Ordivis™ Belegung · Roadmap

Wohin sich Ordivis Belegung entwickelt

Was gebaut ist, was noch zwischen heute und dem Produktivstart liegt und was bewusst zurückgestellt wurde – gezählt aus derselben Arbeitspaketliste, aus der auch geplant wird.

In Entwicklung – Produktivstart vorgesehen 1. Januar 2027 Der Stand kommt aus der Arbeitspaketliste Gebaut gegen einen Testkalender

Bitte zuerst lesen

Eine Reihenfolge, keine Terminzusage.

Diese Seite zeigt, was vor was kommt. Der 1. Januar 2027 ist ein Ziel aus der Planung und keine vertragliche Zusage – verbindlich wird ein Termin dort, wo er vereinbart ist. Was tatsächlich fertig ist, steht unten, und dieser Stand wird fortgeschrieben, auch wenn er ungünstig ausfällt.

Den Bauverlauf Tag für Tag zeigt der Changelog. Hier steht, was noch kommt.

Modulreife · Stand 28. August 2026

Wo Ordivis Belegung heute steht

81 Arbeitspakete in 24 Modulen, 74 davon fertig – 91 % des Vorhabens. Die Balken zeigen je Modul, was steht, was angefangen ist und was noch aussteht.

StammdatenVorbereitung
100 %2/2
GebührenVorbereitung
100 %8/8
BetriebVorbereitung
71 %5/7
RechtVorbereitung
100 %3/3
ExchangeVorbereitung
90 %9/10
SteuerungVorbereitung
100 %1/1
GründungGrundgerüst
100 %3/3
DatenmodellGrundgerüst
100 %1/1
DesignGrundgerüst
100 %2/2
BelegungGrundgerüst
100 %3/3
SicherheitGrundgerüst
100 %1/1
QualitätGrundgerüst
100 %4/4
LizenzierungGrundgerüst
100 %1/1
KalenderÖffentlicher Kalender
100 %7/7
BarrierefreiheitÖffentlicher Kalender
100 %1/1
DatenschutzÖffentlicher Kalender
100 %2/2
AntragAntrag und Genehmigung
100 %4/4
VerwaltungAntrag und Genehmigung
100 %6/6
BenachrichtigungAntrag und Genehmigung
100 %1/1
TrauungTraukalender
100 %5/5
SchlüsselSchlüsselverwaltung
100 %3/3
ZahlungZahlung und BundID
0 %0/2
AnmeldungZahlung und BundID
100 %1/1
EinführungQualitätssicherung
33 %1/3

Erzeugt aus der Arbeitspaketliste des Vorhabens, nicht von Hand gepflegt. Angefangen heißt: begonnen und lauffähig, aber noch nicht abgenommen. Ausgeliefert ist nichts davon.

Die Fachlichkeit steht. Was fehlt, ist die Inbetriebnahme.

Der Bau läuft seit dem 19. August 2026. Öffentlicher Kalender, geführter Antrag, Genehmigung, Exchange-Anbindung, Gebühren mit Bescheid und Vertrag, Schlüsselverwaltung und der Traukalender sind gebaut und geprüft. Was noch offen ist, steht in den Balken darüber – und darunter, Paket für Paket.

Gebaut wird gegen einen Testkalender. Der Schritt auf die produktiven Postfächer ist der letzte fachliche – und er hängt nicht an uns, sondern an der Freigabe im Haus.

In Ausbaustufen

Vier Stufen, und zwischen ihnen jeweils acht Wochen Betrieb

Die Stufen sind nicht nur eine Reihenfolge, sondern ein Takt: Zwischen zwei Stufen liegt jeweils mindestens ein Vierteljahr produktiver Betrieb. Wer alles auf einmal einführt, findet die Fehler alle auf einmal.

StufeWas sie enthältStand
1 · KernÖffentliche Belegungsauskunft, geführter Antrag, Genehmigung, Verwaltungsarbeitsplatz, Exchange-Anbindunggebaut, vor der Inbetriebnahme
2 · AbrechnungGebühren nach Entgeltordnung, Festsetzung, Bescheid oder Vertrag, Schlüsselverwaltung mit Pfandgebaut, wartet auf Stufe 1 im Betrieb
3 · SelbstbedienungOnline-Zahlung und Abgleich mit dem Finanzverfahren; Anmeldung über BundID ist bereits gebautzurückgestellt – zwei Pakete offen
4 · TraukalenderTrauorte, Trauzeiten, Reservierung mit Verfallsfrist, Traugebührengebaut, Einführung nicht eingeplant

Warum der Traukalender fertig ist und trotzdem als Letztes eingeführt wird

Er wurde am 20. August 2026 auf Vorgabe des Auftraggebers aus der ersten Stufe herausgelöst: Das Gebäudemanagement geht vor. Gebaut ist er inzwischen trotzdem – die Stufe 4 heißt deshalb nicht „nach Stufe 3“, sondern „noch nicht eingeplant“. Ein Standesamt, das ihn früher haben möchte, muss nicht auf eine Entwicklung warten, sondern auf eine Entscheidung.

Gebaut

Steht und ist geprüft

· seit August 2026

Nichts davon ist ausgeliefert – es läuft auf der Testumgebung gegen einen Testkalender. Was hier steht, ist gebaut und mit automatischen Proben belegt.

Öffentlicher Kalender und ICS-Feed

Vier Ansichten auf die Belegung einer Einrichtung – und ein Abonnement für den eigenen Kalender. Ohne jeden Personenbezug: Die öffentliche Ansicht kennt frei und belegt, keine Namen.

