Der ITSM-Markt lebt von Lizenzmetriken, die mit jedem neuen Server teurer werden, von Editionen mit abgeschalteten Funktionen und von erzwungenen Cloud-Migrationen. Ordivis Platform rechnet nach IT-Admins und Service-Desk-Agenten ab – Assets, CIs, IP-Adressen und Endanwender sind unbegrenzt.
Nichts davon ist ein Feature. Es sind Entscheidungen über das Geschäftsmodell – und genau die spüren Sie im dritten Jahr.
Ob Sie 100 oder 100.000 Assets führen, ändert am Preis nichts. Das nimmt der CMDB ihren teuersten Nebeneffekt: dass gute Datenpflege bestraft wird, weil jedes zusätzlich erfasste Gerät Geld kostet.
Kein „Standard" ohne Change-Management, kein „Professional" ohne IPAM. Jedes Modul ist in jeder Lizenz voll aktiv. Der Preis skaliert, der Leistungsumfang nicht.
CMDB, IP-Netze und Zugangsdaten bleiben im eigenen Rechenzentrum. Die Aktivierung läuft über ein signiertes Lizenzfile und funktioniert air-gapped – ohne Telemetriepflicht und ohne Support-Eskalation, weil der Server keinen Internetzugang hat.
Kein Oracle, kein MS-SQL-Core-Zwang. PostgreSQL läuft nativ auf Windows und wird beim Setup mitinstalliert – die Datenbanklizenz ist keine Position in Ihrem Angebot.
Was andere als getrennte Produkte verkaufen, teilt sich hier dieselben Stammdaten. Ein Server aus der Discovery ist dasselbe Objekt wie das Asset im Vertrag, das Configuration Item im Change und das Zielobjekt im ISMS.
Ticketsystem mit SLA-Engine, E-Mail-Anbindung, Genehmigungen und Self-Service-Portal. Endanwender sind unbegrenzt und kostenfrei.
Configuration Items mit Relationen, Topologie- und Business-Service-Map, Impact-Analyse – ohne zweite Datenbanktechnologie.
Lebenszyklus, Zuweisungen, Verträge und Lizenzbilanz. Software Asset Management inklusive statt als Zusatzprodukt.
Netze, Subnetze, VLANs und IP-Adressen mit Belegungsansicht – verbunden mit den Geräten, die sie nutzen.
ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz im selben Modul, direkt auf den CI-Daten statt in einer parallelen Excel-Landschaft.
BIA, Wiederanlaufpläne und Notfallhandbuch – auf denselben Geschäftsprozessen, die auch die Impact-Analyse nutzt.
Anmeldung über Entra ID, Keycloak oder einen anderen OIDC-Provider – mit Rollen-Mapping, Windows-Anmeldung per Kerberos und automatischem Entzug beim Austritt.
CheckMK, PRTG, Zabbix oder Nagios/Icinga melden Störungen direkt in den Service Desk – dedupliziert, mit Wartungsfenstern und automatischer Entwarnung.
Der Bereich Organisation ist für die öffentliche Verwaltung entstanden – Ablauf- und Aufbauorganisation stehen aber allen offen. Eine Prozesslandkarte nach Management-, Kern- und Unterstützungsprozessen ist in einem Unternehmen genauso sinnvoll wie in einer Behörde, und ein gepflegtes Organigramm mit Stellen, Besetzungen und Beauftragtenfunktionen ist die Grundlage für Vertretungsregelungen, Onboarding und Auditnachweise.
Was der öffentlichen Verwaltung vorbehalten bleibt, sind der kommunale Produktkatalog und der Geschäftsverteilungsplan – beide erscheinen nur bei der entsprechenden Organisationsart, weil sie in einem Unternehmen nichts erklären.
Wir zeigen Ihnen den aktuellen Stand an echten Daten – und sagen Ihnen, was noch nicht fertig ist. Die Modulreife steht offen.
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