Vollständiger Funktionsumfang

Alles drin. Ab Tag 1. Keine Feature-Sperren.

Was bei anderen Anbietern über Editionen, Add-ons und Enterprise-Upgrades verteilt ist, liefert Ordivis Platform in jeder Lizenz vollständig. Diese Seite listet den kompletten Funktionsumfang – Modul für Modul.

33 integrierte Module ITIL 4-orientiert On-Premises & Air-Gapped BSI- & ISO-27001-Readiness
01

Service Desk & Incident Management

ITIL-konformer Incident-Prozess mit vier Vorgangstypen und vollständigem Ticket-Lebenszyklus.

Ausführlich: Was ist ein Service Desk – und worin unterscheidet er sich vom Helpdesk?

  • Vier ITIL-Vorgangstypen: Incident, Problem, Change, Service Request
  • Ticket-Journal mit dreistufig eingerückter Aktivitäts-Historie
  • Dringlichkeit & Auswirkung (je 3-stufig) → abgeleitete Priorität
  • Support-Gruppen mit gruppenbasierter Ticket-Sichtbarkeit
  • Gruppen-Mitgliedschaft per Benutzer oder Rolle
  • Bearbeiter-Zuweisung & Eskalation
  • Bearbeiter-Benachrichtigung bei Ticket-Aktivität
  • Kategorien & Unterkategorien (frei pflegbar)
  • Ursprungsnachricht (E-Mail) direkt im Journal
  • Lokales Kontakteverzeichnis mit Auto-Anlage unbekannter Absender
  • CSAT-Zufriedenheitsmessung nach Ticket-Abschluss
  • Wiedervorlagen & persönliche Aufgaben
Tickets
Ordivis Ticketliste in allen Status
Ticketliste in allen StatusPriorität, SLA, Supporter und Mandant je Vorgang – vier ITIL-Typen, ein Prozess.
Ticket-Detail
Ordivis Ticket-Detail mit Journal
Ticket-Detail & JournalDreistufige Aktivitäts-Historie, SLA-Uhr, Aufwand und verknüpftes Wissen.
02

Problem Management

Ursachenanalyse und Known-Error-Database zur nachhaltigen Störungsbeseitigung.

  • Root-Cause-Analyse als eigener Vorgangstyp
  • Known-Error-Database (KEDB) mit Workarounds
  • Verknüpfung zu auslösenden Incidents
  • Verknüpfung zu behebenden Changes
  • Problem-Status-Workflow bis zur dauerhaften Lösung
  • Wissenstransfer in die Wissensdatenbank
03

Change Management & CAB

Kontrollierte Änderungen mit Genehmigungsketten und Change Advisory Board.

  • Change-Vorgänge mit Genehmigungs-Workflow
  • Change Advisory Board (CAB) mit Freigaberunden
  • Wartungsfenster-Planung
  • Revisionssichere Change-Historie
  • Verknüpfung zu betroffenen CIs (Impact)
  • Zeit- und Risiko-basierte Einplanung
04

Service Requests & Servicekatalog

Standardisierte Anforderungen über einen strukturierten Katalog mit Genehmigung.

  • Strukturierter Servicekatalog mit Kategorien
  • Geführter Bestell-Wizard mit leistungsspezifischen Formularen (Pflichtfelder, Auswahllisten, Datum, Ja/Nein)
  • Automatisch korrekt kategorisiertes Service-Request-Ticket inkl. Routing zur zuständigen Gruppe
  • Genehmigungsketten pro Katalogeintrag
  • Vorkonfigurierte Leistungen inkl. öffentlicher Verwaltung (Fachverfahren-Zugang, Dienstausweis/Chipkarte, externer Dienstleister-VPN)
  • Self-Service-Bestellung über das Portal, Statusverfolgung für Endanwender
  • Kopplung an Workflow-Engine
05

SLA- & OLA-Engine

Mehrzielige Service-Level-Überwachung mit Reaktions- und Lösungszeiten.

  • SLA-Engine mit mehreren Zielen je Vorgang
  • Reaktions- und Lösungszeit-Ziele
  • OLA-Ziele auf Support-Gruppen-Ebene
  • Geschäftszeiten- & Kalender-Berücksichtigung
  • Eskalation bei drohender SLA-Verletzung
  • SLA-Auswertung im Reporting
SLA
Ordivis SLA-Profile & Servicezeiten
SLA-Profile & ServicezeitenReaktions- und Lösungszeiten je Priorität, wahlweise Business-Hours oder 24/7.
06

Wissensdatenbank (Knowledge Base)

Enterprise-Wissensmanagement für Agenten und Endanwender.

  • Strukturierte Artikel mit Kategorien
  • Veröffentlichung ins Self-Service-Portal
  • Deep-Link-Filter für gezielte Verlinkung
  • Verknüpfung von Artikeln mit Tickets
  • Versionierung & Freigabe-Status
  • Volltextsuche
07

CMDB & SACM

Configuration Management als betriebliche Landkarte der gesamten IT.

Ausführlich: Was ist eine CMDB – und wie grenzt sie sich vom Asset-Management ab?

