Die erste Frage stellt sich nicht mehr
„Ist die Halle am 14. frei?“ beantwortet die Seite. Was übrig bleibt, sind die Vorgänge, bei denen es wirklich etwas zu entscheiden gibt.
Ordivis Belegung
Nicht die Technik entscheidet, ob so etwas ankommt, sondern ob es die Arbeit im Fachbereich leichter macht als vorher.
Für die Verwaltung
„Ist die Halle am 14. frei?“ beantwortet die Seite. Was übrig bleibt, sind die Vorgänge, bei denen es wirklich etwas zu entscheiden gibt.
Der Assistent fragt, was gebraucht wird, und prüft die Zeitregeln beim Ausfüllen. Was ankommt, ist bearbeitbar.
Der Exchange-Kalender bleibt führend. Doppelbuchungen entstehen nicht mehr dadurch, dass zwei Stellen verschiedene Stände haben.
Auslastung je Einrichtung, Erlöse, Nutzergruppen – belastbar, nicht geschätzt.
Für Vereine und Bürger
Die Belegungsansicht ist öffentlich und braucht keine Anmeldung. Wer beantragen will, wird durch den Antrag geführt statt vor ein leeres Formularfeld gestellt. Danach bleibt der Vorgang nachvollziehbar – ohne dass jemand im Rathaus anrufen muss, um den Stand zu erfahren.
Datenschutz ist hier eine Bauentscheidung
In der Belegungsauskunft steht, dass ein Raum belegt ist – nicht, von wem. Das ist keine Einstellung, die jemand vergessen könnte, sondern die Bauform der öffentlichen Schnittstelle: Personenbezogene Angaben liegen im Verwaltungsteil und werden nach außen gar nicht erst ausgeliefert.
Sportplätze, Hallen, Dorfgemeinschaftshäuser, Vereinsräume – sagen Sie uns, was dazugehört.