhof genügt. Danach läuft er auch ohne Empfang weiter. Die App neu zu installieren oder ihre Daten zu löschen beginnt keine neuen vierzehn Tage: Das Gerät wird wiedererkannt und behält seine Restzeit. Eine Lizenz dagegen lässt sich jederzeit ohne Netz eintragen.

Vor dem ersten Start

Fünf Rückfragen auf dem Weg

Chrome warnt beim Laden

Beim Antippen von Herunterladen meldet Chrome „Die Datei könnte schädlich sein" und fragt, ob Sie trotzdem laden wollen. Das gilt für jede APK aus dem Netz, nicht für diese. Trotzdem herunterladen antippen – und danach die Prüfsumme vergleichen, dann wissen Sie es genauer als jede Warnung.

Installation zulassen

Android installiert nichts, was nicht aus dem Play Store kommt, ohne ausdrückliche Erlaubnis. Beim Öffnen der APK führt es Sie zu „Unbekannte Apps installieren" – dort die Freigabe für den Browser bzw. die Dateien-App einschalten.

Play Protect

Google meldet „App-Scan empfohlen" und bietet an, die App an Google zu senden. Nötig ist das nicht: Unter Weitere Details steht Ohne Scan installieren. Beide Wege führen zur Installation.

Einmal Netz beim ersten Start

Der Testzeitraum wird bei uns geführt, nicht im Gerät – deshalb holt ihn die App beim ersten Start ab. Ohne Verbindung meldet sie „Nicht lizenziert" und beginnt keine Fahrt. Fällt das erst draußen auf, genügt ein zweiter Versuch mit Empfang. Übertragen wird dabei eine gehashte Gerätekennung nebst Produkt und Fassung – keine Namen, keine Standorte, keine Protokolle. Was dabei anfällt, steht im Datenschutz.

Standort im Hintergrund

Ohne Standortfreigabe zeichnet die App nichts auf. Für Fahrten mit dunklem Display braucht sie zusätzlich „Immer zulassen" – und eine Ausnahme von der Akku-Optimierung, sonst beendet Android die Aufzeichnung mitten in der Tour.

Chrome nennt eine etwas größere Zahl als die Kachel – 37,30 statt 35,6 MB bei derselben Datei. Chrome rechnet in Millionen Bytes, wir in Mebibyte (1024 · 1024). Es ist dieselbe Datei; maßgeblich ist die Prüfsumme, nicht die Größenangabe.

Die Prüfsumme neben jeder Datei ist kein Zierrat. Sie belegt, dass die geladene Datei die ist, die wir gebaut haben. Unter Windows prüfen Sie sie mit Get-FileHash <datei> -Algorithm SHA256, unter Linux mit sha256sum <datei>. Beide Apps sind mit dem Schlüssel von Grams IT signiert; Android nimmt später kein Update an, das diesen Schlüssel nicht trägt.

Nach der Erprobung.

Die Lizenz gilt kundenweit für alle Geräte Ihrer Verwaltung – gezählt wird nichts, an Hardware gebunden wird nichts. Sagen Sie uns, was Sie brauchen.

Testversion

Vierzehn Tage, beide Apps

Sie bekommen die Links zu beiden Apps unmittelbar per E-Mail – die Fahrer-App und die der Bereitschaftsleitung. Ohne beide lässt sich nichts prüfen: Die eine meldet an die andere.

Wir schicken den Download-Link an die angegebene Adresse. Ihre Angaben verarbeiten wir, um Ihnen die Testversion bereitzustellen und Ihre Rückfragen dazu zu beantworten – Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.