Die Freigabe der Kalender
Solange kein Dienstpostfach auf den produktiven Raumkalendern schreiben darf, läuft die Anlage gegen einen Testkalender. Dieser Schritt liegt im Haus, nicht bei uns.
Ordivis™ Belegung · Roadmap
Was gebaut ist, was noch zwischen heute und dem Produktivstart liegt und was bewusst zurückgestellt wurde – gezählt aus derselben Arbeitspaketliste, aus der auch geplant wird.
Bitte zuerst lesen
Diese Seite zeigt, was vor was kommt. Der 1. Januar 2027 ist ein Ziel aus der Planung und keine vertragliche Zusage – verbindlich wird ein Termin dort, wo er vereinbart ist. Was tatsächlich fertig ist, steht unten, und dieser Stand wird fortgeschrieben, auch wenn er ungünstig ausfällt.
Den Bauverlauf Tag für Tag zeigt der Changelog. Hier steht, was noch kommt.
81 Arbeitspakete in 24 Modulen, 74 davon fertig – 91 % des Vorhabens. Die Balken zeigen je Modul, was steht, was angefangen ist und was noch aussteht.
Erzeugt aus der Arbeitspaketliste des Vorhabens, nicht von Hand gepflegt. Angefangen heißt: begonnen und lauffähig, aber noch nicht abgenommen. Ausgeliefert ist nichts davon.
Der Bau läuft seit dem 19. August 2026. Öffentlicher Kalender, geführter Antrag, Genehmigung, Exchange-Anbindung, Gebühren mit Bescheid und Vertrag, Schlüsselverwaltung und der Traukalender sind gebaut und geprüft. Was noch offen ist, steht in den Balken darüber – und darunter, Paket für Paket.
Gebaut wird gegen einen Testkalender. Der Schritt auf die produktiven Postfächer ist der letzte fachliche – und er hängt nicht an uns, sondern an der Freigabe im Haus.
In Ausbaustufen
Die Stufen sind nicht nur eine Reihenfolge, sondern ein Takt: Zwischen zwei Stufen liegt jeweils mindestens ein Vierteljahr produktiver Betrieb. Wer alles auf einmal einführt, findet die Fehler alle auf einmal.
| Stufe | Was sie enthält | Stand |
|---|---|---|
| 1 · Kern | Öffentliche Belegungsauskunft, geführter Antrag, Genehmigung, Verwaltungsarbeitsplatz, Exchange-Anbindung | gebaut, vor der Inbetriebnahme |
| 2 · Abrechnung | Gebühren nach Entgeltordnung, Festsetzung, Bescheid oder Vertrag, Schlüsselverwaltung mit Pfand | gebaut, wartet auf Stufe 1 im Betrieb |
| 3 · Selbstbedienung | Online-Zahlung und Abgleich mit dem Finanzverfahren; Anmeldung über BundID ist bereits gebaut | zurückgestellt – zwei Pakete offen |
| 4 · Traukalender | Trauorte, Trauzeiten, Reservierung mit Verfallsfrist, Traugebühren | gebaut, Einführung nicht eingeplant |
Er wurde am 20. August 2026 auf Vorgabe des Auftraggebers aus der ersten Stufe herausgelöst: Das Gebäudemanagement geht vor. Gebaut ist er inzwischen trotzdem – die Stufe 4 heißt deshalb nicht „nach Stufe 3“, sondern „noch nicht eingeplant“. Ein Standesamt, das ihn früher haben möchte, muss nicht auf eine Entwicklung warten, sondern auf eine Entscheidung.
Nichts davon ist ausgeliefert – es läuft auf der Testumgebung gegen einen Testkalender. Was hier steht, ist gebaut und mit automatischen Proben belegt.
Vier Ansichten auf die Belegung einer Einrichtung – und ein Abonnement für den eigenen Kalender. Ohne jeden Personenbezug: Die öffentliche Ansicht kennt frei und belegt, keine Namen.
Vom ersten Klick bis zum eingegangenen Vorgang. Der Assistent fragt, was gebraucht wird, und lässt nichts weg – das Ende der unvollständigen Anträge.
Der Arbeitsplatz der Sachbearbeitung mit Vorgangsverlauf: Wer wann was entschieden hat, steht am Vorgang.
Der vorhandene Kalender bleibt die führende Quelle – einschließlich Serienterminen, Zeitzonen und Kollisionsprüfung. Es entsteht kein zweiter Bestand, der gepflegt werden müsste.
