Was bei anderen Anbietern über Editionen, Add-ons und Enterprise-Upgrades verteilt ist, liefert Ordivis Platform in jeder Lizenz vollständig. Diese Seite listet den kompletten Funktionsumfang – Modul für Modul.
Impact-Berechnung über rekursive CTEs (keine Graph-DB)
CI-Netzwerkschnittstellen als eigene Entität
Reziproke Peer-Verkabelung von Schnittstellen
IP-Anzeige aus IPAM (read-only über Verknüpfung)
Standort-Baum mit Drag-&-Drop-Reparenting
CI-Detailansicht mit Tabs (Schnittstellen, Relationen …)
Geschäftsprozesse als CI-Klasse: geführter Anlage-Wizard & farbcodiertes Prozess-Symbol
Prozessübersicht (tabellarisch: filter-, sortier- & exportierbar) mit ausführlichem Steckbrief – Rechtsgrundlage, Geltungsbereich, Fristen, Gebühren u. v. m.
Zusatzfelder für die öffentliche Verwaltung: LeiKa, FIM, KGSt, OZG-Themenfeld, eIDAS-Niveau, Föderalismus-Ebene, Verwaltungsakt
CI-Klassenvorlagen duplizierbar sowie als JSON exportier- und importierbar
Massenimport aus CSV/XLSX – mit einer erzeugten Beispieldatei je CI-Klasse, die alle möglichen Felder als Kopfzeile mitbringt. Legen Sie ein neues Attribut an, steht es ohne Ihr Zutun in der Vorlage; eine gepflegte Beispieldatei wäre beim ersten neuen Feld veraltet
Probelauf vor jedem Import: Er nennt die Zahl der Objekte, die entstehen würden, und beanstandet Zeile für Zeile – geschrieben wird erst nach Ihrer Zustimmung
Toleranter Datums-Import (dt. Datumsformate), Dublettenerkennung über die Seriennummer
CIs
Configuration ItemsUnbegrenzte CIs über alle Klassen – filter-, spalten- und exportierbar.
CI-Detail
CI-DetailansichtBasisdaten, Attribute, Relationen, Schnittstellen, Impact & Lifecycle – alles am CI.
Hierarchie
CI-HierarchieBaumansicht über wählbaren Relationstyp – CIs per Drag-&-Drop umhängen.
Standorte
Standort-HierarchieStandort → Gebäude → Etage → Raum → Rack – per Drag-&-Drop.
Datenqualität
DatenqualitätÜberfällige, verwaiste & unvollständige CIs, Duplikatverdacht und Lifecycle-Verteilung.
Prozesse
GeschäftsprozesseSteckbrief, RACI-Matrix, Kennzahlen und BPMN-Modell – alles am Prozess-CI.
CI-Klassen
CI-Klassen-KatalogGlobaler Katalog plus Eigenklassen, Attribute serverseitig definiert – JSON-Import/-Export.
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IPAM – IP-Adressverwaltung
Natives IP-Adressmanagement – unbegrenzt, ohne Node-Kosten.
Lessons Learned & CAPA-Maßnahmen mit Nachverfolgung
Konformitätsnachweis „auf Knopfdruck" und Management-Summary als PDF
IT-Notfallhandbuch-Generator (BSI 200-4): Notfallorganisation, Alarmierungskette, Sofortmaßnahmen, Kommunikationsplan, Kontakte & Notfalldokumente – erzeugt aus dem vorhandenen Bestand
Handbuch-Kapitel verweisen auf ihre Quelle statt sie zu kopieren – jeder Abruf zeigt den Live-Stand, keine Doppelpflege, keine veralteten Notfallkontakte
Handbücher versioniert: freigegebener Stand eingefroren, Überarbeitung als neue Version
Notfallplan als PDF, verschlüsseltes Offline-Notfall-Kit (geplanter Job)
Freigegebene Notfalldokumente im Self-Service-Portal (RBAC-gefiltert)
Digitaler Verwaltungsstab (öffentliche Verwaltung): Sachgebiete S1–S6 per 1 Klick
Das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten im Produkt statt in einer Tabelle – mit Meldewesen für Datenschutzverletzungen und Export für die Aufsichtsbehörde.
