App-Changelog

Ordivis™ App (Android) – Versionen & Neuerungen

Alle Versionen der Android-App chronologisch – die neueste oben. Neue Funktionen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen auf einen Blick. Dieser Verlauf wird bei jedem App-Build fortgeschrieben.

Aktuelle Version2026.09.06.1353 Einblick in die App Ordivis-Changelog
2026.09.06.135306.09.2026Aktuell
  • VerbessertGleiche Fassungsnummer wie der Server. Diese Fassung enthält keine Änderung an der App selbst. Sie wird bei jedem Release mitgebaut, damit App und Server dieselbe Nummer tragen – sonst steht auf den Geräten ein Stand, den niemand mehr zuordnen kann. Die Neuerungen dieser Fassung liegen im Server, im Arbeitsplatz-Client und im Web-Portal; sie stehen im Ordivis-Changelog.
2026.09.05.205906.09.2026
  • VerbessertGleiche Fassungsnummer wie der Server. Diese Fassung enthält keine Änderung an der App selbst. Sie wird bei jedem Release mitgebaut, damit App und Server dieselbe Nummer tragen – sonst steht auf den Geräten ein Stand, den niemand mehr zuordnen kann. Die Neuerungen dieser Fassung liegen im Server, im Arbeitsplatz-Client und im Web-Portal; sie stehen im Ordivis-Changelog.
2026.09.04.214204.09.2026
  • VerbessertGleiche Fassungsnummer wie der Server. Diese Fassung enthält keine Änderung an der App selbst. Sie wird bei jedem Release mitgebaut, damit App und Server dieselbe Nummer tragen — sonst steht auf den Geräten ein Stand, den niemand mehr zuordnen kann. Die Neuerungen dieser Fassung liegen im Server, im Arbeitsplatz-Client und im Web-Portal; sie stehen im Ordivis-Changelog.
2026.09.04.143204.09.2026
  • VerbessertWartungsfassung ohne Änderungen an der App. An der App selbst hat sich seit der vorigen Fassung nichts geändert; sie wird mitgehoben, damit App und Anlage dieselbe Fassung tragen. Behoben wurde in dieser Auslieferung der Schwachstellen-Bezug auf der Serverseite — siehe den Changelog von Ordivis IT.
2026.09.04.123404.09.2026
  • VerbessertWartungsfassung ohne Änderungen an der App. An der App selbst hat sich seit der vorigen Fassung nichts geändert; sie wird mitgehoben, damit App und Anlage dieselbe Fassung tragen.
2026.09.04.081404.09.2026
  • VerbessertWartungsfassung ohne Änderungen an der App. An der App selbst hat sich seit der vorigen Fassung nichts geändert; sie wird mitgehoben, damit App und Anlage dieselbe Fassung tragen. Die Neuerungen dieser Auslieferung betreffen den Server und den Arbeitsplatz.
2026.09.03.205603.09.2026
  • VerbessertDiese Fassung gehört zu einem verbindlichen Update der Plattform. Am Funktionsumfang der App ändert sich nichts. Sie wird mit jedem Release neu gebaut, damit Gerät und Server dieselbe Fassung tragen — zwischen dieser und der vorigen App-Fassung liegt keine Änderung am Programm selbst.
2026.09.02.161802.09.2026
  • VerbessertDiese Fassung gehört zu einem verbindlichen Sicherheits-Update der Plattform. Am Funktionsumfang der App ändert sich nichts. Sie wird mit jedem Release neu gebaut, damit Gerät und Server dieselbe Fassung tragen — zwischen dieser und der vorigen App-Fassung liegt keine Änderung am Programm selbst.
2026.09.02.074102.09.2026
  • SicherheitEine Serveradresse ohne Vorsatz wird nicht mehr blind als unverschlüsselt behandelt. Wer beim Einrichten nur einen Namen eingab — etwa ordivis.firma.de —, verband sich unverschlüsselt, und die erste Anmeldung ging samt Kennwort im Klartext hinaus. Sichtbar war davon nichts: Die Verbindung kam ja zustande. Ohne Vorsatz gilt jetzt https. Wer einen Port mitschreibt (server:5000), bekommt weiterhin http — genau der Fall, für den die alte Regel gedacht war; an Installationen im eigenen Netz ändert sich also nichts. Ein ausdrücklich getipptes http:// gilt unverändert.
