Baubetriebshof · Bereitschaftsleitung · Gebäudemanagement

Der Bauhof besitzt mehr, als irgendwo steht.

Fahrzeuge, Anbaugeräte, Maschinen, Kleingeräte, Leitern, Anhänger, Streugut. Wo es steht, wem es zugewiesen ist und wann die nächste Prüfung fällig wird, liegt heute in einer Excel-Datei, einem Ordner und in mehreren Köpfen. Das trägt, solange niemand fragt.

In Entwicklung – noch nichts ausgeliefert Produktivstart vorgesehen zum 1. Januar 2027 Bestand aus dem Winterdienst statt doppelt gepflegt

Bitte zuerst lesen

Es gibt noch keine Software, die Sie heute bekommen könnten.

Ordivis Bauhof ist in Entwicklung. Was auf dieser Seite steht, ist ein vorgesehener Leistungsumfang und keine Zusage – das Fachkonzept ist geschrieben, die Anwendung ist es nicht. Der Produktivstart ist zum 1. Januar 2027 vorgesehen; das ist eine Planung und keine vertragliche Zusage.

Diese Seite hat denselben Zweck wie der Leistungskatalog, den wir Verwaltungen vorlegen: Sie soll zeigen, was wir vorhaben – damit Sie widersprechen können, solange Widerspruch noch etwas kostet.

Was heute fehlt

Vier Fragen, die eine Tabelle nicht beantwortet

Wo ist das Gerät?

Zugewiesen an welches Fahrzeug, welche Kolonne, welchen Standort.

Wann war die letzte Prüfung – und wann ist die nächste?

Mit Nachweis, nicht mit Erinnerung. Nach einem Unfall ist die Frage nicht, ob geprüft wurde, sondern womit sich das belegen lässt.

Was hat der Betrieb gekostet?

Wartung, Reparatur, Kraftstoff, Ausfallzeiten – je Gerät statt als Rechnungsstapel.

Lohnt sich die Reparatur noch?

Eine Frage, die ohne Historie niemand belastbar beantwortet.

Die tragende Absicht

Den Bestand führen, nicht neben ihm einen zweiten aufbauen.

Ordivis Winterdienst ist bereits im Einsatz und protokolliert Fahrzeug und Aufbau je Räum- und Streufahrt. Ein Teil des Bestands liegt damit ohnehin schon strukturiert vor – und die Frage, warum er zweimal gepflegt werden soll, beantwortet sich von selbst.

Das ist dieselbe Entscheidung wie bei Ordivis Belegung, wo der Exchange-Kalender die führende Quelle bleibt: Wo eine Quelle schon führt, wird sie gelesen und nicht ersetzt.

Vorgesehener Umfang – jede Zeile eine Absicht, keine Zusage

Was entstehen soll

  • Bestand an einer Stelle – Fahrzeuge, Anbaugeräte, Maschinen, Kleingeräte, Anhänger und Leitern, mit Kennzeichen oder Inventarnummer, Standort und Zuweisung.
  • Prüffristen mit Vorlauf – wiederkehrende Prüfungen (DGUV V3, HU/AU, Leitern, Hebezeuge) melden sich, bevor sie fällig sind, nicht danach.
  • Prüfnachweise am Gerät – Protokoll, Prüfplakette, Prüfer.
  • Wartung und Reparatur – Auftrag, Werkstatt, Kosten, Ausfallzeit als Historie je Gerät.
  • Ausgabe und Rücknahme – wer hat das Gerät mitgenommen, wann kam es zurück.
  • Verbrauchsbestände – Streugut, Kraftstoff, Betriebsmittel: Zugang, Abgang, Mindestbestand.
  • Übernahme aus dem Winterdienst – Fahrzeuge und Aufbauten werden nicht ein zweites Mal eingetragen.
  • Auswertung für den Ausschuss – Bestand, Alter, Kosten je Gerät, anstehende Ersatzbeschaffungen als Datei, die man vorlegen kann.

Abgrenzung

Was Ordivis Bauhof nicht werden soll

Auch das gehört in ein Fachkonzept – und zwar früh. Wer diese fünf Dinge sucht, ist bei uns falsch, und das steht besser hier als in einem Gespräch nach der Vergabe.

  • Kein Fuhrparkleitsystem mit Telematik, Fahrtenschreiberauslesung und Live-Ortung.
  • Keine Werkstattsoftware mit Zeiterfassung und Teilelager.
  • Keine Personaleinsatzplanung und keine Kolonnendisposition.
  • Keine Anlagenbuchhaltung – Abschreibungen bleiben in Ihrem Finanzverfahren.
  • Keine Beschaffung und keine Vergabeabwicklung.

Ehrlicher als eine Zusage

Was noch nicht entschieden ist

Eigenes Erzeugnis oder Modul der Platform?

Die Ordivis Platform führt bereits eine CMDB mit Configuration Items, Standortbaum und Lebenszyklus. Ein Bauhof ist kein Rechenzentrum – aber die Frage ist offen und wird nicht nebenbei beantwortet.

Wie tief die Prüffristen gehen.

Vom Terminvorlauf bis zur vollständigen Prüfmittelverwaltung liegen Welten an Aufwand.

Ob es eine Fassung fürs Gerät gibt.

Ausgabe und Rücknahme am Telefon wären naheliegend; entschieden ist nichts.

Wie der Bestand hereinkommt.

Aus dem Winterdienst, aus einer Tabelle, von Hand – vermutlich alles drei.

Der Preis steht schon in der Tabelle

Ordivis Bauhof hat eine eigene Spalte auf der Preisseite – nach derselben Einwohnerstaffel wie die übrige Reihe: ab 1.490 € im Jahr, eine Gemeinde der Stufe 3 zahlt 2.700 €. Im Jahresbetrag sind alle Funktionen enthalten, dazu unbegrenzt Nutzer, Fahrzeuge und Geräte. Ein Bauhof, der wächst, kostet nicht mehr.

Berechnet wird erst ab Auslieferung. Bis dahin steht die Zahl da, damit Sie einen Haushaltsansatz aufstellen können, ohne vorher ein Vertriebsgespräch führen zu müssen – und nicht, damit wir sie in Rechnung stellen.

Noch nichts gebaut – und genau deshalb der richtige Zeitpunkt zu widersprechen.

Sagen Sie uns, wie Ihr Bauhof seinen Bestand heute führt. Das fließt in das Fachkonzept ein, kostenfrei und ohne Bindung.