  • Configuration Items mit konfigurierbaren CI-Klassen
  • Attribut-Definitionen serverseitig gepflegt (kein Hardcoding)
  • Relationstypen-Katalog (statisch, clean-install-ready)
  • Topologie-Map der CI-Beziehungen
  • Business-Service-Map (Impact-Analyse)
  • Impact-Berechnung über rekursive CTEs (keine Graph-DB)
  • CI-Netzwerkschnittstellen als eigene Entität
  • Reziproke Peer-Verkabelung von Schnittstellen
  • IP-Anzeige aus IPAM (read-only über Verknüpfung)
  • Standort-Baum mit Drag-&-Drop-Reparenting
  • CI-Detailansicht mit Tabs (Schnittstellen, Relationen …)
  • Geschäftsprozesse als CI-Klasse: geführter Anlage-Wizard & farbcodiertes Prozess-Symbol
  • Prozessübersicht (tabellarisch: filter-, sortier- & exportierbar) mit ausführlichem Steckbrief – Rechtsgrundlage, Geltungsbereich, Fristen, Gebühren u. v. m.
  • Zusatzfelder für die öffentliche Verwaltung: LeiKa, FIM, KGSt, OZG-Themenfeld, eIDAS-Niveau, Föderalismus-Ebene, Verwaltungsakt
  • CI-Klassenvorlagen duplizierbar sowie als JSON exportier- und importierbar
  • Massenimport aus CSV/XLSX – mit einer erzeugten Beispieldatei je CI-Klasse, die alle möglichen Felder als Kopfzeile mitbringt. Legen Sie ein neues Attribut an, steht es ohne Ihr Zutun in der Vorlage; eine gepflegte Beispieldatei wäre beim ersten neuen Feld veraltet
  • Probelauf vor jedem Import: Er nennt die Zahl der Objekte, die entstehen würden, und beanstandet Zeile für Zeile – geschrieben wird erst nach Ihrer Zustimmung
  • Toleranter Datums-Import (dt. Datumsformate), Dublettenerkennung über die Seriennummer
CIs
Ordivis Configuration Items
Configuration ItemsUnbegrenzte CIs über alle Klassen – filter-, spalten- und exportierbar.
CI-Detail
Ordivis CI-Detailansicht mit Tabs und Lifecycle
CI-DetailansichtBasisdaten, Attribute, Relationen, Schnittstellen, Impact & Lifecycle – alles am CI.
Hierarchie
Ordivis CI-Hierarchie Baumansicht
CI-HierarchieBaumansicht über wählbaren Relationstyp – CIs per Drag-&-Drop umhängen.
Standorte
Ordivis Standort-Hierarchie
Standort-HierarchieStandort → Gebäude → Etage → Raum → Rack – per Drag-&-Drop.
Datenqualität
Ordivis CMDB-Datenqualität
DatenqualitätÜberfällige, verwaiste & unvollständige CIs, Duplikatverdacht und Lifecycle-Verteilung.
Prozesse
Ordivis Geschäftsprozesse mit RACI und BPMN
GeschäftsprozesseSteckbrief, RACI-Matrix, Kennzahlen und BPMN-Modell – alles am Prozess-CI.
CI-Klassen
Ordivis CI-Klassen-Katalog
CI-Klassen-KatalogGlobaler Katalog plus Eigenklassen, Attribute serverseitig definiert – JSON-Import/-Export.
08

IPAM – IP-Adressverwaltung

Natives IP-Adressmanagement – unbegrenzt, ohne Node-Kosten.

Ausführlich: Was ist IPAM – und warum kippt jede Tabelle irgendwann?

  • Subnetz- & IP-Bereichsverwaltung
  • Einzel-IP-Verwaltung mit Status
  • DHCP-Abgleich
  • Aktiver Netzwerk-Scan
  • MAC-Adress-Erfassung
  • Verknüpfung von IPs mit CIs
  • Unbegrenzte Anzahl Adressen & Netze
IPAM
Ordivis IP-Adressverwaltung
IP-AdressverwaltungPrefix-Baum, Auslastung und IP↔CI-Zuordnung inkl. DHCP-Import und Scan.
10

Software Asset Management (SAM)

Lizenzmanagement und Compliance-Bilanz, getrennt von der CMDB-Sicht.

Ausführlich: IT-Asset-Management – Lizenzbilanz, TCO und die Abgrenzung zur CMDB

  • Software-Lizenzbestände & -zuweisung
  • Lizenz-Compliance-Bilanz (Ist/Soll)
  • Eigenständiges Licensing-Modul
  • Kopplung an Assets/CIs über Verknüpfung
  • Kosten- & Vertragsbezug
  • Klare Trennung ITAM ↔ CMDB
Assets
Ordivis Asset-Übersicht
Asset-ÜbersichtAlle Assets mit Kategorie, Standort, Status und Kostenbezug – filter- und exportierbar.
Lizenzen
Ordivis Lizenzmanagement & Compliance
Lizenzmanagement & ComplianceEntitlements vs. Installationen, Lizenzpools und Discovery-Abgleich.
11

Verträge & Garantien

Vertrags- und Gewährleistungsverwaltung im eigenen Contracts-Modul.

Ausführlich: Verträge und Garantien im IT-Asset-Management

  • Vertragsverwaltung mit Laufzeiten
  • Garantie- & Gewährleistungsdaten
  • Fristen & Erinnerungen
  • Zuordnung zu Assets/CIs
  • Kostenübersicht
  • Ablauf-Benachrichtigungen
Asset
Ordivis Vertrag, Garantie & TCO am Asset
Vertrag, Garantie & TCO am Asset360°-Sicht: Beschaffung, Abschreibung, Garantie und Bezüge zu Verträgen und Tickets.
12

Disaster-Recovery-Planung

Wiederanlaufplanung auf Basis der realen CI-Abhängigkeiten.

Ausführlich: Wiederanlaufplanung im BCM-Rahmen

  • Wiederanlaufpläne (DR-Pläne)
  • Priorisierung kritischer Services
  • Abhängigkeiten aus der CMDB
  • Rollen & Verantwortlichkeiten
  • Dokumentierte Wiederanlauf-Schritte
13

ISMS – Informationssicherheit (BSI & ISO 27001)

Ein Sicherheitsmodul, mehrere Frameworks – BSI-Grundschutz und ISO 27001.

Ausführlich: Was ist ein ISMS – ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz im Vergleich?

