2026.09.26.114426.09.2026Aktuell
- NeuEine Anordnung lässt sich erfassen – im Arbeitsplatz und im Portal. Die Erfassungsmaske fehlte in beiden Oberflächen; hereinkommen konnte eine verkehrsrechtliche Anordnung nur über die Schnittstelle. Damit war der Eingang in den Prozesskreis im Betrieb verschlossen. Jetzt steht „Anordnung erfassen“ im Portal unter der Liste und im Arbeitsplatz als Dialog, mit Kopf, Positionen und – außer beim Aufstellen – dem bestehenden Objekt aus der Suche an Straße und Station. Eine Anordnung lässt sich jetzt auch mit Grund zurückweisen, und ein abgewiesener Wechsel wird angezeigt, statt auszusehen, als sei nichts geschehen. Die Vollzugsmeldung aus dem Portal trägt jetzt den Briefkopf der Kommune statt des Herstellerzeichens.
- BehobenEin Auftrag aus einer Anordnung schließt nur mit Beleg. Das Hindernis „war schon erledigt“ setzte jeden Auftrag auf fertig – bei einem Auftrag aus einer Anordnung ohne Foto, Ort und Katasterwirkung, und die Vollzugsmeldung führte ihn danach als ausgeführt. Das war der eine Weg am Belegzwang vorbei. Jetzt verweist das Hindernis dort auf den Abschluss mit Beleg, und der Leistungsnachweis zählt „war schon erledigt“ nicht mehr als erbrachte Leistung. Wer ein Zeichen ersetzt, erledigt jetzt die Mängel des abgelösten; bisher blieben sie am demontierten Objekt offen.
- BehobenWer im System zeichnet, steht aus der Anmeldung fest. Mehr als zehn Namen kamen aus dem Anfragetext oder einem freien Feld: wer einen Nachweis ausstellt, eine gesetzliche Sperre übersteuert, einen Tag bestätigt, eine Inventur anlegt und abschließt, gegenbucht, eine Zeit korrigiert, einen Schnitt freigibt, einen Werkstattauftrag annimmt, weiterschaltet oder freigibt, zurückstellt, vermerkt, begründet oder eine Abwesenheit einträgt. „Kontiert von“ war Pflicht – und wurde nirgends gespeichert. Jetzt steht es am Auftrag. Wer am Regal gezählt hat, bleibt eine Eingabe: Das weiß nur, wer dabei war.
- BehobenDie Materialliste einer Aktion lässt sich führen. Keine einzige Position ließ sich eintragen – der Fachdienst antwortete in beiden Oberflächen mit einem Fehler; Positionen gab es nur in den Vorführdaten und in Kopien aus einer Vorlage. Ein Einsatz wurde abgewiesen, wenn sein Abgang schon gebucht war – ob er durchging, hing von der Reihenfolge zweier Eingaben ab. Den Vermerk zu einem Verlust schreibt jetzt, wer ihn feststellt, statt eines immer gleichen Satzes, und ein vorhandener Artikel lässt sich als Absperrmaterial einordnen; der Abschnitt dazu blieb in jeder echten Anlage leer. An der Ausgabestation lässt sich eine verlorene Marke stilllegen, und „Zuletzt benutzt“ zählt auch die Buchungen.
- BehobenBefähigungen trägt nur noch die Verwaltung ein. Eine Befähigung eintragen, eine Befähigungsart anlegen und festlegen, was ein Gerät verlangt – keiner dieser Wege prüfte eine Rolle. Ein Mitarbeiter konnte sich die Sachkunde Motorsäge selbst eintragen, und die Sperre bei der Zuweisung ließ ihn durch. Unterweisungsthemen und Befähigungsarten lassen sich jetzt stilllegen; ein einmal angelegtes Thema stand bisher für immer bei jeder Person. Die eigene Schutzausrüstung sieht jetzt jeder, nicht nur die Verwaltung, und eine Besetzung lässt sich auch für einen Tag vor mehr als 14 Tagen nachtragen.