  • VerbessertDiese Fassung gehört zu einem verbindlichen Sicherheits-Update der Plattform. Am Funktionsumfang der App ändert sich sonst nichts; sie wird mit derselben Fassungsnummer ausgeliefert wie Server und Arbeitsplatz-Client, damit Gerät und Gegenstelle zusammenpassen. Was serverseitig behoben wurde, steht im Changelog von Ordivis IT.
2026.09.01.152601.09.2026
  • NeuAnmeldung am Rechner mit dem Telefon bestätigen. Meldet sich jemand mit Ihrem Konto an einem Ordivis-Arbeitsplatz an, meldet sich die App: Sie zeigt, wann und von welcher Adresse die Anmeldung kommt, und stellt drei Zahlen zur Wahl. Angetippt wird die, die auf dem anfragenden Bildschirm steht — wer die Anmeldung nicht selbst ausgelöst hat, sieht diese Zahl nirgends. Vor der Freigabe fragt das Telefon per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung nach. „Ich war das nicht" liegt daneben und braucht weder Zahl noch Biometrie.
  • SicherheitDer Schlüssel dieses Geräts wird sichtbar. Die Geräteliste zeigt jetzt, welches Ihrer Geräte eine Anmeldung freigeben darf und ob sein Schlüssel im Sicherheitsbaustein des Telefons liegt. Nicht jedes Gerät hat einen solchen Baustein — und ohne ihn ist der Schlüssel gegen einen übernommenen, entsperrten Rechner schlechter geschützt. Das stillschweigend gleich zu behandeln hieße, eine Härte zu bescheinigen, die das Gerät nicht hat.
  • BehobenAnmeldung bricht sauber ab, statt halb zu gelingen. Verlangt der Server einen zweiten Faktor, den diese App-Fassung noch nicht bedienen kann, endet die Anmeldung jetzt mit einer Meldung — statt scheinbar zu gelingen und beim nächsten Aufruf ins Leere zu laufen.
2026.08.31.183131.08.2026
  • BehobenDie App stürzte beim Öffnen der Serveradresse ab. Wer die Serveradresse ändern wollte, verlor die App — sie schloss sich wortlos. Die Seite lässt sich wieder öffnen.
  • NeuVollbild-Alarm und „Bitte nicht stören" durchbrechen. Ein Alarm kann jetzt den Bildschirm übernehmen, auch bei gesperrtem Gerät, und den Ruhemodus übersteuern. Android erteilt beide Freigaben nicht von selbst: Unter Einstellungen → Alarmierung steht, was ein Alarm auf diesem Telefon wirklich bewirkt — und dort werden die Freigaben auch erteilt. Ohne sie bleibt ein Alarm im Ruhemodus still, und das soll man vorher lesen können, nicht nachts merken.
  • SicherheitGeräteschlüssel für die künftige Anmeldung per App. Die App legt beim Anmelden ein Schlüsselpaar im geschützten Speicher des Telefons an — nach Möglichkeit im Sicherheitsbaustein. Der geheime Teil verlässt ihn nie und ist auch für die App selbst nicht lesbar. Damit wird das Telefon zu einem Besitznachweis; die Anmeldebestätigung darauf folgt in einer der nächsten Fassungen. Wird ein Gerät abgemeldet, verliert es seinen Schlüssel mit.
KW 35 · 24.08.–30.08.20265 Fassungen
2026.08.30.092530.08.2026
  • NeuEine Fassung, die nicht mehr unterstützt wird, sagt das jetzt und lässt sich nicht wegwischen. Erklärt Ihr Betreiber eine App-Fassung für nicht mehr betriebsfähig, legt die App über jede Seite ein rotes Band mit der geforderten Mindestfassung. Ein Tipp darauf führt zur Aktualisierung. Die App bleibt dabei vollständig bedienbar – wer im Serverraum vor einem Rack steht, wird von keinem Dialog aufgehalten.