  • Sicherheitskatalog-Import (OSCAL / BSI-Grundschutz)
  • Katalog-Browser, editier- und erweiterbar
  • ISO 27001 als weiteres Framework im selben Modul
  • Modellierung: Baustein-Zuweisung an Zielobjekte
  • Automatischer Baustein-Vorschlag anhand der CI-Klasse
  • IT-Grundschutz-Check (Soll-Ist je Anforderung)
  • Umsetzungsstatus Ja / Teilweise / Nein / Entfällt
  • Automatischer Maßnahmenplan mit Status-Verfolgung
  • Revisionssicherer Audit-Abschluss
  • Risikoanalyse (BSI 200-3): Bewertung Häufigkeit × Schaden (1–25)
  • Behandlungsstrategie & Restrisiko, Risikoakzeptanz durch den ISB
  • Grafische 5×5-Risiko-Heatmap (Brutto/Restrisiko)
  • Benachrichtigung bei kritischem Risiko
  • Gefährdungskatalog: 47 BSI-Elementargefährdungen + 25 Enterprise-Bedrohungen
  • Berichtswesen: Management-Summary, Risikoregister, Maßnahmenplan, Schutzbedarfsübersicht (PDF)
  • ISMS-Dashboard: Schutzbedarf, Check-Fortschritt & Risikolage je Verbund
  • Delta-Bericht: Fortschritt zwischen zwei Grundschutz-Checks
  • CI-Detail-Tab „Informationssicherheit" mit Prüfhinweis an den ISB bei Stilllegung eines verknüpften CIs
  • Dedizierte ISB-Rolle (Informationssicherheitsbeauftragter)
  • Feingranulare security.*-Berechtigungen
  • Nutzt CMDB read-only als Schutzobjekt-Basis
ISMS
Ordivis Sicherheitskatalog ISO 27001
Sicherheitskatalog (ISO 27001 & BSI)Bausteine, Anforderungen und Detail – hier ISO/IEC 27001:2022 Annex A.
14

Notfall- & Kontinuitätsmanagement (BCM)

Business Continuity nach BSI-Standard 200-4 und ISO 22301 – inklusive digitalem Verwaltungs-/Krisenstab. Vollständig ausgeliefert.

Ausführlich: Business Continuity nach BSI 200-4 – MTPD, RTO und der digitale Krisenstab

  • Eigenes BCM-Modul (BSI 200-4 & ISO 22301)
  • Dedizierte Rolle BCM-Beauftragter mit feingranularen Rechten
  • Geltungsbereich mit Reifegrad-Stufenmodell (Reaktiv/Aufbau/Standard)
  • Geschäftsprozesse als CMDB-Objekte (read-only verknüpft)
  • Gemeinsamer Anlage-Vorgang für Prozesse (CMDB & BCM)
  • Kritikalitätskennzahlen: MTPD, RTO, RPO, MBCO + Sofortmaßnahmen
  • Schadensmatrix (BSI 200-4) mit automatischem MTPD-Vorschlag
  • RTO-Vererbung über die Prozesshierarchie
  • Business Impact Analyse mit regelbasiertem Vorfilter (zeitkritisch/nicht)
  • Zeitketten- & SPoF-Erkennung auf dem CMDB-Abhängigkeitsgraphen
  • Soll-Ist-Gap: erreichbare vs. geforderte Wiederanlaufzeit
  • Kontinuitäts-Gaps als Risiken in die ISMS-Risikoanalyse übernehmen
  • Volle Bewältigungsorganisation (BAO): Krisenstab, Notfallstab, Bewältigungsteams
  • Stellvertreter-Prüfung (n+1) und NIS-2-Meldepflicht-Rolle
  • Kontakt- & Alarmierungslisten mit Eskalation
  • Notfalldokumenten-Bibliothek mit Dokumentenlenkung & Freigabe-Workflow
  • Interaktive, revisionssicher abhakbare Wiederanlauf-Playbooks
  • Übungs- & Testmanagement (Tabletop, Alarmierung, Stabsrahmen, Volltest)
  • Lessons Learned & CAPA-Maßnahmen mit Nachverfolgung
  • Konformitätsnachweis „auf Knopfdruck" und Management-Summary als PDF
  • IT-Notfallhandbuch-Generator (BSI 200-4): Notfallorganisation, Alarmierungskette, Sofortmaßnahmen, Kommunikationsplan, Kontakte & Notfalldokumente – erzeugt aus dem vorhandenen Bestand
  • Handbuch-Kapitel verweisen auf ihre Quelle statt sie zu kopieren – jeder Abruf zeigt den Live-Stand, keine Doppelpflege, keine veralteten Notfallkontakte
  • Handbücher versioniert: freigegebener Stand eingefroren, Überarbeitung als neue Version
  • Notfallplan als PDF, verschlüsseltes Offline-Notfall-Kit (geplanter Job)
  • Freigegebene Notfalldokumente im Self-Service-Portal (RBAC-gefiltert)
  • Digitaler Verwaltungsstab (öffentliche Verwaltung): Sachgebiete S1–S6 per 1 Klick
  • Krisenmodus mit Alarmierung der Stabsmitglieder
  • Revisionssicheres Einsatztagebuch (append-only) & digitale Lagedarstellung
  • Nutzt CMDB, DR-Pläne, ISMS-Schutzbedarf & Kontakte wieder – keine Doppelpflege
BIA
Ordivis Business Impact Analyse
Business Impact AnalyseMTPD, RTO & RTA je Prozess, Zeitketten-Warnungen und SPoF-Erkennung.
BAO
Ordivis Bewältigungsorganisation BAO
Bewältigungsorganisation (BAO)Krisen- & Notfallstab mit Rollen, Stellvertretern und NIS-2-Meldepflicht-Prüfung.
15

Datenschutz – Verarbeitungsverzeichnis (Art. 30 DSGVO)

Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten im Produkt statt in einer Tabelle – mit Meldewesen für Datenschutzverletzungen und Export für die Aufsichtsbehörde.