- BehobenWerkstatt und Winterdienst zeigen im Arbeitsplatz, was das Portal zeigt. Die Werkstattannahme im Arbeitsplatz setzte weder Art noch Zuständigkeit; ein dort angenommener Auftrag blieb ohne Art. Der Einsatzabgleich nennt jetzt auch im Arbeitsplatz Fahrten, die nicht eingeteilt waren. Die Saisonfrage „Sind die eingeteilten Fahrzeuge vorgeprüft?“ behauptete, ihr Vermerk stehe im Nachweis – abgelegt wird nichts, und so steht es jetzt da. Eine eingetragene Schnittfreigabe wurde beim ersten Kontieren als Abweisung gemeldet, obwohl sie gespeichert war.
- VerbessertDas Handbuch ist am Programm nachgesehen, und „Was fehlt noch“ nennt den heutigen Stand. Die Portalseite zeigte den Stand vom 25.08.: Werkstattannahme, Zeiterfassung, Winterdienst-Archiv und den Arbeitsplatz selbst als nicht enthalten, alles längst gebaut. Jetzt nennt sie, was ein Anwender vermissen wird. Rund zwanzig Kapitel sind gegen den Code gehalten, darunter Wachen, Installation und Aktualisierung, Datenschutz und Mitbestimmung; wo das Handbuch mehr versprach, als das Programm tut, steht es jetzt so da. OB-33 sagt ausdrücklich, was die Freigabe einer personenscharfen Auswertung nicht prüft.
2026.09.25.171825.09.2026
- BehobenEine erneute Installation lässt stehen, was der Betreiber eingetragen hat – und HTTPS kommt wirklich an. Das Setup schrieb die Einstellungsdateien bei jedem Lauf neu: Sicherungsablage, Postfach- und Belegordner und die Uhrzeiten der Wachen waren danach weg, und das neue Datenbankkennwort ließ die nächtliche Sicherung scheitern. Das Kennwort des Zertifikats war so geschützt, dass die Dienste es nie lesen konnten – sie sprachen nur HTTP, und das Portal bekam sein Zertifikat nie. Jetzt bleibt beim erneuten Lauf stehen, was das Setup nicht selbst setzt, und mit einem Zertifikat sprechen Fachdienst und Portal HTTPS. Das Setup zeigt Kennung und Kennwort des Erstzugangs am Ende in einem eigenen Fenster; bisher standen sie nur im Setup-Protokoll, das nur Administratoren lesen. Die Sicherung meldet sich außerdem mit der Datenbankrolle an, die das Setup anlegt – mit der alten Vorgabe scheiterte jeder nächtliche Lauf an der Anmeldung.
- NeuDrei Arbeiten, die nur in der App oder über die Schnittstelle gingen, gehen jetzt am Schreibtisch. Einen Auftrag mit Beleg abschließen (Arbeitsplatz: Plantafel, Portal: Disposition) – Ort und Zeit kommen aus dem Foto. Den Adressbestand einspielen, auch aus den amtlichen Hauskoordinaten (Winterdienst → Auskunft). Einem Straßenabschnitt seine Reinigungsklasse zuordnen. Bis dahin ließ sich ohne die App kein Auftrag schließen. Die Sammeländerung von Anlagen gibt es jetzt auch im Portal.
- NeuListen und Straßennetz lassen sich als Datei laden, auch Shape-Dateien. Das Portal nimmt eingefügten Text nur bis 32 KB an; eine längere Liste trennte die Verbindung, und die Seite begann von vorn. Ein Straßennetz als GeoJSON ist fast immer größer. Jetzt steht „Datei laden“ beim Netzimport, bei der Anlagenübernahme und bei den Kundenschlüsseln, in beiden Oberflächen. Die Katasterübernahme liest außerdem Shape-Dateien mit Punkten, das Bezugssystem aus der .prj. Linien, Flächen und fremde Bezugssysteme werden ganz abgewiesen statt still verkürzt.