  • Behoben„Jetzt installieren“ schien nichts zu tun, wenn Android die Installation ablehnte. Der Grund – zu wenig Speicherplatz, eine andere Signatur oder eine bereits neuere Fassung auf dem Gerät – stand bis jetzt ausschließlich im Systemprotokoll. Er steht jetzt auf dem Bildschirm, und der Versuch lässt sich wiederholen, ohne das Paket erneut zu laden.
2026.08.29.181929.08.2026
  • NeuDie App fragt beim Start von selbst nach einer neuen Fassung. Bis dahin geschah das nur beim Öffnen der Einstellungen – im Alltag also so gut wie nie. Es bleibt ein Hinweis: Geladen und installiert wird erst auf Ihren Druck.
  • NeuAlarme quittieren, ohne die App zu öffnen. Die Quittung liegt direkt in der Benachrichtigung.
  • NeuEigener Alarmton mit Weckruf-Lautstärke. Voreingestellt, vom Benutzer änderbar.
  • NeuSicherungsprüfungen unterwegs. Die eigenen Prüfaufträge lassen sich in der App abarbeiten.
  • NeuMehrere Verbindungen nebeneinander. Wer für mehrere Häuser arbeitet, pflegt seine Serveradressen selbst; Anmeldung und gerätelokale Daten bleiben je Verbindung getrennt.
  • VerbessertDie App heißt jetzt durchgängig Ordivis IT und bezieht ihre Aktualisierungen über die eigene Auslieferungsadresse.
  • BehobenDie Selbstaktualisierung lief nie. Die App kannte ihre eigene Fassung nicht und hielt sich deshalb immer für aktuell.
2026.08.29.113129.08.2026
  • VerbessertGleichstand mit der Plattform-Fassung. An der App selbst hat sich nichts geändert – sie wird mit jedem Release mitgebaut, damit Fassungsstand und Selbstaktualisierung zusammenpassen. Was diese Fassung inhaltlich bringt, steht im Änderungsprotokoll von Ordivis™ IT.
2026.08.28.135528.08.2026
  • NeuAlarm quittieren, ohne die App zu öffnen. Die Bestätigung geht direkt aus der Benachrichtigung – nachts am Telefon zählen die zwei Handgriffe, die man sich spart.
  • NeuPush ist ein vollwertiger Alarmkanal. Zusammen mit Quittierung und Lagebild sieht die Einsatzleitung, wer erreicht wurde und wer nicht.
  • NeuEin eigener Alarmton. Voreingestellt ist der Ordivis-Ton; wer einen anderen will, stellt ihn um. Ein Alarm soll sich von einer gewöhnlichen Nachricht unterscheiden lassen – auch im Dunkeln, ohne hinzusehen.
  • NeuMehrere Verbindungen, vom Benutzer selbst geführt. Sitzung und gerätelokale Daten bleiben je Verbindung getrennt – wer Anlagen mehrerer Häuser betreut, vermischt sie nicht mehr.
  • NeuIhre Sicherungsprüfungen in der App. Was zu bestätigen ist, steht jetzt auch auf dem Telefon.
  • BehobenDie App aktualisierte sich nie. Sie konnte ihre eigene Fassung nicht lesen und hielt sich deshalb immer für aktuell – ein Update-Weg, der aussah, als hätte er nichts zu tun. Die Auslieferung läuft jetzt über update.ordivis.eu.
  • BehobenEin Alarmlink öffnete nichts, wenn die App geschlossen war. Genau dann kommt er – nachts, aus dem kalten Zustand.
  • BehobenBenachrichtigungskanäle werden beim Start angelegt. Bisher entstanden sie erst beim ersten Alarm, und der erste Alarm ist der falsche Moment dafür.
2026.08.26.193926.08.2026
  • NeuDie App hält sich selbst aktuell. Sie fragt bei Ordivis nach, ob eine neuere Fassung vorliegt, lädt sie herunter und bietet die Installation an — ohne Store, ohne MDM, ohne dass jemand eine Datei verschickt. Das Paket ist unterschrieben, und die App prüft die Unterschrift, bevor sie es anfasst: Was nicht von uns stammt, wird nicht installiert.