Ausführlich: Das Verarbeitungsverzeichnis nach Art. 30 DSGVO

  • Eigene Rolle Datenschutzbeauftragter mit eigener Zentrale im Client
  • Verarbeitungsverzeichnis nach Art. 30 Abs. 1: Zweck, Rechtsgrundlage, Kategorien, Empfänger, Fristen
  • Rechtsgrundlagen nach Art. 6 Abs. 1 als Katalog – die Buchstaben im Klartext, nicht als Code
  • Bei berechtigtem Interesse (lit. f) ist die Interessenabwägung Pflicht – sonst Befund
  • Spezialgesetze ergänzbar: BDSG, LDSG, Betriebs- & Konzernvereinbarung mit Fundstelle
  • Besondere Kategorien (Art. 9) und strafrechtliche Daten (Art. 10) als Gesetzeskatalog mitgeliefert
  • Matrix Betroffenengruppe × Datenkategorie – „Gesundheitsdaten von Bewerbern", nicht zwei lose Listen
  • Fristen als Dauer + Auslöser (ab Erhebung/Vertragsende/Jahresende/Zweckfortfall/Widerruf), je Datenkategorie
  • Empfänger & Drittland (Art. 30 Abs. 1 lit. d/e): Rolle nach Art. 28/26, Sitzland, Garantie nach Kapitel V
  • Warnung bei Drittland ohne Garantie (Art. 44) und DPF-Nachweis für die USA – der Beschluss gilt der Stelle, nicht dem Land
  • Meldewesen Datenpanne (Art. 33/34) mit 72-Stunden-Frist ab Bekanntwerden – nicht ab Vorfall
  • Kein Abschluss, solange eine Meldepflicht offen ist; bewusstes Nicht-Melden verlangt eine Begründung (Art. 33 Abs. 5)
  • Export für die Aufsichtsbehörde als PDF, CSV oder JSON – weist Lücken aus, statt sie zu kaschieren
  • Feldgenauer Änderungsnachweis: wer, wann, welches Feld, von welchem Wert auf welchen (Art. 5 Abs. 2)
  • Der Nachweis überlebt das Löschen des Verfahrens – sonst wäre die Rechenschaftspflicht wertlos
  • Fachbereiche melden selbst: Assistent im Portal in Alltagssprache, Meldung geht als Entwurf an den DSB
  • Zielgruppenprofile KMU / Enterprise / Öffentliche Verwaltung je Verfahren
16

Audit & Compliance

Lückenlose, unveränderliche Nachvollziehbarkeit über alle Module.

  • Unveränderliches Audit-Log über alle Module
  • Wer-Was-Wann-Nachvollziehbarkeit
  • Revisionssichere Ablage
  • Basis für BSI-/ISO-Nachweise
  • Eigene Audit-Infrastruktur
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RBAC, Authentifizierung & Berechtigungen

Rollenbasierte Zugriffssteuerung mit permission-basiertem Gating – inklusive Single Sign-On über den eigenen Identitätsanbieter.

  • Single Sign-On (SSO) über OpenID Connect – Entra ID, Keycloak oder ein beliebiger OIDC-Provider
  • Broker-Modell: Der Code-gegen-Token-Tausch läuft server-seitig, im Client liegt kein Geheimnis, PKCE erzwungen (RFC 8252)
  • Home-Realm-Discovery: Die E-Mail-Domain bestimmt Mandant und Anmeldedienst
  • Kontoanlage bei der ersten Anmeldung (Just-in-Time-Provisioning)
  • Abbildung von IdP-Gruppen und Claims auf Ordivis-Rollen & Berechtigungen
  • Single Log-Out und kurzlebige Zugriffs-Token (10–15 Min.) mit Erneuerung
  • Integrierte Windows-Anmeldung (Kerberos/SPNEGO) für Domänen-Arbeitsplätze
  • Automatischer Entzug bei Austritt: nächtlicher Abgleich mit dem Anmeldedienst deaktiviert gesperrte und entfernte Konten – auch ohne laufende Sitzung, ohne die Historie zu löschen
  • Mandanten-IdP-Verwaltung im Client mit Discovery-Probe und Testverbindung
  • Rollen- & Berechtigungsmodell (RBAC)
  • Read- und Write-Gating pro Modul ([RequiresPermission])
  • Kein Direktzugriff auf die Datenbank – der Client spricht ausschließlich die API an und trägt keine DB-Zugangsdaten (nichts am Arbeitsplatz zu stehlen). Jeder Zugriff wird durch Authentifizierung, RBAC, Mandantentrennung und Audit vermittelt – keine Umgehung möglich; PostgreSQL bleibt aus dem Client-Netz unerreichbar
  • JWT mit reinen permission-Claims
  • Permission-basierte Menü-Sichtbarkeit im Client
  • Case-insensitiver Benutzername (Kennwort case-sensitiv)
  • Lokale Benutzeranlage (passwortlos bis Admin-Reset)
  • AD-/LDAP-Anbindung für Anmeldung
  • Benutzerverwaltung mit Mandant & Rollen
RBAC
Ordivis Benutzer- & Rollen-Matrix
Benutzer- & Rollen-MatrixRollenbasierte Rechte, MFA und read-only AD/LDAP-Synchronisation.
AD/LDAP
Ordivis AD-/LDAP-Konfiguration
AD-/LDAP-KonfigurationStreng lesende AD-Anbindung für Anmeldung und automatische Pflege.
Rechte
Ordivis Rollen & Berechtigungen
Rollen & BerechtigungenRollenmatrix und feingranulare Objekt-Regeln (ABAC) – zwei Reiter, ein Ort.
Branding
Ordivis Dokument-Branding
Dokument-BrandingFirmenname & Logo pro Mandant als Kopf auf Reports und PDFs.
Updates
Ordivis Update-Center
Update-CenterVersionsstand, Auto-Update-Policy und integriertes Änderungsprotokoll.
Design
Ordivis Erscheinungsbild & Barrierefreiheit
Erscheinungsbild & BarrierefreiheitFarbschema, Hochkontrast, Schriftgröße und Sprache je Benutzer.
18

Workflow-Engine & geplante Aufgaben

Modulübergreifende Automatisierung über einen zentralen Scheduler.

  • Modulübergreifende Workflow-Automatisierung
  • Zentraler Managed-Job-Scheduler
  • Settings-Bereich „Geplante Aufgaben"
  • Wiederkehrende Jobs (IMAP-Poll, AD-Sync, Backup, Reports)
  • Job-Status & Fehlerprotokollierung
  • Auslöser-basierte Benachrichtigungen
Jobs
Ordivis Geplante Aufgaben
Geplante AufgabenZentral verwaltete Hintergrund-Jobs mit Zeitplan, Status und manuellem Auslösen.
19

E-Mail-Integration

Vollständiger Ticket-Ein- und -Ausgang per E-Mail (MailKit) – inklusive Microsoft 365 und Gmail per OAuth2.

