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Der Preis folgt Ihrem Team. Nicht Ihrer Infrastruktur.

Der ITSM-Markt lebt von Lizenzmetriken, die mit jedem neuen Server teurer werden, von Editionen mit abgeschalteten Funktionen und von erzwungenen Cloud-Migrationen. Ordivis Platform rechnet nach IT-Admins und Service-Desk-Agenten ab – Assets, CIs, IP-Adressen und Endanwender sind unbegrenzt.

Assets, CIs, IP-Adressen 0 € Datenbanklizenz (PostgreSQL) Air-Gapped lauffähig (ECDSA)
Service Desk Incident Problem Change CMDB IPAM ITAM & SAM Discovery ISMS BCM Workflow Reporting
All-Injedes Modul in jeder Lizenz
100 %Datenhoheit On-Premises

Vier Entscheidungen, die den Unterschied machen

Nichts davon ist ein Feature. Es sind Entscheidungen über das Geschäftsmodell – und genau die spüren Sie im dritten Jahr.

Abrechnung nach Bearbeitenden

Ob Sie 100 oder 100.000 Assets führen, ändert am Preis nichts. Das nimmt der CMDB ihren teuersten Nebeneffekt: dass gute Datenpflege bestraft wird, weil jedes zusätzlich erfasste Gerät Geld kostet.

Keine Editionen

Kein „Standard" ohne Change-Management, kein „Professional" ohne IPAM. Jedes Modul ist in jeder Lizenz voll aktiv. Der Preis skaliert, der Leistungsumfang nicht.

On-Premises ohne Sternchen

CMDB, IP-Netze und Zugangsdaten bleiben im eigenen Rechenzentrum. Die Aktivierung läuft über ein signiertes Lizenzfile und funktioniert air-gapped – ohne Telemetriepflicht und ohne Support-Eskalation, weil der Server keinen Internetzugang hat.

PostgreSQL statt Datenbank-Steuer

Kein Oracle, kein MS-SQL-Core-Zwang. PostgreSQL läuft nativ auf Windows und wird beim Setup mitinstalliert – die Datenbanklizenz ist keine Position in Ihrem Angebot.

Was Sie bekommen

Eine Suite auf einer Datenbasis

Was andere als getrennte Produkte verkaufen, teilt sich hier dieselben Stammdaten. Ein Server aus der Discovery ist dasselbe Objekt wie das Asset im Vertrag, das Configuration Item im Change und das Zielobjekt im ISMS.

Service Desk

Ticketsystem mit SLA-Engine, E-Mail-Anbindung, Genehmigungen und Self-Service-Portal. Endanwender sind unbegrenzt und kostenfrei.

CMDB

Configuration Items mit Relationen, Topologie- und Business-Service-Map, Impact-Analyse – ohne zweite Datenbanktechnologie.

IT-Asset-Management

Lebenszyklus, Zuweisungen, Verträge und Lizenzbilanz. Software Asset Management inklusive statt als Zusatzprodukt.

IPAM

Netze, Subnetze, VLANs und IP-Adressen mit Belegungsansicht – verbunden mit den Geräten, die sie nutzen.

ISMS

ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz im selben Modul, direkt auf den CI-Daten statt in einer parallelen Excel-Landschaft.

Notfallmanagement

BIA, Wiederanlaufpläne und Notfallhandbuch – auf denselben Geschäftsprozessen, die auch die Impact-Analyse nutzt.

Single Sign-On

Anmeldung über Entra ID, Keycloak oder einen anderen OIDC-Provider – mit Rollen-Mapping, Windows-Anmeldung per Kerberos und automatischem Entzug beim Austritt.

Monitoring-Anbindung

CheckMK, PRTG, Zabbix oder Nagios/Icinga melden Störungen direkt in den Service Desk – dedupliziert, mit Wartungsfenstern und automatischer Entwarnung.

Auch für Unternehmen: Prozesse und Aufbauorganisation

Der Bereich Organisation ist für die öffentliche Verwaltung entstanden – Ablauf- und Aufbauorganisation stehen aber allen offen. Eine Prozesslandkarte nach Management-, Kern- und Unterstützungsprozessen ist in einem Unternehmen genauso sinnvoll wie in einer Behörde, und ein gepflegtes Organigramm mit Stellen, Besetzungen und Beauftragtenfunktionen ist die Grundlage für Vertretungsregelungen, Onboarding und Auditnachweise.

Was der öffentlichen Verwaltung vorbehalten bleibt, sind der kommunale Produktkatalog und der Geschäftsverteilungsplan – beide erscheinen nur bei der entsprechenden Organisationsart, weil sie in einem Unternehmen nichts erklären.

Wie der Bereich Organisation in der Verwaltung wirkt →

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