  • Neu„Meine Geräte“ in den Einstellungen. Jede Anmeldung mit einem Mobilgerät steht dort — mit Name, Plattform, App-Fassung sowie erster und letzter Anmeldung. Das Gerät in der Hand ist als solches gekennzeichnet. Ein Gerät, das Sie nicht kennen, melden Sie dort ab und ändern anschließend Ihr Kennwort. Weil ab Android 12 der vom Besitzer vergebene Gerätename leer bleiben kann, treten dann Hersteller und Modell an seine Stelle — sonst stünde in der Liste dreimal „Unbenanntes Gerät“.
  • NeuBenachrichtigungen kommen an und führen an die richtige Stelle. Ein Tipp auf die Meldung öffnet den Vorgang, um den es geht — auch dann, wenn die App vorher geschlossen war.
  • NeuAlarme haben einen eigenen Kanal mit eigenem Ton. Sie klingen anders als eine gewöhnliche Meldung und sind in den Android-Einstellungen getrennt regelbar. Der Ordivis-Alarmton ist die Vorgabe und lässt sich ändern. Eingestuft wird auf dem Server, nicht auf dem Gerät: Was ein Alarm ist, entscheidet die Anlage.
  • NeuSicherungsprüfungen unterwegs. Die eigenen fälligen Prüfungen der Datensicherung sind in der App einsehbar — für den Blick zwischendurch, ohne Arbeitsplatzrechner.
  • VerbessertDer Scanner reagiert viermal schneller. Zwischen zwei Auswertungen lag rund eine Sekunde — gemessen, nicht geschätzt. Jetzt sind es 250 Millisekunden: Ein Etikett sitzt spürbar früher. Bewusst nicht schneller, denn jede Auswertung kostet Akku, und das Gerät ist im Serverraum oft den ganzen Tag in Betrieb.
  • SicherheitDie Sitzung ist an das Gerät gebunden. Ein abgefangener Anmeldenachweis nützt auf einem anderen Gerät nichts mehr. Dazu meldet die App Gerätename, Plattform und Fassung schon bei der Anmeldung — das ist die Grundlage für „Meine Geräte“.
  • VerbessertMindestens Android 6.0. Ältere Fassungen bekommen von Google keine Sicherheitsaktualisierungen mehr; eine App, die dort noch läuft, verspricht einen Schutz, den das Betriebssystem nicht mehr hält.
  • VerbessertDie App ist einsprachig Deutsch. Englisch und Französisch waren angelegt, aber nur teilweise gepflegt — eine halbe Übersetzung ist im Alltag schlechter als keine, weil niemand weiß, welcher Teil stimmt. Die Fähigkeit bleibt im Produkt; sie kommt zurück, wenn eine Sprache vollständig gepflegt wird.
  • BehobenBenachrichtigungskanäle entstanden erst beim ersten Alarm. Bis dahin fehlten sie in den Android-Einstellungen — man konnte also ausgerechnet vorher nichts einstellen. Sie werden jetzt beim Start angelegt.
  • BehobenUmlaute in zusammengesetzten Sätzen. Auf dem Gerät stand „Auf diesem Geraet laeuft …“ — direkt neben Sätzen, die es richtig machten. Ein Wächter im Bau fängt das jetzt ab.
KW 32 · 03.08.–09.08.20262 Fassungen
2026.08.08.104608.08.2026
  • VerbessertScannen und Melden liegen jetzt dort, wo der Daumen ist. Beide saßen in der Kopfzeile, also am oberen Bildschirmrand — auf einem heutigen Telefon die am schlechtesten erreichbare Stelle, ausgerechnet für die beiden Handgriffe, die im Feld am häufigsten gebraucht werden. Scannen ist ein eigener Punkt der unteren Leiste, Melden bleibt als Schaltfläche dicht darüber immer sichtbar.