  • Ticket-Eingang per IMAP und POP3
  • OAuth2 für Microsoft 365 und Gmail – kein Basic-Auth-Kennwort im System
  • Versand-Warteschlange mit Wiederholung und Sendelimit
  • Schleifenschutz gegen Autoresponder-Ketten
  • Auswertung von Unzustellbarkeitsmeldungen (Bounces)
  • Postfach-Überwachung mit Zustandsanzeige
  • Mailbox-Polling-Job über aktive Inbound-Konten
  • Gruppen- & Mandanten-Routing eingehender Mails
  • HMAC-signiertes Reply-Token im Betreff
  • Absender-Verifikation gegen Manipulation
  • Antwortversand über das Gruppen-Postfach
  • Versand via SMTP/MailKit (STARTTLS)
  • Konten-Verwaltung in eigener UI
  • Duplikat-Erkennung (Zeitfenster)
  • Auto-Kontaktanlage bei unbekanntem Absender
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Monitoring-Anbindung – aus Alarmen werden Vorgänge

Störungen aus CheckMK, PRTG, Zabbix oder Nagios/Icinga laufen automatisch in den Service Desk – ohne Alarmflut.

  • Aufnahme-Endpunkt als Stapel mit Quittung je Ereignis (offen dokumentiert, jedes Werkzeug anbindbar)
  • Mitgelieferte Benachrichtigungsvorlagen für CheckMK und PRTG
  • E-Mail-Rückfallebene: Postfach als Monitoring-Postfach kennzeichnen, Parser-Profil je Werkzeug
  • Parser-Probe: Beispielmail einfügen, erkannte Felder ansehen – ohne einen Vorgang anzulegen
  • Deduplizierung: Wiederholungen werden Kommentar am bestehenden Vorgang statt neuer Vorgang
  • Entwarnung schließt den Vorgang – nach einer einstellbaren Nachlaufzeit, nicht sofort
  • Wartungsfenster im Geltungsbereich unterdrücken die Ticketanlage
  • Sturmbremse: mehr als N Ereignisse je Minute und Quelle ergeben einen Sammelvorgang
  • Flatter-Erkennung: n Zustandswechsel in m Minuten führen die Episode als flatternd
  • Regelwerk je Quelle: Host, Dienst, Schweregrad und Labels auf Kategorie, Support-Gruppe, Bearbeiter und Vorgangstyp
  • Schweregrad → Priorität je Quelle, mit Vorbelegung für CheckMK und PRTG
  • Vorrang menschlicher Arbeit: wurde am Vorgang bereits gearbeitet, greift die Automatik nicht mehr ein
  • CI-Zuordnung des Alarms und Tieflink zurück ins Monitoring-Werkzeug
  • Wiederkehrende Episoden desselben Alarmschlüssels werden als Problem sichtbar
  • Technischer Melder je Quelle ohne Mailadresse – keine Antwortmail an ein Monitoring-System
  • Kennzahlen: Vorgänge je Quelle, Unterdrückungsquote, Anteil automatisch gelöster Vorgänge
  • Alarm-Übersicht: offene, entwarnte und unterdrückte Alarme je Quelle mit Grund
21

Benachrichtigungen

In-App- und E-Mail-Benachrichtigungen über REST-Endpunkte.

  • In-App-Benachrichtigungen (Glocke)
  • REST-Endpunkte zum Abruf & Quittieren
  • E-Mail-Kanal für Benachrichtigungen
  • Ereignis-basierte Auslösung (z. B. Ticket-Aktivität)
  • Empfänger nach Rolle/Zuständigkeit
  • Zustellung in der Sprache des Empfängers (DE/EN/FR)
22

Multi-Tenancy

Mandantenfähigkeit über native PostgreSQL-Isolierung.

  • Logische Mandantentrennung (EF-Mandantenfilter, live TenantId) ausgeliefert
  • Dynamischer Suchpfad pro Request
  • Registry-Konzept für Mandanten-Zuordnung
  • Minimaler RAM-Bedarf vs. separate VMs
  • Ein Dienst für viele Kunden (MSP-Ziel)
  • Vollständige DB-Isolierung je Mandant in Umsetzung (~53 %, Pilot-Umfang)

Ehrlicher Stand: Die logische Trennung läuft; die dedizierte Datenbank je Mandant für produktive MSP-Szenarien ist in aktiver Umsetzung. Siehe Modulreife.

23

Self-Service-Portal (Blazor)

Webportal für unbegrenzt viele Endanwender – kostenfrei.

  • Blazor-Webportal als eigener Windows-Dienst (:8080)
  • Unbegrenzt viele Endanwender – lizenzkostenfrei
  • Tickets erstellen & verfolgen, Aufgaben & Genehmigungen
  • Servicekatalog-Bestellung per geführtem Wizard
  • Betriebsdashboard mit Live-Kennzahlen & Grafiken (SLA, Backlog, CSAT, Agentenlast) – berechtigungsgesteuert
  • Auswertungen: ISMS-Dashboard, Berichte, KEDB (bekannte Fehler), Abhängigkeits-/Topologie-Karte, Netz & Discovery, Audit-Log (mandantenbegrenzt), CMDB-Suche
  • Compliance-Sichten: Notfalldokumente, Alarmierung, DR-Pläne, Verträge, Genehmigungen
  • Vollständiges Ticket-Journal (Nachvollziehbarkeit); Markdown-Editor mit Vorschau für große Texteingaben
  • Dashboard-Export „Drucken / PDF"; Personalisierung (Design & Menü bleiben erhalten)
  • „Mein Konto": Kennwort ändern (lokale Konten), einklappbare Menübereiche
  • Wissensdatenbank-Zugriff (ohne Login erreichbar)
  • Cookie-/Bearer-basierte Anmeldung gegen die API, responsives Design (MudBlazor)
Login
Ordivis Self-Service-Portal Anmeldung
Portal-AnmeldungSchlanke Self-Service-Anmeldung – Wissensdatenbank auch ohne Login.
Übersicht
Ordivis Portal persönliche Übersicht
Persönliche ÜbersichtOffene Tickets, Aufgaben, zugewiesene Geräte und ablaufende Verträge.
Neues Anliegen
Ordivis Portal neues Ticket erstellen
Neues AnliegenGeführter Service-Katalog oder freie Anfrage – mit Dateianhängen.
Katalog
Ordivis Portal Service-Katalog
Service-KatalogVorkonfigurierte Artikel mit Freigabe-Hinweis und Bearbeitungszeit.
Meine Tickets
Ordivis Portal Meine Tickets
Meine TicketsStatus und Journal aller eigenen Anfragen – filter- und durchsuchbar.
24

