Ordivis Belegung

Was sich im Haus ändert.

Nicht die Technik entscheidet, ob so etwas ankommt, sondern ob es die Arbeit im Fachbereich leichter macht als vorher.

Für die Verwaltung

Weniger Anrufe, weniger Rückfragen

Die erste Frage stellt sich nicht mehr

„Ist die Halle am 14. frei?“ beantwortet die Seite. Was übrig bleibt, sind die Vorgänge, bei denen es wirklich etwas zu entscheiden gibt.

Vollständige Anträge

Der Assistent fragt, was gebraucht wird, und prüft die Zeitregeln beim Ausfüllen. Was ankommt, ist bearbeitbar.

Eine Verfügbarkeit statt drei

Der Exchange-Kalender bleibt führend. Doppelbuchungen entstehen nicht mehr dadurch, dass zwei Stellen verschiedene Stände haben.

Zahlen, die man vorlegen kann

Auslastung je Einrichtung, Erlöse, Nutzergruppen – belastbar, nicht geschätzt.

Für Vereine und Bürger

Sehen, beantragen, Bescheid bekommen

Die Belegungsansicht ist öffentlich und braucht keine Anmeldung. Wer beantragen will, wird durch den Antrag geführt statt vor ein leeres Formularfeld gestellt. Danach bleibt der Vorgang nachvollziehbar – ohne dass jemand im Rathaus anrufen muss, um den Stand zu erfahren.

Datenschutz ist hier eine Bauentscheidung

Die öffentliche Ansicht kennt keine Namen.

In der Belegungsauskunft steht, dass ein Raum belegt ist – nicht, von wem. Das ist keine Einstellung, die jemand vergessen könnte, sondern die Bauform der öffentlichen Schnittstelle: Personenbezogene Angaben liegen im Verwaltungsteil und werden nach außen gar nicht erst ausgeliefert.

Wie viele Einrichtungen vermieten Sie?

Sportplätze, Hallen, Dorfgemeinschaftshäuser, Vereinsräume – sagen Sie uns, was dazugehört.