- NeuDie Übersicht zeigt die Verkehrssicherung. Auf der Startseite standen Fuhrpark, Lager und Disposition – der Zweck des Verfahrens kam nicht vor. Jetzt sechs Kacheln: Objekte, Kontrolle überfällig, ohne Kontrollintervall, offene Mängel, Gefahr ohne Sicherung und Objekte mit Lücke. Jede Zahl kommt aus dem Bericht dahinter und nicht aus einer eigenen Rechnung. Zwei Kacheln sagen außerdem genauer, was sie zählen: „Aufträge, nicht abgeschlossen“ und „insgesamt n offen“.
- BehobenDie Zeiterfassung prüft, was sie verspricht. Die Regeln der Zeitbuchung standen nur in ihren Proben: Arbeitsplatz und Portal legten zwei laufende Uhren für dieselbe Person an, und ein Nachtrag für morgen ging durch. Jetzt beendet eine neue Uhr die laufende derselben Person, und eine Zeit in der Zukunft wird abgewiesen – auch bei der Sammelbuchung für die ganze Kolonne. Mit „Tag anzeigen“ lässt sich ein Tag ansehen und bestätigen, ohne selbst etwas zu buchen. Eine Uhr vom Vortag bleibt stehen: Ein Ende über Nacht wäre erfunden.
- BehobenStillstand und Ausfallzeit in der Werkstatt stimmen. Die Annahme eines Werkstattauftrags stand nicht im Zustandsprotokoll. Die Stillstandsliste zählte ab der Annahme, und die Ausfallzeit buchte die Zeit danach als Liegezeit vor der Annahme. Ein Auftrag, der vor dreißig Tagen angenommen wurde und seit drei Tagen auf ein Teil wartet, stand mit „seit 30 Tagen“ da. Jetzt zählt der Stillstand ab dem Wechsel in den Zustand, und die Annahme ist ein Eintrag wie jeder andere. Die Vorführdaten hatten den Eintrag selbst geschrieben und den Fehler verdeckt.
- BehobenDie Fahrerlaubnissperre wirkt bei der Zuweisung an eine Kolonne. Ein Lkw ließ sich einer Kolonne zuweisen, deren einziger Fahrer mit Klasse C eine beanstandete Fahrerlaubnis hatte; die Sperre stand nur in der Verfügbarkeitsauskunft der Akte. Jetzt wird die Kolonne geprüft. Das Stammfahrzeug einer Kolonne lässt sich jetzt setzen – keine Maske bot es an, und beim Kunden blieb die Spalte leer. Im Portal öffnet sich die Kolonne wieder zum Ändern.
- BehobenZwei Portalseiten öffnen sich wieder, und der Winterdienst liefert seine Urschrift. Meldebestand (seit dem 16.09.) und Planstand (seit dem 26.08.) brachen im Portal beim Aufbau ab. Die Urschrift eines Streuprotokolls ließ sich im Portal nicht herunterladen, „Fahrten ansehen“ an der Einsatzakte zeigte das ganze Archiv statt der Fahrten der Nacht, und ein Teilstück kam beim Einlesen nur als Information an. Den Knopf „Fahrten ansehen“ hat jetzt auch der Arbeitsplatz. Geht die Verbindung zum Portal verloren, sagt es das jetzt auf Deutsch, mit dem nächsten Versuch und einem Knopf zum Neuladen.
- BehobenDie Werkzeugausgabe ordnet nicht nach Personen, und Material einer Aktion kommt in den Rückbauabgleich. Die Liste der Ausleihen ließ sich nach der Person sortieren – eine Rangliste, auch wenn niemand sie so nennt; das ist jetzt in beiden Oberflächen gesperrt. Ein Einsatz ließ sich auf keiner Oberfläche einer Aktion zuordnen, und der Rückbauabgleich jeder echten Aktion blieb leer; das Lager fragt jetzt bei der Art „Aktion“, zu welcher. Eine stillgelegte Ausgabestation bucht sofort nicht mehr; bisher ging das bis zum Ablauf ihrer Anmeldung weiter.