WinUI-3-Desktop-Client

Nativer Hochleistungs-Client für IT-Administratoren.

  • Nativer WinUI-3-Desktop-Client (unpackaged)
  • Echtzeit-Updates über SignalR-Push
  • Millisekunden-Latenz statt träger Web-UI
  • Material-Design-3-Tokens auf Fluent adaptiert
  • Rollenbasierte, persönliche Dashboards
  • Standortübergreifend nutzbar – der Client spricht ausschließlich die REST-API an (nie direkt die Datenbank). Betrieb über VPN, mehrere Standorte, bei sicher veröffentlichter HTTPS-API auch weltweit; die Datenbank bleibt auf dem Server
  • API-Adresse frei einstellbar – bei der Installation und jederzeit im Client (SuperAdmin)
  • Handbuch direkt im Client – aus denselben Quellen gebaut wie das gedruckte, damit immer auf dem Stand der Installation; funktioniert ohne Internetverbindung
  • Fehler direkt aus dem Programm melden – ein Käfer-Symbol in der Statusleiste schickt die aktuelle Seite als Zusammenhang mit. Jeder Beleg ist einzeln abwählbar (Protokoll des heutigen Tages, Bildschirmfoto, Systemdaten); das Bildschirmfoto ist voreingestellt abgeschaltet und wird Ihnen vor dem Versand gezeigt. Der Bericht läuft über das Postfach Ihrer Organisation – nicht über eines des Herstellers
  • Ist der Server nicht erreichbar – oft genau dann meldet man –, legt der Client den Bericht als Datei ab und öffnet einen E-Mail-Entwurf. Ohne Ihr Zutun verlässt nichts Ihren Rechner
  • Abrechnungsrelevant: nur benannte Admins (Named User)
Fehler melden
Ordivis Dialog Fehler an den Support melden mit Datenschutzhinweis und einzeln abwählbaren Belegen
Fehler melden – Sie entscheiden, was mitgehtDatenschutzhinweis vor der Eingabe, jeder Beleg einzeln abwählbar, Bildschirmfoto voreingestellt aus.
25

Reporting & Dashboards

Report-Baukasten für Fachanwender, SQL für Profis – plus rollenbasierte Dashboards pro Modul und Person.

  • Report-Baukasten: Spalten per Drag & Drop aus dem jeweiligen Modul zusammenstellen
  • Filter, Sortierung sowie Gruppierung & Kennzahlen (Anzahl, Summe, Durchschnitt, Min/Max)
  • Live-Vorschau – und Roh-SQL-Abfragen für Profis mit dokumentierter Datenbank-Referenz
  • 69 fertige Standard-Berichte für die Leitung (mindestens fünf je Modul)
  • Export als PDF, Excel und CSV – mit anpassbarer Kopf-/Fußzeile und Erstellungsdatum
  • Reports gespeichert und über den Job-Scheduler per E-Mail versendbar
  • Persönliches Dashboard nach Login; rollenbasierte Dashboards (C-Level / Vorgesetzter / Agent)
  • Dashboards je Modul (CMDB, Service Desk, Assets); Ticketing-Reporting (Volumen, SLA, CSAT)
Dashboard
Ordivis Rollenbasiertes Dashboard
Rollenbasiertes DashboardKennzahlen, Ticket-Überblick, ausstehende Änderungen und ablaufende Verträge.
26

Architektur, Sicherheit & Betrieb

Souveräne On-Premises-Plattform auf .NET 10 und PostgreSQL.

  • Modularer Monolith auf .NET 10 (15+ Module)
  • Native Windows-Dienste: API und Portal
  • Kein Docker, kein Kubernetes
  • PostgreSQL nativ auf Windows (0 € DB-Lizenz)
  • 10-Minuten-Setup inkl. DB-Provisionierung
  • Transaktionssicherer Update-Lauf
  • Plattform-Überwachung: Datenbank-Kennzahlen (Verbindungen, Cache-Trefferquote, lange Abfragen, Größe), Sitzungen und Anmeldungen – je Mandant aufgeschlüsselt
  • Sicherheitsereignisse im Windows-Ereignisprotokoll (eigene Quelle „Ordivis Platform“): Anmeldungen, Rechte-, Dienst-, Update- & Lizenzereignisse – SIEM-fähig ohne Zusatzaufwand, konfigurierbar; das revisionssichere Audit-Log bleibt davon unberührt
  • Mehrsprachigkeit (DE/EN/FR) in Client und Portal, je Benutzer umschaltbar – weitere Sprachen ohne Code-Änderung
  • AES-256-Verschlüsselung schützenswerter Daten
  • 100 % Datenhoheit im eigenen Rechenzentrum
  • Air-Gapped-Betrieb möglich
  • Made in Germany
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Lizenzierung & Produktaktivierung

Faire, offline-fähige Aktivierung ohne Cloud-Zwang.