Rechtsgrundlagen nach Art. 6 Abs. 1 als Katalog – die Buchstaben im Klartext, nicht als Code
Bei berechtigtem Interesse (lit. f) ist die Interessenabwägung Pflicht – sonst Befund
Spezialgesetze ergänzbar: BDSG, LDSG, Betriebs- & Konzernvereinbarung mit Fundstelle
Besondere Kategorien (Art. 9) und strafrechtliche Daten (Art. 10) als Gesetzeskatalog mitgeliefert
Matrix Betroffenengruppe × Datenkategorie – „Gesundheitsdaten von Bewerbern", nicht zwei lose Listen
Fristen als Dauer + Auslöser (ab Erhebung/Vertragsende/Jahresende/Zweckfortfall/Widerruf), je Datenkategorie
Empfänger & Drittland (Art. 30 Abs. 1 lit. d/e): Rolle nach Art. 28/26, Sitzland, Garantie nach Kapitel V
Warnung bei Drittland ohne Garantie (Art. 44) und DPF-Nachweis für die USA – der Beschluss gilt der Stelle, nicht dem Land
Meldewesen Datenpanne (Art. 33/34) mit 72-Stunden-Frist ab Bekanntwerden – nicht ab Vorfall
Kein Abschluss, solange eine Meldepflicht offen ist; bewusstes Nicht-Melden verlangt eine Begründung (Art. 33 Abs. 5)
Export für die Aufsichtsbehörde als PDF, CSV oder JSON – weist Lücken aus, statt sie zu kaschieren
Feldgenauer Änderungsnachweis: wer, wann, welches Feld, von welchem Wert auf welchen (Art. 5 Abs. 2)
Der Nachweis überlebt das Löschen des Verfahrens – sonst wäre die Rechenschaftspflicht wertlos
Fachbereiche melden selbst: Assistent im Portal in Alltagssprache, Meldung geht als Entwurf an den DSB
Zielgruppenprofile KMU / Enterprise / Öffentliche Verwaltung je Verfahren
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Audit & Compliance
Lückenlose, unveränderliche Nachvollziehbarkeit über alle Module.
Unveränderliches Audit-Log über alle Module
Wer-Was-Wann-Nachvollziehbarkeit
Revisionssichere Ablage
Basis für BSI-/ISO-Nachweise
Eigene Audit-Infrastruktur
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RBAC, Authentifizierung & Berechtigungen
Rollenbasierte Zugriffssteuerung mit permission-basiertem Gating – inklusive Single Sign-On über den eigenen Identitätsanbieter.
Single Sign-On (SSO) über OpenID Connect – Entra ID, Keycloak oder ein beliebiger OIDC-Provider
Broker-Modell: Der Code-gegen-Token-Tausch läuft server-seitig, im Client liegt kein Geheimnis, PKCE erzwungen (RFC 8252)
Home-Realm-Discovery: Die E-Mail-Domain bestimmt Mandant und Anmeldedienst
Kontoanlage bei der ersten Anmeldung (Just-in-Time-Provisioning)
Abbildung von IdP-Gruppen und Claims auf Ordivis-Rollen & Berechtigungen
Single Log-Out und kurzlebige Zugriffs-Token (10–15 Min.) mit Erneuerung
Integrierte Windows-Anmeldung (Kerberos/SPNEGO) für Domänen-Arbeitsplätze
Automatischer Entzug bei Austritt: nächtlicher Abgleich mit dem Anmeldedienst deaktiviert gesperrte und entfernte Konten – auch ohne laufende Sitzung, ohne die Historie zu löschen
Mandanten-IdP-Verwaltung im Client mit Discovery-Probe und Testverbindung
Rollen- & Berechtigungsmodell (RBAC)
Read- und Write-Gating pro Modul ([RequiresPermission])
Kein Direktzugriff auf die Datenbank – der Client spricht ausschließlich die API an und trägt keine DB-Zugangsdaten (nichts am Arbeitsplatz zu stehlen). Jeder Zugriff wird durch Authentifizierung, RBAC, Mandantentrennung und Audit vermittelt – keine Umgehung möglich; PostgreSQL bleibt aus dem Client-Netz unerreichbar
Lokale Benutzeranlage (passwortlos bis Admin-Reset)
AD-/LDAP-Anbindung für Anmeldung
Benutzerverwaltung mit Mandant & Rollen
RBAC
Benutzer- & Rollen-MatrixRollenbasierte Rechte, MFA und read-only AD/LDAP-Synchronisation.
