IT-Asset-Management mit Lizenzbilanz, Verträgen und TCO – ohne Asset-Limit.
Ordivis Assets
Die kaufmännische Sicht auf Ihre IT: Beschaffung, Abschreibung, Garantie, Lizenz-Compliance und Vertragsfristen – sauber getrennt von der betrieblichen CMDB-Sicht, aber auf denselben Stammdaten.
# Lizenz-Compliance-Bilanz Produkt Office-Suite Standard Entitlements 240 aus Verträgen Installationen 263 aus Discovery Bilanz − 23 Unterdeckung Asset NB-2291 Lenovo T14 Anschaffung 1.489 € Garantie bis 02.2028 Vertrag Wartung Nord · Kostenstelle 4711
Was ist IT-Asset-Management?
IT-Asset-Management (ITAM) ist die kaufmännische Steuerung der IT-Werte über ihren gesamten Lebenszyklus: Beschaffung, Zuweisung, Vertrag, Garantie, Abschreibung, Aussonderung.
Es beantwortet Fragen, die im Tagesbetrieb selten gestellt werden und in der Jahresplanung plötzlich alle auf einmal: Was hat das gekostet? Wem ist es zugewiesen? Wie lange läuft die Gewährleistung? Wann muss ersetzt werden – und was bedeutet das für den nächsten Haushalt?
ITAM oder CMDB – warum beides?
Weil es zwei verschiedene Fragen an dasselbe Objekt sind. Die CMDB fragt betrieblich: Was hängt daran, was fällt aus, wenn es stört? Das ITAM fragt kaufmännisch: Was ist es wert, wem gehört es, welcher Vertrag deckt es ab?
Der Unterschied wird an den Rändern deutlich. Ein abgeschriebenes Notebook im Lager ist kaufmännisch weiterhin zu führen und betrieblich uninteressant. Ein gemieteter Cloud-Dienst ist betrieblich zentral und taucht in keiner Anlagenbuchhaltung auf. Wer beides in eine Liste zwingt, verliert eine der beiden Sichten – meistens die kaufmännische, weil der Betrieb lauter ist.
Ordivis IT hält sie deshalb getrennt, aber auf einer gemeinsamen Datenbasis. Das erspart den doppelten Pflegeaufwand zweier Systeme, die dieselben Geräte führen.
Software Asset Management: die Bilanz, die im Audit zählt
SAM führt Lizenzbestände und ihre Zuweisung und stellt sie in einer Compliance-Bilanz dem Ist gegenüber: Entitlements aus Verträgen gegen Installationen aus dem Discovery-Abgleich. Beide Abweichungsrichtungen kosten Geld – Unterdeckung im Audit, Überdeckung im Budget. Sichtbar werden sie nur, wenn Vertrags- und Bestandsdaten im selben System liegen.
Asset, Lizenz und Vertrag an einem Ort
Asset-Lebenszyklus
Von der Beschaffung über Zuweisung und Standort bis zur Aussonderung – mit Kategorie, Status und Kostenbezug, filter- und exportierbar.
TCO & Abschreibung
Anschaffungswert, Abschreibungsverlauf und Gesamtkosten je Asset. Die Grundlage für belastbare Ersatzplanung statt Schätzung.
Lizenz-Compliance
Entitlements gegen Installationen, Lizenzpools und Discovery-Abgleich – die Bilanz zeigt Unter- und Überdeckung, bevor ein Auditor sie zeigt.
Verträge mit Laufzeiten
Eigenes Vertragsmodul mit Laufzeiten, Kosten und Zuordnung zu Assets und CIs. Kein Vertragsordner neben dem System.
Garantie & Fristen
Gewährleistungsdaten mit Fristenüberwachung und Ablauf-Benachrichtigung – rechtzeitig, nicht rückwirkend.
360°-Sicht am Asset
Beschaffung, Abschreibung, Garantie sowie Bezüge zu Verträgen und Tickets in einer Ansicht – statt fünf Reitern in drei Werkzeugen.
Kurz und ehrlich beantwortet
Was ist IT-Asset-Management (ITAM)?
IT-Asset-Management ist die kaufmännische Steuerung der IT-Werte über ihren gesamten Lebenszyklus: Beschaffung, Zuweisung, Vertrag, Garantie, Abschreibung, Aussonderung. Es beantwortet Fragen wie „Was hat das gekostet, wem gehört es, wie lange läuft die Gewährleistung und wann muss es ersetzt werden?“
Was ist der Unterschied zwischen ITAM und CMDB?
Die CMDB betrachtet ein Gerät betrieblich – Zustand, Abhängigkeiten, Auswirkung bei Ausfall. Das ITAM betrachtet dasselbe Gerät kaufmännisch – Anschaffungswert, Vertrag, Lizenz, Abschreibung. Ein abgeschriebenes Notebook im Lager ist kaufmännisch relevant und betrieblich uninteressant; ein gemieteter Dienst ist betrieblich zentral und taucht in keiner Anlagenbuchhaltung auf. Ordivis IT hält beide Sichten getrennt, aber auf einer Datenbasis.
Was leistet das Software-Asset-Management?
Es führt Lizenzbestände und deren Zuweisung und stellt sie in einer Compliance-Bilanz dem tatsächlichen Ist gegenüber – also Entitlements aus Verträgen gegen Installationen aus dem Discovery-Abgleich. So sehen Sie Unterdeckung wie Überdeckung, statt sie im Audit zu erfahren.
Werden Verträge und Garantien mitgeführt?
Ja, in einem eigenen Vertragsmodul: Laufzeiten, Gewährleistungsdaten, Kosten und die Zuordnung zu Assets und CIs. Fristen werden überwacht, ablaufende Verträge lösen eine Benachrichtigung aus – rechtzeitig, nicht rückwirkend.
Kostet jedes Asset Lizenzgebühr?
Nein. Assets, CIs, IP-Adressen und Endanwender im Self-Service-Portal sind in jedem Tarif unbegrenzt und kostenfrei. Abgerechnet wird nach benannten Named-User – nach Administratoren und Service-Desk-Agenten. Es gibt keine Node-Zähler und keine True-Up-Nachzahlungen; vergleichen Sie im TCO-Rechner.
Woher kommen die Bestandsdaten?
Aus Discovery und Active-Directory-Synchronisation, aus Importen und aus manueller Pflege. Maschinell projizierte Attribute sind als schreibgeschützt gekennzeichnet, damit Handpflege sie nicht unbemerkt überschreibt.
Die kaufmännische Sicht braucht Bestandsdaten
CMDB-Software
Die betriebliche Sicht auf dieselben Objekte – Abhängigkeiten statt Anschaffungswert.
Discovery & Inventar
Installationen automatisch erfassen – die Grundlage jeder Lizenzbilanz.
ITSM-Software
Alle ITIL-Module auf derselben Datenbasis, ohne Modul-Aufpreise.
Sehen Sie die Lizenzbilanz an echten Daten.
Vom Anschaffungswert über die Abschreibung bis zur Compliance-Bilanz – in einer Demo per Videokonferenz.