  • 30-Tage-Testphase mit vollem Funktionsumfang
  • ECDSA-P-256-Offline-Aktivierung (JWS)
  • Geräte-Fingerprint-Bindung
  • Vollständig air-gapped aktivierbar
  • Abrechnung nach benannten Admins und Service-Desk-Agenten
  • Unbegrenzt Assets, CIs, IPs & Endanwender
  • Alle Module in jeder Lizenz aktiv
Lizenz
Ordivis Lizenz & Aktivierung
Lizenz & AktivierungOffline- und Air-Gapped-Aktivierung per Hardware-Fingerprint (ECDSA).
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Delta-Update & Self-Update

Aktualisierung als signiertes Delta – aus dem Client, planbar, mit Rollback. Kein Migrationsprojekt. Und ein gepflegtes Support-Fenster hält Ihre Installation sicher und aktuell.

  • Signiertes Delta-Update (ECDSA): nur geänderte, inhaltsadressierte Dateien statt Voll-Setup
  • Dreistufige Auto-Update-Policy: Aus / Nur benachrichtigen / Vollautomatisch
  • Vollautomatisch im Wartungsfenster (Wochentage + mehrere Uhrzeiten je Tag) – ohne Zutun des Admins
  • Manuelles Update per Klick: sofort prüfen und ein gültig signiertes Delta direkt anwenden
  • Rollendes Support-Fenster: Ihre Version bleibt im unterstützten Zeitraum; nähert sie sich dem Ende, warnt Ordivis Platform rechtzeitig und planbar – zu Ihrem Vorteil: aktuelle Sicherheitspatches, Fehlerbehebungen und Funktionen
  • Sicherheitsreleases werden priorisiert ausgewiesen; das Update wird bestimmt eingefordert – aber Ihr Betrieb läuft immer weiter, nie ausgesperrt (auch offline / air-gapped)
  • Automatischer Rollback bei Fehler + Pre-Update-DB-Backup und Health-Check je Komponente
  • Selbst-Update der laufenden Dienste (API/Client) über einen entkoppelten Bootstrapper
  • Multi-Host-Orchestrierung: API → Portal → Client in korrekter Reihenfolge, Update-Agent je Host
  • Komponentenübersicht: installierte und Zielversion je API/Portal/Client, „betroffen“-Kennzeichnung
  • Integriertes Changelog im Client (Neu / Verbessert / Behoben / Sicherheit), neue Einträge hervorgehoben
  • Vollständig on-premises & air-gapped-fähig – kein Cloud-Zwang, lückenloses Update-Log & Audit-Eintrag
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Datensicherung – Planung, Protokoll & Kontrolle

Ordivis sichert nicht selbst. Es plant die Sicherung, protokolliert sie und weist nach, dass jemand hingesehen hat.

  • Sicherungspläne und -aufträge mit Schutzklasse, Verantwortlichem und Wiederholungsmodell (täglich, wöchentlich, monatlich)
  • Sicherungsziele als eigenständige, mehrfach verwendbare Objekte: Platte/DAS, SMB, NFS, Band, Cloud
  • Stufenketten mit eigenem Takt, eigener Aufbewahrung und eigenem Ziel je Stufe
  • Soll-Ist-Abgleich: ein täglicher Lauf meldet, was hätte laufen müssen und nicht gelaufen ist
  • Aufnahme der Ergebnisse aus der Berichtsmail des Sicherungsprodukts – Regelwerk je Auftrag
  • Stapel-Endpunkt für die Anbindung beliebiger Sicherungsprodukte, dazu ein Veeam-Konnektor
  • Prüfperioden als eigener, prüfbarer Datensatz – mit Ein-Klick-Abschluss und Beweis-Schnappschuss
  • Befundweg je Fehllauf: Ursache, Maßnahme, Wiedervorlage – die Periode ist erst danach abschließbar
  • Vorfall aus dem Fehllauf mit einem Klick: Ticket mit vorbelegtem Betreff und Bezug
  • Medienverwaltung für Band und Wechselmedien: Pool, Barcode, Zustand, Auslagerungsort
  • Rotation als Wochenrotation, GFS (Großvater-Vater-Sohn) oder Turm von Hanoi
  • 3-2-1-1-0-Bewertung je Plan – berechnet aus den gepflegten Daten, nicht als Haken zum Ankreuzen
  • Sicherungsfenster im Abgleich mit den vorhandenen Wartungsfenstern
  • Wiederherstellungstests als eigene Entität – Ergebnis fließt in DR-Planung und BIA zurück
  • Datensicherungskonzept als erzeugtes Dokument aus den gepflegten Daten
  • Nachweisverknüpfung zu ISO 27001 A.8.13 und zum SoA-Eintrag
  • Kapazitätsprognose je Ziel aus dem gemessenen Wachstum
  • Offene Prüfungen auch im Web-Portal und in der App sichtbar
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Selbstorganisation – Aufgaben, Board & Kalender

Der eigene Arbeitstag im selben System wie die Vorgänge – statt in einem zweiten Werkzeug daneben.

  • Persönliche Aufgaben mit Fälligkeit, Priorität und Verknüpfung zu Ticket, CI, Change, Problem oder Wissensartikel
  • Aufgabe direkt aus dem Ticket-, CI- oder Change-Detail anlegen – mit Rücksprung zum Ursprung
  • Kanban-Board mit Drag & Drop; Spalten umbenennen, umsortieren, ergänzen und entfernen
  • Team-Board für Support-Gruppen und Organisationseinheiten, nicht nur für die eigene Person
  • Aufgabe an eine andere Person übergeben: Anfrage, Annahme oder Ablehnung, mit Historie
  • Aufgabenliste im voll ausgestatteten Datenraster: Filter, Gruppierung, Export
  • Kalender in Monat, Woche, Tag und Agenda – gespeist aus Wiedervorlagen, Fälligkeiten, Terminen und Änderungsfenstern
  • ICS-Abonnement-Feed für Outlook, Thunderbird oder das Telefon; Feed-Adresse jederzeit neu erzeugbar
  • Exchange-Anbindung (EWS) je Mandant: Termine lesen und als echte Kalendereinträge zurückschreiben
  • Betriebsart „nur Frei/Gebucht“ für datensparsame Installationen – belegte Zeiträume ohne Betreff
  • Postfachbindung je Benutzer: selbst einschalten, selbst widerrufen, beides protokolliert
  • Erinnerungen mit Vorlaufzeit je Benutzer
  • Board, Liste und Kalender ebenso im Web-Portal – nicht nur im Desktop-Client
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Checklisten & Aufgaben

Wiederverwendbare Checklisten mit Nachweis – manuell oder regelbasiert ausgelöst.