AD/LDAP
AD-/LDAP-KonfigurationStreng lesende AD-Anbindung für Anmeldung und automatische Pflege.
Rechte
Rollen & BerechtigungenRollenmatrix und feingranulare Objekt-Regeln (ABAC) – zwei Reiter, ein Ort.
Branding
Dokument-BrandingFirmenname & Logo pro Mandant als Kopf auf Reports und PDFs.
Updates
Update-CenterVersionsstand, Auto-Update-Policy und integriertes Änderungsprotokoll.
Design
Erscheinungsbild & BarrierefreiheitFarbschema, Hochkontrast, Schriftgröße und Sprache je Benutzer.
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Workflow-Engine & geplante Aufgaben
Modulübergreifende Automatisierung über einen zentralen Scheduler.
Modulübergreifende Workflow-Automatisierung
Zentraler Managed-Job-Scheduler
Settings-Bereich „Geplante Aufgaben"
Wiederkehrende Jobs (IMAP-Poll, AD-Sync, Backup, Reports)
Job-Status & Fehlerprotokollierung
Auslöser-basierte Benachrichtigungen
Jobs
Geplante AufgabenZentral verwaltete Hintergrund-Jobs mit Zeitplan, Status und manuellem Auslösen.
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E-Mail-Integration
Vollständiger Ticket-Ein- und -Ausgang per E-Mail (MailKit) – inklusive Microsoft 365 und Gmail per OAuth2.
Ticket-Eingang per IMAP und POP3
OAuth2 für Microsoft 365 und Gmail – kein Basic-Auth-Kennwort im System
Versand-Warteschlange mit Wiederholung und Sendelimit
Schleifenschutz gegen Autoresponder-Ketten
Auswertung von Unzustellbarkeitsmeldungen (Bounces)
Postfach-Überwachung mit Zustandsanzeige
Mailbox-Polling-Job über aktive Inbound-Konten
Gruppen- & Mandanten-Routing eingehender Mails
HMAC-signiertes Reply-Token im Betreff
Absender-Verifikation gegen Manipulation
Antwortversand über das Gruppen-Postfach
Versand via SMTP/MailKit (STARTTLS)
Konten-Verwaltung in eigener UI
Duplikat-Erkennung (Zeitfenster)
Auto-Kontaktanlage bei unbekanntem Absender
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Monitoring-Anbindung – aus Alarmen werden Vorgänge
Störungen aus CheckMK, PRTG, Zabbix oder Nagios/Icinga laufen automatisch in den Service Desk – ohne Alarmflut.
Aufnahme-Endpunkt als Stapel mit Quittung je Ereignis (offen dokumentiert, jedes Werkzeug anbindbar)
Mitgelieferte Benachrichtigungsvorlagen für CheckMK und PRTG
E-Mail-Rückfallebene: Postfach als Monitoring-Postfach kennzeichnen, Parser-Profil je Werkzeug
Parser-Probe: Beispielmail einfügen, erkannte Felder ansehen – ohne einen Vorgang anzulegen
Deduplizierung: Wiederholungen werden Kommentar am bestehenden Vorgang statt neuer Vorgang
Entwarnung schließt den Vorgang – nach einer einstellbaren Nachlaufzeit, nicht sofort
Wartungsfenster im Geltungsbereich unterdrücken die Ticketanlage
Sturmbremse: mehr als N Ereignisse je Minute und Quelle ergeben einen Sammelvorgang
Flatter-Erkennung: n Zustandswechsel in m Minuten führen die Episode als flatternd
Regelwerk je Quelle: Host, Dienst, Schweregrad und Labels auf Kategorie, Support-Gruppe, Bearbeiter und Vorgangstyp
Schweregrad → Priorität je Quelle, mit Vorbelegung für CheckMK und PRTG
Vorrang menschlicher Arbeit: wurde am Vorgang bereits gearbeitet, greift die Automatik nicht mehr ein
CI-Zuordnung des Alarms und Tieflink zurück ins Monitoring-Werkzeug
Wiederkehrende Episoden desselben Alarmschlüssels werden als Problem sichtbar
Technischer Melder je Quelle ohne Mailadresse – keine Antwortmail an ein Monitoring-System
Kennzahlen: Vorgänge je Quelle, Unterdrückungsquote, Anteil automatisch gelöster Vorgänge
Alarm-Übersicht: offene, entwarnte und unterdrückte Alarme je Quelle mit Grund
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Benachrichtigungen
In-App- und E-Mail-Benachrichtigungen über REST-Endpunkte.