  • VerbessertDer Schnellzugriff passt wieder auf einen Blick. Sinnbild und Wort stehen nebeneinander statt untereinander; alle sechs Kacheln sind ohne Blättern zu sehen. Die Begrüßung darüber ist flacher, und der Verbindungsstand steht nicht mehr als Plakette darin, sondern als farbiger Punkt neben dem Zahnrad — damit gilt er auf jeder Seite, nicht nur auf der Startseite.
  • BehobenDas Startbild zeigte die Marke zweimal untereinander. Zum Zeichen des nativen Startbildschirms kam in der App noch einmal dasselbe Zeichen über der Wortmarke — die trägt es aber bereits in sich.
  • NeuDie App schreibt ein richtiges Protokoll. Mit Stufe, Rotation und Aufräumen statt der bisherigen angehängten Zeilen. Jede Anfrage trägt zudem eine Vorgangskennung, die auch der Server vermerkt: Ein Anruf beim Support lässt sich damit vom Gerät bis in die Anlage nachvollziehen.
2026.08.03.203203.08.2026
  • NeuDie App heißt jetzt Ordivis — und das ist für Android eine neue App. Zeichen, Wortmarke, Startbild und Farben folgen dem neuen Corporate Design. Weil sich dabei auch die Paket-Kennung ändert, kann Android diese Fassung nicht als Aktualisierung der bisherigen einspielen: Sie wird daneben installiert. Bitte vor dem Entfernen der alten App prüfen, ob dort noch etwas auf Übertragung wartet — gemerkte Meldungen, abgehakte Checklisten und heruntergeladene Handbücher liegen in der alten App und wandern nicht von selbst mit. Melden Sie sich in der neuen App neu an.
  • NeuHandbücher und Checklisten ohne Netz — vorher mitnehmen. Freigegebene Betriebs- und Notfallhandbücher lassen sich auf das Gerät holen, und jede Zeile sagt, ob sie dort schon liegt. Das ist der Kern der Sache: Ein Notfallhandbuch wird gebraucht, wenn Strom oder Netz weg sind — also genau dann, wenn Nachladen nicht mehr geht. Zugewiesene Checklisten werden ohne Verbindung abgehakt; der Haken erscheint sofort, und die Zeile sagt dazu, dass er noch nicht gesendet ist.
  • NeuAus dem Service-Katalog bestellen. Mit Bearbeitungsdauer und Freigabepflicht vor der Bestellung, nicht danach.
  • BehobenAcht Fehler, die erst am Gerät auftraten. Die Testläufe waren grün — auf dem Telefon sah es anders aus. Der auffälligste: Auf dem Kennzahlenschirm stand dauerhaft ein Hinweis, die Daten seien veraltet, auch bei frisch geladenen Zahlen. Ursache war ein Hinweisband, dessen Sichtbarkeit sich nicht über den dafür vorgesehenen Schalter steuern ließ; maßgeblich ist allein, ob Text darin steht.
  • VerbessertFarbschema Ordivis auch in der App. Dieselben Türkis- und Navy-Töne wie in Client und Portal, hell und dunkel.
KW 31 · 27.07.–02.08.20262 Fassungen
2026.07.31.234831.07.2026
  • NeuNFC-Tags am Gerät — zusätzlich zum Aufkleber. Halten Sie einen NFC-Tag an das Telefon und ordnen Sie ihn einem Gerät zu; dabei wird derselbe geprüfte Verweis darauf geschrieben, der auch im QR-Code steht. Auf der Scan-Seite laufen Kamera und NFC gleichzeitig — Sie wählen keine Betriebsart, sondern halten hin, was da ist. Ein Aufkleber ist auf Metall zuverlässig, muss aber sichtbar sein; ein NFC-Tag wird durch Kunststoff und im Dunkeln gelesen, versagt aber auf Metall. An schwer zugänglichen Geräten lohnt beides. Bitte beachten: Die Kennung eines NFC-Chips ist keine Sicherheitsangabe — sie steht unverschlüsselt im Chip und identifiziert wie eine aufgedruckte Inventarnummer, mehr nicht.
