Keine öffentliche Auskunft
Jede Anfrage bindet Personal – auch dann, wenn der Termin ohnehin belegt ist.
Gebäudemanagement · Bürgerbüro · Standesamt
Sporthalle, Dorfgemeinschaftshaus, Vereinsraum, Sportplatz: Wer wissen will, ob am Samstag noch etwas frei ist, sieht selbst nach – ohne Anruf im Rathaus und ohne dass irgendwo ein Name öffentlich wird.
Vier Probleme, die heute Arbeit kosten
Jede Anfrage bindet Personal – auch dann, wenn der Termin ohnehin belegt ist.
Papierkalender, Outlook, Gedächtnis. Doppelbuchungen sind möglich und kommen vor.
Rückfragen zu fehlenden Angaben verlängern jeden Vorgang, jedes Mal aufs Neue.
Auslastung, Erlöse und Nutzergruppen sind nicht belastbar zu beziffern.
Die tragende Entscheidung
Es entsteht kein zweiter Kalender, der gepflegt und abgeglichen werden müsste. Was im Kalender der Einrichtung steht, gilt – die Anwendung liest und schreibt dort, statt daneben eine eigene Wahrheit aufzubauen.
Das ist der Grund, warum der Bestand nicht vorab erhoben werden muss: Er steht schon im Kalender.
Was dazukommt
Wer jetzt mitredet, prägt das Fachkonzept. Sagen Sie uns, wie Ihre Vermietung läuft.
Nein. Der Exchange-Kalender der Einrichtung bleibt die führende Quelle: Die Anwendung liest und schreibt dort, statt daneben eine eigene Wahrheit aufzubauen. Es gibt keinen zweiten Stand, der auseinanderlaufen könnte – und keinen nächtlichen Abgleich, dessen Ergebnis jemand prüfen müsste.
Nein. In der Belegungsauskunft steht, dass ein Raum belegt ist – nicht, von wem. Das ist keine Einstellung, die jemand vergessen könnte, sondern die Bauform der öffentlichen Schnittstelle: Personenbezogene Angaben liegen im Verwaltungsteil und werden nach außen gar nicht erst ausgeliefert.
Nein. Er steht bereits im Kalender. Genau deshalb ist die Einführung nicht an eine vorgelagerte Datenerhebung gebunden – Stammdaten und Preise werden im Betrieb gepflegt statt vorab gesammelt.
Für die Belegungsansicht nicht: Sie ist öffentlich und braucht keine Anmeldung. Wer einen Antrag stellt, weist sich per Magic Link aus; zusätzlich ist die Anmeldung über BundID und das Servicekonto Hessen gebaut.
Die Anwendung ist in Entwicklung; der Produktivstart ist zum 1. Januar 2027 vorgesehen. Das ist ein Ziel aus der Planung und keine vertragliche Zusage – verbindlich wird ein Termin dort, wo er vereinbart ist. Den fortgeschriebenen Stand zeigt die Roadmap.
Sporthallen, Dorfgemeinschaftshäuser, Vereinsräume und Sportplätze – alles, was die Kommune vermietet und im Kalender führt. Die Trauorte des Standesamts sind als eigene Ausbaustufe gebaut.