In-App-Benachrichtigungen (Glocke)
REST-Endpunkte zum Abruf & Quittieren
E-Mail-Kanal für Benachrichtigungen
Ereignis-basierte Auslösung (z. B. Ticket-Aktivität)
Empfänger nach Rolle/Zuständigkeit
Zustellung in der Sprache des Empfängers (DE/EN/FR)
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Multi-Tenancy
Mandantenfähigkeit über native PostgreSQL-Isolierung.
Logische Mandantentrennung (EF-Mandantenfilter, live TenantId) ausgeliefert
Dynamischer Suchpfad pro Request
Registry-Konzept für Mandanten-Zuordnung
Minimaler RAM-Bedarf vs. separate VMs
Ein Dienst für viele Kunden (MSP-Ziel)
Vollständige DB-Isolierung je Mandant in Umsetzung (~53 %, Pilot-Umfang)
Ehrlicher Stand: Die logische Trennung läuft; die dedizierte Datenbank je Mandant für produktive MSP-Szenarien ist in aktiver Umsetzung. Siehe Modulreife.
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Self-Service-Portal (Blazor)
Webportal für unbegrenzt viele Endanwender – kostenfrei.
Blazor-Webportal als eigener Windows-Dienst (:8080)
Cookie-/Bearer-basierte Anmeldung gegen die API, responsives Design (MudBlazor)
Login
Portal-AnmeldungSchlanke Self-Service-Anmeldung – Wissensdatenbank auch ohne Login.
Übersicht
Persönliche ÜbersichtOffene Tickets, Aufgaben, zugewiesene Geräte und ablaufende Verträge.
Neues Anliegen
Neues AnliegenGeführter Service-Katalog oder freie Anfrage – mit Dateianhängen.
Katalog
Service-KatalogVorkonfigurierte Artikel mit Freigabe-Hinweis und Bearbeitungszeit.
Meine Tickets
Meine TicketsStatus und Journal aller eigenen Anfragen – filter- und durchsuchbar.
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WinUI-3-Desktop-Client
Nativer Hochleistungs-Client für IT-Administratoren.
Nativer WinUI-3-Desktop-Client (unpackaged)
Echtzeit-Updates über SignalR-Push
Millisekunden-Latenz statt träger Web-UI
Material-Design-3-Tokens auf Fluent adaptiert
Rollenbasierte, persönliche Dashboards
Standortübergreifend nutzbar – der Client spricht ausschließlich die REST-API an (nie direkt die Datenbank). Betrieb über VPN, mehrere Standorte, bei sicher veröffentlichter HTTPS-API auch weltweit; die Datenbank bleibt auf dem Server
API-Adresse frei einstellbar – bei der Installation und jederzeit im Client (SuperAdmin)
Handbuch direkt im Client – aus denselben Quellen gebaut wie das gedruckte, damit immer auf dem Stand der Installation; funktioniert ohne Internetverbindung
Fehler direkt aus dem Programm melden – ein Käfer-Symbol in der Statusleiste schickt die aktuelle Seite als Zusammenhang mit. Jeder Beleg ist einzeln abwählbar (Protokoll des heutigen Tages, Bildschirmfoto, Systemdaten); das Bildschirmfoto ist voreingestellt abgeschaltet und wird Ihnen vor dem Versand gezeigt. Der Bericht läuft über das Postfach Ihrer Organisation – nicht über eines des Herstellers
Ist der Server nicht erreichbar – oft genau dann meldet man –, legt der Client den Bericht als Datei ab und öffnet einen E-Mail-Entwurf. Ohne Ihr Zutun verlässt nichts Ihren Rechner
Abrechnungsrelevant: nur benannte Admins (Named User)
Fehler melden
Fehler melden – Sie entscheiden, was mitgehtDatenschutzhinweis vor der Eingabe, jeder Beleg einzeln abwählbar, Bildschirmfoto voreingestellt aus.