Geführter Antrag

Vom ersten Klick bis zum eingegangenen Vorgang. Der Assistent fragt, was gebraucht wird, und lässt nichts weg – das Ende der unvollständigen Anträge.

Genehmigung und Verwaltungsarbeitsplatz

Der Arbeitsplatz der Sachbearbeitung mit Vorgangsverlauf: Wer wann was entschieden hat, steht am Vorgang.

Exchange-Anbindung

Der vorhandene Kalender bleibt die führende Quelle – einschließlich Serienterminen, Zeitzonen und Kollisionsprüfung. Es entsteht kein zweiter Bestand, der gepflegt werden müsste.

Gebühren, Bescheid und Vertrag

Tarife nach Entgeltordnung, Festsetzung und die Wahl zwischen Bescheid und Vertrag – zusammengesetzt aus mehreren Bestandteilen, wie es die Ordnungen vorsehen.

Schlüsselverwaltung

Bestand, Ausgabe, Rücknahme und Pfand – die Frage, wer den Hallenschlüssel hat, mit einer Antwort.

Traukalender

Trauorte, Trauzeiten, Standesbeamte mit Vertretung, Reservierung mit Verfallsfrist und Traugebühren.

Anmeldung, auch über BundID

Magic Link für den Regelfall, dazu BundID und Servicekonto Hessen als zusätzlicher Anmeldeanbieter.

Barrierefreiheit des Rasters

Das Belegungsraster ist mit der Tastatur bedienbar und wird von der Sprachausgabe vorgelesen. Bei einer öffentlichen Auskunft ist das keine Kür.

Lasttest und automatische Prüfung

Attrappe für den Exchange, Lasttest und die Prüfung bei jedem Bau – damit ein Fehler auffällt, bevor ihn jemand meldet.

In Umsetzung

Jetzt

· laufend

Die zwei Punkte zwischen dem heutigen Stand und einer Anlage, die in Betrieb gehen kann.

Bau- und Auslieferungsstrecke

Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebung sauber getrennt, und dazwischen ein Weg, der bei jeder Fassung derselbe ist. Solange der von Hand liefe, wäre jede Aktualisierung ein eigenes kleines Risiko.

Produktive Kalender freigeben

Dienstpostfach und Schreibrechte auf den echten Raumkalendern. Das ist keine Programmierarbeit, sondern eine Freigabe im Haus – und der einzige Schritt der ersten Stufe, der nicht bei uns liegt.

Zurückgestellt

Stufe 3 – Selbstbedienung

· nach dem ersten Betriebsjahr

Zwei Pakete, bewusst angehalten. Beide hängen nicht an uns, sondern an einer Entscheidung des Hauses – und beide brauchen einen laufenden Betrieb, gegen den sie sich abgleichen lassen.

Zahlungsdienstleister anbinden

Online zahlen statt überweisen, über ePayBL oder das Verfahren des eigenen IT-Dienstleisters. Welches, ist eine Entscheidung des Hauses und keine der Software.

Abgleich mit dem Finanzverfahren

Der Zahlungseingang muss dort ankommen, wo die Kasse ihn erwartet. Das setzt voraus, dass Gebühren in Stufe 2 tatsächlich gelaufen sind – deshalb erst danach.

Offen

Was danach kommen könnte

· noch nicht eingeplant

Nicht geplant, nicht zugesagt, nicht geschnitten – und ausdrücklich als solches gekennzeichnet. Was aus dieser Spalte nach vorn rückt, entscheiden die Häuser, die damit arbeiten.

Einführung des Traukalenders

Gebaut ist er. Es fehlt die Entscheidung, wann das Standesamt an die Reihe kommt.

Weitere Einrichtungsarten

Sporthalle, Dorfgemeinschaftshaus und Vereinsraum sind der Anfang. Bauhof-Gerätschaft, Bürgerhaus, Freibad – jede Art bringt ihre eigenen Regeln mit.

Anbindung an weitere Kalendersysteme

Heute führt Exchange. Wo ein Haus etwas anderes betreibt, wäre dieselbe Entscheidung noch einmal zu treffen: die vorhandene Quelle lesen, nicht ersetzen.

Diese Roadmap ist unverbindlich und dient der Orientierung. Reihenfolge, Umfang und Zeitpunkt können sich ändern; es besteht kein Anspruch auf Umsetzung.

Ehrlicher als eine Zusage

Was diesen Plan verschieben kann

Die Freigabe der Kalender

Solange kein Dienstpostfach auf den produktiven Raumkalendern schreiben darf, läuft die Anlage gegen einen Testkalender. Dieser Schritt liegt im Haus, nicht bei uns.

Die Entscheidung Bescheid oder Vertrag

Beides ist gebaut. Welcher Weg gilt, entscheidet die Kommune anhand ihrer Entgeltordnung – und die Entscheidung fällt spätestens vor Stufe 2.

Der erste Betrieb

Acht Wochen echter Betrieb sagen mehr über die nächste Stufe als jedes Fachkonzept. Wenn die Reihenfolge danach anders aussieht, ändert sie sich.

Noch nicht eingeführt – und genau deshalb der richtige Zeitpunkt mitzureden.

Sagen Sie uns, wie die Vermietung in Ihrem Haus läuft. Was jetzt gesagt wird, prägt das Ergebnis – später ist es gebaut.