- BehobenWer einen Wartungszugriff freigibt, steht jetzt aus der Anmeldung fest. Der Fachdienst nahm den Freigebenden aus dem Anfragetext, im Arbeitsplatz aus einem freien Textfeld. Die Einsicht, die der Vertrag zur Auftragsverarbeitung der Kommune zusagt, nannte, wen jemand eingetippt hatte. Die Löschmeldung nennt außerdem die Orte, an denen gelöschte Daten weiterleben können: Papierkorb, Anhänge im Ticketsystem, Postfach, Entwicklungsrechner und Austauschordner. Die Meldemaske für besondere Vorkommnisse bietet nur noch an, was jemand melden darf, und sagt, wohin der Rest geht.
- VerbessertJede Seite geht auch ohne Maus, und F1 führt öfter zum richtigen Abschnitt. Sieben Klickwege des Portals gingen nur mit der Maus, und neun Bedienelemente hatten keinen Namen, den ein Vorleseprogramm nennen könnte. Den Umriss zeichnet man jetzt auch mit der Tastatur, über ein Fadenkreuz. F1 führte bei 34 von 69 Seiten des Arbeitsplatzes in ein Kapitel, das die Seite nicht beschrieb; für die meisten führt es jetzt zu ihrem Abschnitt, und das Handbuch ist an vielen Stellen am Programm nachgesehen. Das Kennwort lässt sich im Portal jetzt jederzeit über die Kopfzeile wechseln, nicht erst, wenn der Wechsel fällig ist.
- VerbessertJede Auslieferung trägt ihre Drittanbieterhinweise und eine Stückliste. Die Installer gingen ohne Lizenz- und Drittanbieterdatei hinaus, obwohl MIT, Apache und BSD den Urhebervermerk in der Weitergabe verlangen. Jetzt liegen THIRD-PARTY-NOTICES.txt und eine CycloneDX-Stückliste in jedem Programmordner, und der Systemstatus zeigt in beiden Oberflächen jede Komponente mit Fassung, Herkunft, Lizenz und bei Laufzeiten dem Support-Ende. Zwölf von dreizehn Komponenten, die hinter dem neuesten Patch ihrer Reihe lagen, sind nachgezogen, darunter das Windows App SDK auf 2.5.1.
2026.09.24.181624.09.2026
- BehobenDer Arbeitsplatz stürzt beim Start nicht mehr ab. Auf manchen Rechnern beendete sich der Arbeitsplatz wenige Sekunden nach dem Start ohne jede Meldung, auch in der installierten Fassung. Die Ursache lag in einer Laufzeitbibliothek von Windows (Windows App SDK 1.6), die nicht mehr gepflegt wird. Der Arbeitsplatz nutzt jetzt die gepflegte Fassung 2.4. Auf dem betroffenen Rechner endeten vorher 8 von 12 Starts im Absturz, danach keiner von 12. Das Portal war nicht betroffen.
- NeuWas der Fachdienst kann, bieten jetzt auch die Oberflächen an. Eine neue Prüfung im Bau sucht jeden fertigen Weg des Fachdienstes, den keine Seite des Arbeitsplatzes erreicht. Beim ersten Lauf waren es 42 – darunter Handlungen, die das Handbuch längst beschrieb. Jetzt sind es noch drei. Neu in beiden Oberflächen sind unter anderem: eine durchgeführte Prüfung ohne Prüflauf eintragen (etwa die HU der Prüfstelle), der befristete Notausgang an einer sperrenden Frist, Anbaugeräte montieren und abbauen, Kosten buchen und Betankungen erfassen an der Akte, Werkstattaufträge weiterschalten und freigeben, Schutzausrüstung zurücknehmen samt Ablaufübersicht, Prüfarten, Leistungen, Pflege- und Reinigungsklassen und Kundenschlüssel ändern, Ämter anlegen, Ausgabestationen stilllegen, falsch erfasste Gefahrstoffangaben zurücknehmen und den Anzeigenamen eines Kontos ändern. Im Arbeitsplatz stehen außerdem der Befähigungs- und der Themenkatalog, das Stilllegen von Prüfarten und Protokollgeräten sowie Inventareinsätze und der Zustand des Absperrmaterials. Offen und benannt sind noch der Auftragsabschluss am Schreibtisch, das Einspielen des Adressbestands und die Zuordnung einer Reinigungsklasse zum Straßenabschnitt.