  • Vorlagen mit Abschnitten, Pflicht-/Optional-Punkten und Rollen-Zuordnung
  • Standard-Bibliothek: 40 praxisübliche Vorlagen über acht Bereiche je Mandant
  • Automatische Auslösung per Zeitplan (täglich/wöchentlich/monatlich), bei neuem Ticket, Krise oder freigegebenem Change
  • Durchführung mit Fortschritt, Zuweisung, Fälligkeit und Abschluss-Signatur als Nachweis
  • Krisen-Board im Notfall-Dashboard (Offen / In Arbeit / Erledigt)
  • Auswertung offener, überfälliger und abgeschlossener Durchläufe im Report-Baukasten
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Wallboard – Kennzahlen an der Wand

Eigenständige Vollbild-App für Anzeigegeräte im Service Desk, im Flur oder in der Leitstelle.

  • Dashboards im Vollbild, aus mehreren Metern lesbar – Kachelgröße und Schriftgrad richten sich nach dem Schirm
  • Automatischer Wechsel zwischen den Dashboards; Auswahl, Reihenfolge und Takt frei einstellbar
  • Neue Tickets blenden ruhig auf und ab, solange welche warten – fällt auch dem auf, der nur vorbeigeht
  • Verlauf der letzten 14 Tage als Linie am unteren Kachelrand
  • Zeigt, wer gerade angemeldet ist – ohne Gerät und IP-Adresse, das wäre Anwesenheitsüberwachung
  • Kein Kennwort auf dem Gerät: ein eigener, jederzeit widerrufbarer Wallboard-Token, verschlüsselt hinterlegt (Windows-DPAPI) und an das Konto des Geräts gebunden
  • Rechte des Schirms = Rechte des hinterlegten Kontos – ein Nur-Lese-Konto zeigt nur, was es sehen darf
  • Ihr Firmenlogo und -name in der Kopfzeile (dasselbe Branding wie auf den Reports)
  • Startet mit Windows und aktualisiert sich mit jedem Release wie jede andere Komponente
Wallboard
Ordivis Wallboard mit Service-Desk-Kennzahlen im Vollbild
Wallboard – Service DeskOffene, neue und unzugewiesene Tickets im Vollbild, mit Verlauf und angemeldeten Agenten.
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Amtliche Unwetterwarnungen (DWD)

Wetterlage und amtliche Warnungen des Deutschen Wetterdienstes – für Leitstelle, Bauhof, Feuerwehr und jeden, der bei Sturm oder Hitze disponieren muss.

  • Gemeindescharf statt nach nächster Messstation: Der DWD warnt für Warnzellen, nicht für Stationen. Eine Station im Nachbarkreis konnte ruhiges Wetter melden, während für den eigenen Ort eine Warnung lief – die Seite nennt die Warnzelle beim Namen
  • Der Ort ergibt sich aus der Postleitzahl des Mandantenprofils, nicht aus einer festen Einstellung; eine Station lässt sich bewusst übersteuern
  • Amtliche Warnkarte mit wählbarer Warnart und Zoom – die Hitzewarnung deckte sonst großflächig alles andere zu
  • Niederschlagsradar zuschaltbar, bewusst über den Warnflächen: Regen unter einer deckenden Warnfläche wäre unsichtbar
  • Wald- und Graslandfeuerindex aus den Offenen Daten des DWD – beide Indizes, nicht nur einer
  • Benachrichtigung bei neuen Warnungen an die Rolle „Wetter-Warnung“ (in der Anwendung und per E-Mail). Ein reiner Verteiler ohne Befugnis, zusätzlich zur eigentlichen Rolle vergeben – und ein Merkzettel je Warnung, damit dieselbe Warnung nicht zweimal weckt
  • Sichtbar im WinUI-Client, im Web-Portal und auf dem Wallboard; je Benutzer abschaltbar
  • Ein Abrufer für alle Anzeigen: Die Anwendung holt die Daten einmal und hält sie zwischen – drei Oberflächen erzeugen nicht drei Abrufe beim DWD

Ordivis Toolbox – kostenloser Admin-Werkzeugkasten

Kein Ordivis-Modul, sondern ein freies Begleit-Werkzeug von Grams IT – heute schon voll nutzbar und der Feldassistent für Ordivis Platform.

  • Über 30 Werkzeuge in einer schnellen WinUI-3-App: Netzwerk-Monitoring, Active Directory, PKI, IP-Tools, Scanner, DNS & Diagnose
  • IP-Scanner (nativ & Nmap), SNMP-Inspector, MAC/OUI, ARP, ICMP-Ping-Pro, Subnetz-Rechner, Trace/MTR, Whois/RDAP
  • AD-Suite mit LAPS-/BitLocker-Auslese, GPO-Management und AD-Papierkorb-Wiederherstellung
  • System-Inspector inkl. CVE/WID-Sicherheits-Check (NIST NVD & BSI CERT-Bund), Dienst-/Prozess-Controller, HOSTS-Editor
  • Ordivis-Connector: scannt entfernte Subnetze am Arbeitsplatz und speist sie verifizierbar ins IPAM (unbestätigt → Admin ratifiziert)
  • Kostenlos, ohne Registrierung · .NET 10 · x64 · DE/EN

Diese Liste ist lang. Sehen Sie sie sich lieber an.

Eine öffentliche Testversion gibt es noch nicht; die 30-Tage-Testphase startet mit der allgemeinen Verfügbarkeit am 1. Januar 2027. Bis dahin führen wir Ihnen jedes Modul live per Videokonferenz vor – dieselben Module, mit denen der erste Pilotkunde bereits arbeitet – und sagen dazu, was noch fehlt.