  • NeuWissensartikel ohne Netz nachschlagen. Was Sie einmal geöffnet haben, bleibt auf dem Gerät. Im Keller oder im Technikraum zeigt die App den gemerkten Stand — und sagt dazu, von wann er ist, damit ein Lösungsweg nicht fälschlich wie der aktuelle aussieht. Gemerkt wird nur, was Sie geöffnet haben, nicht die gesamte Wissensdatenbank: Ein verlorenes Telefon soll kein Abzug Ihrer internen Dokumentation sein. Beim Abmelden und beim Löschen der lokalen Daten geht das Gemerkte mit.
  • NeuAlle Vorgangsarten melden, nicht nur Störungen. Störung, Anfrage, Problem und Änderung stehen als Auswahl über dem Formular — dieselben vier wie am Arbeitsplatz. Voreingestellt bleibt die Störung: Sie ist der Regelfall am Einsatzort, und wer nur melden will, soll nichts einstellen müssen. Auch ohne Netz behält die gemerkte Meldung ihre Art.
  • VerbessertDer Vorgangsverlauf ist eingefärbt wie am Arbeitsplatz. Nachrichten des Melders grün, Antworten der Bearbeitung blau, interne Notizen bernstein, automatische Vermerke grau und schmal. Bisher sahen alle Einträge gleich aus; wer geschrieben hatte, stand nur klein in der Fußzeile, und eine interne Notiz unterschied sich von einer Kundenantwort allein durch eine kleine Plakette — im Beisein des Melders ein Unterschied, der zählt. Die Farbe trägt die Aussage dabei nie allein: Das Zeichen in der Kopfzeile sagt dasselbe.
  • VerbessertJeder Weg wird nur noch einmal angeboten. „Störung melden“ stand als Kachel neben der Schaltfläche „Melden“, „Meine Vorgänge“ neben „Tickets“ in der unteren Leiste, „Scannen“ neben dem Sucher in der Kopfzeile, „Geräte“ neben dem gleichnamigen Eintrag der Leiste. Der Schnellzugriff trägt jetzt nur noch, was sonst nirgends erreichbar ist — Inventur, Wissen und Kennzahlen — und verschwindet ganz, wenn davon nichts freigegeben ist.
2026.07.29.202429.07.2026
  • NeuDie App spricht Deutsch und Englisch. Jeder Text der Oberfläche liegt in beiden Sprachen vor; die App folgt der Spracheinstellung des Geräts. Bisher standen englische Reste zwischen den deutschen Bildschirmen.
  • NeuDie Wissensdatenbank ist unterwegs dabei. Suche und Artikel mit Formatierung — damit die Anleitung dort verfügbar ist, wo die Störung ist, und nicht am Schreibtisch.
  • NeuKennzahlen des Service-Desks auf dem Startbildschirm. Offene Tickets, eigene Tickets, Überfälliges und die heute gelösten — dieselben Zahlen wie am Arbeitsplatz, im Rahmen der eigenen Rechte.
  • SicherheitFotos verlassen das Telefon ohne Metadaten. Aufnahmeort, Gerätemodell und Zeitstempel werden vor dem Hochladen entfernt. Ein Foto aus dem Serverraum hätte sonst dessen Koordinaten an das Ticket geheftet.
  • SicherheitGescannte Etiketten werden auf Echtheit geprüft. Der QR-Code trägt jetzt einen kurzen Prüfwert, aus dem der Server erkennt, dass der Aufkleber aus dieser Installation stammt. Geprüft wird auf dem Server, nicht auf dem Telefon. Bereits gedruckte Etiketten ohne Prüfwert bleiben gültig.
  • BehobenEine englische Servermeldung auf dem Anmeldebildschirm — bei jedem Start aufs Neue. Dahinter steckte mehr als ein Übersetzungsloch: Weil der Server einen abgelaufenen Sitzungsschlüssel mit einem unerwarteten Fehlercode meldete, lief die Meldung auch am Aufräumen vorbei. Die tote Anmeldung blieb liegen, und der Fehler wiederholte sich bei jedem Start, ohne dass sich etwas dagegen tun liess. Jetzt räumt der erste Start auf.