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Reporting & Dashboards
Report-Baukasten für Fachanwender, SQL für Profis – plus rollenbasierte Dashboards pro Modul und Person.
Report-Baukasten: Spalten per Drag & Drop aus dem jeweiligen Modul zusammenstellen
Filter, Sortierung sowie Gruppierung & Kennzahlen (Anzahl, Summe, Durchschnitt, Min/Max)
Live-Vorschau – und Roh-SQL-Abfragen für Profis mit dokumentierter Datenbank-Referenz
69 fertige Standard-Berichte für die Leitung (mindestens fünf je Modul)
Export als PDF, Excel und CSV – mit anpassbarer Kopf-/Fußzeile und Erstellungsdatum
Reports gespeichert und über den Job-Scheduler per E-Mail versendbar
Dashboards je Modul (CMDB, Service Desk, Assets); Ticketing-Reporting (Volumen, SLA, CSAT)
Dashboard
Rollenbasiertes DashboardKennzahlen, Ticket-Überblick, ausstehende Änderungen und ablaufende Verträge.
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Architektur, Sicherheit & Betrieb
Souveräne On-Premises-Plattform auf .NET 10 und PostgreSQL.
Modularer Monolith auf .NET 10 (15+ Module)
Native Windows-Dienste: API und Portal
Kein Docker, kein Kubernetes
PostgreSQL nativ auf Windows (0 € DB-Lizenz)
10-Minuten-Setup inkl. DB-Provisionierung
Transaktionssicherer Update-Lauf
Plattform-Überwachung: Datenbank-Kennzahlen (Verbindungen, Cache-Trefferquote, lange Abfragen, Größe), Sitzungen und Anmeldungen – je Mandant aufgeschlüsselt
Sicherheitsereignisse im Windows-Ereignisprotokoll (eigene Quelle „Ordivis Platform“): Anmeldungen, Rechte-, Dienst-, Update- & Lizenzereignisse – SIEM-fähig ohne Zusatzaufwand, konfigurierbar; das revisionssichere Audit-Log bleibt davon unberührt
Mehrsprachigkeit (DE/EN/FR) in Client und Portal, je Benutzer umschaltbar – weitere Sprachen ohne Code-Änderung
AES-256-Verschlüsselung schützenswerter Daten
100 % Datenhoheit im eigenen Rechenzentrum
Air-Gapped-Betrieb möglich
Made in Germany
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Lizenzierung & Produktaktivierung
Faire, offline-fähige Aktivierung ohne Cloud-Zwang.
30-Tage-Testphase mit vollem Funktionsumfang
ECDSA-P-256-Offline-Aktivierung (JWS)
Geräte-Fingerprint-Bindung
Vollständig air-gapped aktivierbar
Abrechnung nach benannten Admins und Service-Desk-Agenten
Unbegrenzt Assets, CIs, IPs & Endanwender
Alle Module in jeder Lizenz aktiv
Lizenz
Lizenz & AktivierungOffline- und Air-Gapped-Aktivierung per Hardware-Fingerprint (ECDSA).
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Delta-Update & Self-Update
Aktualisierung als signiertes Delta – aus dem Client, planbar, mit Rollback. Kein Migrationsprojekt. Und ein gepflegtes Support-Fenster hält Ihre Installation sicher und aktuell.
