Changelog

Ordivis™ Postmappe – Versionen & Neuerungen

Alle Fassungen chronologisch – die neueste oben. Die Anwendung selbst zeigt diesen Verlauf ebenfalls an und meldet, wenn eine neuere Fassung vorliegt. Aktualisiert wird nicht von selbst: Das Setup wird hier heruntergeladen und von Hand gestartet.

Aktuelle Version2026.08.28.1108 Aktuelle Fassung herunterladen Zum Bezug
2026.08.28.110828.08.2026Aktuell
  • SicherheitLizenz und Testzeitraum laufen über eine eigene Adresse. Die Anwendung spricht jetzt unmittelbar mit aktivierung.ordivis.eu. Bisher lag der Aktivierungsdienst im Verzeichnisbaum unserer Website – und teilte sich damit das Systemkonto mit dem Dienst, der die Website spiegelt. Dieses Konto hatte dadurch Schreibrecht auf den Signaturschlüssel des Aktivierungsdienstes. Das ist getrennt: eigener Server-Bereich, eigenes Systemkonto. Für Sie ändert sich an der Bedienung nichts.
2026.08.25.114025.08.2026
  • BehobenDer Mailversand blieb der obersten Stelle verborgen. Wer ganz oben sitzt, richtet Mailzugang und Papierkorb für das ganze Haus ein – der Abschnitt fehlte im Einstellungsdialog aber, sobald die am Arbeitsplatz hinterlegte Stellenkennung nicht mehr im Katalog stand; etwa weil die Stelle entfernt oder der Katalog neu aufgebaut wurde. Die Anzeige fiel dann auf die einzige oberste Stelle zurück, die Rechtefrage nicht: Die Anwendung zeigte den Baum der Leitung und verweigerte ihr zugleich den Zugang dazu. Beide Fragen fallen jetzt auf dieselbe Stelle.
  • BehobenAus derselben Ursache ließ sich keine einzige Stelle mehr bearbeiten. Der Stellenbaum stand vollständig da, aber jeder Knopf war gesperrt – ohne einen Hinweis, woran es liegt. Auch diese Sperre rechnet jetzt mit der Stelle, die die Anwendung tatsächlich anzeigt.
2026.08.25.094125.08.2026
  • NeuEine PDF an mehrere Stellen zugleich verteilen. Die Zielknöpfe werden angehakt statt angeklickt; jede ausgewählte Stelle bekommt ein eigenes Exemplar. Je Empfänger ist festzulegen, ob er das Schreiben federführend bearbeitet oder es nur zur Kenntnis erhält. Jeder sieht, wer sonst noch beteiligt ist – wer weiß, dass die Kämmerei dasselbe Schreiben hat, ruft dort an, statt es zweimal zu beantworten.
  • NeuDie Staffelung über mehrere Ebenen. Der Aufbau des Hauses wird einmal als Baum angelegt – Dienststellenleitung, Fachbereiche, Sachgebiete, beliebig tief. Jeder Arbeitsplatz trägt nur noch ein, auf welcher Stelle er sitzt; Posteingang und Verteilknöpfe leiten sich daraus ab. Alle Ebenen arbeiten in derselben Anwendung und derselben Konfiguration – wer Post empfängt, verteilt sie von dort an seine eigene Untergliederung weiter.
  • NeuEine Auflage und eine Frist mit der Post mitgeben. „Bitte um Rücksprache vor Beantwortung“ steht beim Empfänger über der Seite, in der Benachrichtigung und als Beilage neben der Datei. Die Frist ist eine Angabe, keine Überwachung: Die Anwendung mahnt nicht und erinnert nicht – wer eine Wiedervorlage braucht, braucht ein anderes Werkzeug.
  • NeuBenachrichtigung per E-Mail, je Stelle eine Adresse. Über den eigenen Mailserver im Hausnetz; keine Cloud, kein Postfach beim Hersteller, keine Nachricht verlässt das Haus. Die Mail nennt Schreiben, Vorgang, Absender, Auflage, Frist und Mitempfänger – ohne Anhang, denn die Datei liegt bereits im Posteingang des Empfängers. Der Versand hält nie eine Verteilung auf: Antwortet der Server nicht, ist die Post trotzdem verteilt, und es steht im Klartext da, welche Stellen anders zu verständigen sind.
  • NeuEin Vorgang über alle Ebenen. Jedes verteilte Schreiben trägt eine Vorgangskennung im Dateinamen, die beim Weiterverteilen mitwandert. Auch nach drei Ebenen ist der Weg lückenlos nachvollziehbar. Der Sichtvermerk gilt dabei je Stelle – die zweite Sichtung fällt also nicht aus, nur weil eine Ebene darüber schon gesichtet hat.
  • NeuJede Ebene pflegt ihre eigene Untergliederung. Ein Fachbereich legt seine Sachgebiete selbst an, ohne Anruf bei der IT – und ohne dass er einen anderen Fachbereich verändern könnte. Mehrere Fachbereiche können gleichzeitig arbeiten: Beim Speichern wird zusammengeführt, nicht überschrieben. Niemand walzt die Änderung eines anderen nieder, auch wenn zwischen Öffnen und Speichern eine Viertelstunde liegt.