  • BehobenEin Eintrag konnte für immer in der Warteschlange hängen. Wies der Server ein Foto dauerhaft zurück, war der Eintrag weder erledigt noch abgelehnt — auf der Startseite stand dann endlos „1 wartet auf Übertragung“. Nach fünf Anläufen gibt die App auf und sagt ausdrücklich, dass der Vorgang angelegt wurde und nur das Foto fehlt.
  • BehobenEndlosschleife beim Nachsenden. War ein voller Block dauerhaft zurückgewiesener Einträge zu senden, holte der nächste Durchgang exakt dieselben — ohne Ende. Abgebrochen wird jetzt bei ausbleibendem Fortschritt, nicht anhand der Blockgröße.

Entwicklungsstand vom 29.07.2026. Die App ist weiterhin nicht allgemein verfügbar — der Verteilweg (Managed Google Play oder unternehmenseigene Geräteverwaltung) wird gerade festgelegt.

KW 30 · 20.07.–26.07.20261 Fassung
2026.07.26.175926.07.2026
  • NeuDie Ordivis App für Android. Helpdesk, Inventar und Inventur auf dem Diensttelefon — für alle, die ihre Arbeit nicht am Schreibtisch machen: im Serverraum, im Lager, beim Anwender vor Ort.
  • NeuAnmeldung mit biometrischer Freischaltung. Die Serveradresse wird je Gerät hinterlegt und geprüft. Nach der ersten Anmeldung lässt sich die Sitzung per Fingerabdruck oder Gesicht fortsetzen; Konten mit zweitem Faktor werden unterstützt. Welche Bereiche jemand sieht, richtet sich nach denselben Rechten wie am Arbeitsplatz.
  • NeuScanner für Etiketten und Barcodes. Die Kamera liest QR- und Barcodes — mit Mehrfach-Scan, Taschenlampe und spürbarer Rückmeldung bei jedem Treffer.
  • NeuGeräte und Configuration Items unterwegs. Steckbrief, chronologische Historie aus dem Audit-Modul und der Asset-Tag als QR-Code — dazu eine durchsuchbare Geräteliste.
  • NeuStörung melden, mit Foto. Aus dem Geräte-Detail heraus: Betreff vorbelegt, Dringlichkeit und Auswirkung getrennt einstellbar, das Foto wandert als Anhang an das neue Ticket.
  • NeuInventur und Wareneingang im Feld. Einen Inventurlauf wählen oder anlegen, danach bucht jeder Scan in diesen Lauf — unbekannte Codes werden als unerwartet erfasst statt verworfen. Der Wareneingang setzt die Lebenszyklus-Phase mit Datum und Notiz.
  • NeuTickets vollständig mobil. Liste mit Suche und den Schaltern „nur meine“ und „nur offene“, Detailansicht mit Verlauf sowie die drei Aktionen für unterwegs: übernehmen, Status setzen („Gelöst“ verlangt eine Notiz) und interne Notiz.
  • NeuArbeiten ohne Netz. Ohne Verbindung wandern Aktionen in eine lokale Warteschlange und gehen später von selbst raus — jede genau einmal, auch wenn das Senden wiederholt wird. Wurde derselbe Datensatz zwischenzeitlich am Server geändert, überschreibt die App nichts, sondern legt beide Stände vor und lässt den Menschen entscheiden.
  • NeuOberfläche im Ordivis-Design. Material Design 3 in der Produkt-Farbwelt, hell und dunkel gleichwertig, Navigationsleiste am unteren Rand und Bedienflächen für die Einhandbedienung. Startsymbol, Kopfzeile und Startsequenz tragen die Marke statt der Entwicklungsvorlage.
  • SicherheitHerkunft und Gerät stehen in der Audit-Spur. Jede Änderung aus der App wird als solche protokolliert, zusammen mit der Gerätekennung — nachvollziehbar, wer wann von wo gebucht hat.

Entwicklungsstand vom 26.07.2026. Die App ist noch nicht allgemein verfügbar — der Verteilweg (Managed Google Play oder unternehmenseigene Geräteverwaltung) wird gerade festgelegt.

Die App entsteht öffentlich.

Statt Ankündigungen zeigen wir den tatsächlichen Stand – und schreiben hier jede ausgelieferte Version mit.