Signiertes Delta-Update (ECDSA): nur geänderte, inhaltsadressierte Dateien statt Voll-Setup
Dreistufige Auto-Update-Policy: Aus / Nur benachrichtigen / Vollautomatisch
Vollautomatisch im Wartungsfenster (Wochentage + mehrere Uhrzeiten je Tag) – ohne Zutun des Admins
Manuelles Update per Klick: sofort prüfen und ein gültig signiertes Delta direkt anwenden
Rollendes Support-Fenster: Ihre Version bleibt im unterstützten Zeitraum; nähert sie sich dem Ende, warnt Ordivis Platform rechtzeitig und planbar – zu Ihrem Vorteil: aktuelle Sicherheitspatches, Fehlerbehebungen und Funktionen
Sicherheitsreleases werden priorisiert ausgewiesen; das Update wird bestimmt eingefordert – aber Ihr Betrieb läuft immer weiter, nie ausgesperrt (auch offline / air-gapped)
Automatischer Rollback bei Fehler + Pre-Update-DB-Backup und Health-Check je Komponente
Selbst-Update der laufenden Dienste (API/Client) über einen entkoppelten Bootstrapper
Multi-Host-Orchestrierung: API → Portal → Client in korrekter Reihenfolge, Update-Agent je Host
Komponentenübersicht: installierte und Zielversion je API/Portal/Client, „betroffen“-Kennzeichnung
Integriertes Changelog im Client (Neu / Verbessert / Behoben / Sicherheit), neue Einträge hervorgehoben
Stufenketten mit eigenem Takt, eigener Aufbewahrung und eigenem Ziel je Stufe
Soll-Ist-Abgleich: ein täglicher Lauf meldet, was hätte laufen müssen und nicht gelaufen ist
Aufnahme der Ergebnisse aus der Berichtsmail des Sicherungsprodukts – Regelwerk je Auftrag
Stapel-Endpunkt für die Anbindung beliebiger Sicherungsprodukte, dazu ein Veeam-Konnektor
Prüfperioden als eigener, prüfbarer Datensatz – mit Ein-Klick-Abschluss und Beweis-Schnappschuss
Befundweg je Fehllauf: Ursache, Maßnahme, Wiedervorlage – die Periode ist erst danach abschließbar
Vorfall aus dem Fehllauf mit einem Klick: Ticket mit vorbelegtem Betreff und Bezug
Medienverwaltung für Band und Wechselmedien: Pool, Barcode, Zustand, Auslagerungsort
Rotation als Wochenrotation, GFS (Großvater-Vater-Sohn) oder Turm von Hanoi
3-2-1-1-0-Bewertung je Plan – berechnet aus den gepflegten Daten, nicht als Haken zum Ankreuzen
Sicherungsfenster im Abgleich mit den vorhandenen Wartungsfenstern
Wiederherstellungstests als eigene Entität – Ergebnis fließt in DR-Planung und BIA zurück
Datensicherungskonzept als erzeugtes Dokument aus den gepflegten Daten
Nachweisverknüpfung zu ISO 27001 A.8.13 und zum SoA-Eintrag
Kapazitätsprognose je Ziel aus dem gemessenen Wachstum
Offene Prüfungen auch im Web-Portal und in der App sichtbar
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Selbstorganisation – Aufgaben, Board & Kalender
Der eigene Arbeitstag im selben System wie die Vorgänge – statt in einem zweiten Werkzeug daneben.
Persönliche Aufgaben mit Fälligkeit, Priorität und Verknüpfung zu Ticket, CI, Change, Problem oder Wissensartikel
Aufgabe direkt aus dem Ticket-, CI- oder Change-Detail anlegen – mit Rücksprung zum Ursprung
Kanban-Board mit Drag & Drop; Spalten umbenennen, umsortieren, ergänzen und entfernen
Team-Board für Support-Gruppen und Organisationseinheiten, nicht nur für die eigene Person
Aufgabe an eine andere Person übergeben: Anfrage, Annahme oder Ablehnung, mit Historie
Aufgabenliste im voll ausgestatteten Datenraster: Filter, Gruppierung, Export
Kalender in Monat, Woche, Tag und Agenda – gespeist aus Wiedervorlagen, Fälligkeiten, Terminen und Änderungsfenstern
ICS-Abonnement-Feed für Outlook, Thunderbird oder das Telefon; Feed-Adresse jederzeit neu erzeugbar
Exchange-Anbindung (EWS) je Mandant: Termine lesen und als echte Kalendereinträge zurückschreiben
Betriebsart „nur Frei/Gebucht“ für datensparsame Installationen – belegte Zeiträume ohne Betreff
Postfachbindung je Benutzer: selbst einschalten, selbst widerrufen, beides protokolliert
Erinnerungen mit Vorlaufzeit je Benutzer
Board, Liste und Kalender ebenso im Web-Portal – nicht nur im Desktop-Client
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Checklisten & Aufgaben
Wiederverwendbare Checklisten mit Nachweis – manuell oder regelbasiert ausgelöst.