  • VerbessertDie Zifferntasten haken an, sie verteilen nicht mehr sofort. Bisher löste eine Ziffer unmittelbar aus. Eine Verteilung legt jetzt mehrere Exemplare an und versendet Benachrichtigungen – und eine gelesene E-Mail holt niemand zurück. Ausgelöst wird deshalb mit der Eingabetaste, und davor steht ein Dialog, der im Klartext zeigt, wer was bekommt. Esc hebt die Auswahl wieder auf.
  • VerbessertAlles oder nichts – ein Teilerfolg kann nicht mehr entstehen. Vor dem ersten Exemplar werden alle Zielordner auf Erreichbarkeit und Schreibrecht geprüft. Scheitert eines, wird das bereits Angelegte wieder entfernt und das Schreiben bleibt unverändert im Eingang. Post, die in zwei von drei Ordnern liegt und trotzdem aus dem Eingang verschwunden ist, fände niemand wieder.
  • VerbessertRückgängig sammelt alle Exemplare ein. Kopien und Beilagen werden entfernt, das Schreiben kommt in den Eingang zurück – mit Rückfrage, denn versendete Benachrichtigungen kommen nicht mit. Die verteilte Urschrift wandert nach _Verteilt und nicht in den Papierkorb: Sie wurde nicht gelöscht, sondern weitergegeben.
  • NeuEin Handbuch als PDF, 16 Seiten. Von der ersten Einrichtung bis zum täglichen Stapel – Organigramm, Arbeitsplatz, Mailversand, Tastatur, Ablageorte und die Fehlerfälle, die wirklich vorkommen. Es liegt neben der Anwendung und ist über das Startmenü erreichbar.
KW 34 · 17.08.–23.08.20262 Fassungen
2026.08.22.193122.08.2026
  • NeuVierzehn Tage testen, ohne etwas einzutragen. Beim ersten Start holt sich der Arbeitsplatz einmalig einen Testzeitraum – danach läuft er auch ohne Internetverbindung weiter. In dieser Zeit steht der volle Umfang offen. Wer neu installiert, bekommt die Restzeit und nicht vierzehn neue Tage: Der Zeitraum hängt am Arbeitsplatz, nicht an der Installation.
  • NeuLizenz eintragen – auf zwei Wegen. Als Aktivierungsschlüssel von der Auftragsbestätigung oder als Lizenzdatei aus dem Kundenbereich. Der zweite Weg kommt ohne Internetverbindung aus – für Arbeitsplätze, die nicht nach draußen dürfen. Beide tragen dieselbe Lizenz; sie gilt kundenweit für alle Arbeitsplätze und ist an keine Hardware gebunden.
  • NeuDie Anwendung meldet, wenn eine neuere Fassung vorliegt. Höchstens einmal am Tag, still im Hintergrund, und nur dann, wenn es etwas zu melden gibt. Heruntergeladen und installiert wird nichts von selbst – der Hinweis führt auf die Bezugsseite, das Setup startet ein Mensch. Was eine Fassung gebracht hat, steht unter „Was ist neu“ auch in der Anwendung selbst.
  • VerbessertNach Ablauf bleibt die Post lesbar. Gesperrt sind nur die drei Handgriffe, die etwas verändern: Verteilen, Löschen und der Sichtvermerk. Ansehen, Blättern, Zoomen und die Einstellungen stehen weiter offen – und eine bereits erfolgte Verteilung lässt sich auch danach noch rückgängig machen. Ein Schreiben im falschen Ordner nützt niemandem.
  • VerbessertEine abgelaufene Lizenz sperrt nicht am nächsten Morgen. Dreissig Tage Nachfrist, in denen die Anwendung weiterarbeitet und darauf hinweist. Post kommt täglich; eine vergessene Verlängerung soll keinen Posteingang liegenlassen.
2026.08.20.00420.08.2026
  • NeuErste Auslieferung. Eingescannte PDFs aus einem Eingangsordner am Bildschirm sichten und per Knopfdruck an die Fachbereiche verteilen. Drei Spalten: der Stapel, die Seitenvorschau, die Ziele. Die Zifferntasten 1 bis 9 verteilen ohne Maus.
  • NeuDer Sichtvermerk bildet den zweistufigen Ablauf ab. Die Dienststellenleitung sichtet zur Kenntnis, die Büroleitung sieht das und verteilt. Beide Arbeitsplätze schreiben in dieselbe Datei im Eingangsordner – angehängt, nie umgeschrieben, damit kein Vermerk den anderen verschluckt.
  • NeuInstallation ohne Administratorrechte. Eine Setup-Datei zum Anklicken, die ins Benutzerprofil installiert. Für einen maschinenweiten Rollout kann die IT dieselbe Datei mit /ALLUSERS /VERYSILENT ausführen.
  • NeuKeine Datenbank, keine Cloud. Der Ziel-Katalog liegt als Datei im Eingangsordner, die persönlichen Einstellungen im Benutzerprofil. Was verteilt wurde, steht in einem Protokoll neben dem Katalog.