- NeuDie Lagerakte zeigt, woraus ein Bestand entsteht – und dort wird eine falsche Buchung gegengebucht. Zu jeder Zeile im Lagerbestand öffnet sich jetzt die Liste ihrer Bewegungen: wann, welche Art, welche Menge, wer und mit welchem Beleg. Darüber steht in einem Satz, was die Messungen am Buchbestand geändert haben. Eine falsche Buchung wird gegengebucht und nicht geändert: Sie bleibt stehen, die Gegenbuchung kehrt Menge und Art um und steht mit ihrem Grund daneben. Dieselbe Buchung lässt sich nur einmal gegenbuchen – ein zweites Mal verschöbe den Bestand um denselben Betrag noch einmal.
- NeuAm Schreibtisch lassen sich Fragen stellen, die bisher nur in der Schnittstelle standen. Ein Mangel an einem Katasterobjekt lässt sich direkt erfassen, etwa nach einem Anruf; der Auftrag entsteht daraus wie beim Kontrollgang, und bei Gefahr im Verzug wird die belegte Sofortmaßnahme verlangt. Im Verlauf eines Objekts beantwortet „Wo stand es am …?“ die Frage, die im Schadensfall gestellt wird – vor der Erfassung lautet die Antwort „das Kataster weiß es nicht“ und nicht „es stand dort nicht“. Die Anlagenakte prüft die Verfügbarkeit für eine bestimmte Person, ein Unfall lässt sich mit seinem Werkstattauftrag verknüpfen, und das Archiv zeigt den Streugutverbrauch einer einzelnen Fahrt. Eine einzelne Fahrt wird dabei nicht gegen den gebuchten Lagerabgang gehalten – eine Beladung reicht für mehrere Fahrten, der Abgleich steht am Einsatz.
- BehobenDie Ablaufbilder in der Hilfe sind lesbar. In der Hilfe, die Arbeitsplatz und Portal zu jeder Seite zeigen, standen alle 25 Ablaufbilder als schwarze Flächen da; das gedruckte Handbuch war richtig. Jetzt tragen sie ihre Farben, auch in der dunklen Darstellung. Neu im Handbuch sind die Unfallakte, die Lagerakte, der Streugutverbrauch einer Fahrt und die Stichtagsfrage im Kataster.
- VerbessertListen verlieren auf kleinen Fenstern nicht mehr alle Zeilen. Im Kataster blieb der Liste auf einem Bildschirm mit starker Skalierung keine einzige Zeile: Sie stand zwischen Abschnitten, die ihr den Platz nahmen, und die Pfeiltaste löste dann einen Fehler aus. Die Seite rollt jetzt, und die Liste hat eine feste Höhe – ebenso elf weitere Listen im Arbeitsplatz. Die Dringlichkeit eines Mangels heißt außerdem in Arbeitsplatz, Portal und App gleich; das Portal zeigte bisher „GefahrImVerzug“.
Dieser Verlauf beginnt mit der Fassung 2026.08.27.1925. Ordivis Bauhof wurde davor gebaut, aber nicht ausgeliefert – für die Zeit davor gibt es hier deshalb keine Einträge, und das ist die richtige Angabe. Ein nachträglich zusammengeschriebener Verlauf wäre eine Erzählung, keine Aufzeichnung. Der Produktivstart ist zum 1. Januar 2027 vorgesehen – eine Planung, keine vertragliche Zusage. Was bis dahin gilt, steht auf der Produktseite.