Vorlagen mit Abschnitten, Pflicht-/Optional-Punkten und Rollen-Zuordnung
Standard-Bibliothek: 40 praxisübliche Vorlagen über acht Bereiche je Mandant
Automatische Auslösung per Zeitplan (täglich/wöchentlich/monatlich), bei neuem Ticket, Krise oder freigegebenem Change
Durchführung mit Fortschritt, Zuweisung, Fälligkeit und Abschluss-Signatur als Nachweis
Krisen-Board im Notfall-Dashboard (Offen / In Arbeit / Erledigt)
Auswertung offener, überfälliger und abgeschlossener Durchläufe im Report-Baukasten
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Wallboard – Kennzahlen an der Wand
Eigenständige Vollbild-App für Anzeigegeräte im Service Desk, im Flur oder in der Leitstelle.
Dashboards im Vollbild, aus mehreren Metern lesbar – Kachelgröße und Schriftgrad richten sich nach dem Schirm
Automatischer Wechsel zwischen den Dashboards; Auswahl, Reihenfolge und Takt frei einstellbar
Neue Tickets blenden ruhig auf und ab, solange welche warten – fällt auch dem auf, der nur vorbeigeht
Verlauf der letzten 14 Tage als Linie am unteren Kachelrand
Zeigt, wer gerade angemeldet ist – ohne Gerät und IP-Adresse, das wäre Anwesenheitsüberwachung
Kein Kennwort auf dem Gerät: ein eigener, jederzeit widerrufbarer Wallboard-Token, verschlüsselt hinterlegt (Windows-DPAPI) und an das Konto des Geräts gebunden
Rechte des Schirms = Rechte des hinterlegten Kontos – ein Nur-Lese-Konto zeigt nur, was es sehen darf
Ihr Firmenlogo und -name in der Kopfzeile (dasselbe Branding wie auf den Reports)
Startet mit Windows und aktualisiert sich mit jedem Release wie jede andere Komponente
Wallboard
Wallboard – Service DeskOffene, neue und unzugewiesene Tickets im Vollbild, mit Verlauf und angemeldeten Agenten.
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Amtliche Unwetterwarnungen (DWD)
Wetterlage und amtliche Warnungen des Deutschen Wetterdienstes – für Leitstelle, Bauhof, Feuerwehr und jeden, der bei Sturm oder Hitze disponieren muss.
Gemeindescharf statt nach nächster Messstation: Der DWD warnt für Warnzellen, nicht für Stationen. Eine Station im Nachbarkreis konnte ruhiges Wetter melden, während für den eigenen Ort eine Warnung lief – die Seite nennt die Warnzelle beim Namen
Der Ort ergibt sich aus der Postleitzahl des Mandantenprofils, nicht aus einer festen Einstellung; eine Station lässt sich bewusst übersteuern
Amtliche Warnkarte mit wählbarer Warnart und Zoom – die Hitzewarnung deckte sonst großflächig alles andere zu
Niederschlagsradar zuschaltbar, bewusst über den Warnflächen: Regen unter einer deckenden Warnfläche wäre unsichtbar
Wald- und Graslandfeuerindex aus den Offenen Daten des DWD – beide Indizes, nicht nur einer
Benachrichtigung bei neuen Warnungen an die Rolle „Wetter-Warnung“ (in der Anwendung und per E-Mail). Ein reiner Verteiler ohne Befugnis, zusätzlich zur eigentlichen Rolle vergeben – und ein Merkzettel je Warnung, damit dieselbe Warnung nicht zweimal weckt
Sichtbar im WinUI-Client, im Web-Portal und auf dem Wallboard; je Benutzer abschaltbar
Ein Abrufer für alle Anzeigen: Die Anwendung holt die Daten einmal und hält sie zwischen – drei Oberflächen erzeugen nicht drei Abrufe beim DWD
Diese Liste ist lang. Sehen Sie sie sich lieber an.
Eine öffentliche Testversion gibt es noch nicht; die 30-Tage-Testphase startet mit der allgemeinen Verfügbarkeit am 1. Januar 2027. Bis dahin führen wir Ihnen jedes Modul live per Videokonferenz vor – dieselben Module, mit denen der erste Pilotkunde bereits arbeitet – und sagen dazu, was noch fehlt.