Tarife nach Entgeltordnung, Festsetzung und die Wahl zwischen Bescheid und Vertrag – zusammengesetzt aus mehreren Bestandteilen, wie es die Ordnungen vorsehen.
Bestand, Ausgabe, Rücknahme und Pfand – die Frage, wer den Hallenschlüssel hat, mit einer Antwort.
Trauorte, Trauzeiten, Standesbeamte mit Vertretung, Reservierung mit Verfallsfrist und Traugebühren.
Magic Link für den Regelfall, dazu BundID und Servicekonto Hessen als zusätzlicher Anmeldeanbieter.
Das Belegungsraster ist mit der Tastatur bedienbar und wird von der Sprachausgabe vorgelesen. Bei einer öffentlichen Auskunft ist das keine Kür.
Attrappe für den Exchange, Lasttest und die Prüfung bei jedem Bau – damit ein Fehler auffällt, bevor ihn jemand meldet.
Die zwei Punkte zwischen dem heutigen Stand und einer Anlage, die in Betrieb gehen kann.
Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebung sauber getrennt, und dazwischen ein Weg, der bei jeder Fassung derselbe ist. Solange der von Hand liefe, wäre jede Aktualisierung ein eigenes kleines Risiko.
Dienstpostfach und Schreibrechte auf den echten Raumkalendern. Das ist keine Programmierarbeit, sondern eine Freigabe im Haus – und der einzige Schritt der ersten Stufe, der nicht bei uns liegt.
Drei Pakete, und keines davon ist Programmierung. Es ist die Einführung – der Teil, an dem Verwaltungssoftware üblicherweise scheitert.
Eine Anlage zum Anfassen, mit Beispieldaten statt mit Folien – samt Einrichtungsanleitung, mit der eine Kommune sie selbst aufsetzen kann.
Betrieb, Sicherung, Wiederanlauf und Überwachung so dokumentiert, dass das Haus die Anlage selbst betreiben kann. Ordivis Belegung läuft im eigenen Haus – dann muss das Haus auch wissen, wie.
Erstbefüllung, Schulung – und nach acht Wochen Betrieb noch einmal hinsehen. Was dann geändert wird, entscheidet der Betrieb, nicht das Fachkonzept.
Zwei Pakete, bewusst angehalten. Beide hängen nicht an uns, sondern an einer Entscheidung des Hauses – und beide brauchen einen laufenden Betrieb, gegen den sie sich abgleichen lassen.
Online zahlen statt überweisen, über ePayBL oder das Verfahren des eigenen IT-Dienstleisters. Welches, ist eine Entscheidung des Hauses und keine der Software.
Der Zahlungseingang muss dort ankommen, wo die Kasse ihn erwartet. Das setzt voraus, dass Gebühren in Stufe 2 tatsächlich gelaufen sind – deshalb erst danach.
Nicht geplant, nicht zugesagt, nicht geschnitten – und ausdrücklich als solches gekennzeichnet. Was aus dieser Spalte nach vorn rückt, entscheiden die Häuser, die damit arbeiten.
Gebaut ist er. Es fehlt die Entscheidung, wann das Standesamt an die Reihe kommt.
Sporthalle, Dorfgemeinschaftshaus und Vereinsraum sind der Anfang. Bauhof-Gerätschaft, Bürgerhaus, Freibad – jede Art bringt ihre eigenen Regeln mit.
Heute führt Exchange. Wo ein Haus etwas anderes betreibt, wäre dieselbe Entscheidung noch einmal zu treffen: die vorhandene Quelle lesen, nicht ersetzen.
Diese Roadmap ist unverbindlich und dient der Orientierung. Reihenfolge, Umfang und Zeitpunkt können sich ändern; es besteht kein Anspruch auf Umsetzung.
Ehrlicher als eine Zusage
Solange kein Dienstpostfach auf den produktiven Raumkalendern schreiben darf, läuft die Anlage gegen einen Testkalender. Dieser Schritt liegt im Haus, nicht bei uns.
Beides ist gebaut. Welcher Weg gilt, entscheidet die Kommune anhand ihrer Entgeltordnung – und die Entscheidung fällt spätestens vor Stufe 2.
Acht Wochen echter Betrieb sagen mehr über die nächste Stufe als jedes Fachkonzept. Wenn die Reihenfolge danach anders aussieht, ändert sie sich.
Sagen Sie uns, wie die Vermietung in Ihrem Haus läuft. Was jetzt gesagt wird, prägt das Ergebnis – später ist es gebaut.