Changelog

Ordivis™ Belegung – Versionen & Neuerungen

Ordivis Belegung ist noch nicht ausgeliefert. Hier steht deshalb kein Verlauf von Fassungen, sondern der Bauverlauf – je Bautag, was fachlich dazugekommen ist. Produktivstart vorgesehen zum 1. Januar 2027; ab der ersten ausgelieferten Fassung treten Fassungsnummern an diese Stelle.

Letzter Bautag2026.08.31 Roadmap
2026.08.3131.08.2026Aktuell
  • NeuDer Vorgang am Telefon. Oft wird telefonisch reserviert – und wer anruft, hatte bisher keinen Vorgang. Der Sachbearbeitung blieben zwei Wege, und beide waren schlecht: den Antragsassistenten stellvertretend ausfüllen, mit einer erfundenen Mailadresse, oder den Termin von Hand in Outlook eintragen. Der zweite ist der bequemere und der teure: Ein direkt in Outlook angelegter Termin steht ohne Vorgang, ohne Akte, ohne Verlauf, ohne Entgelt und ohne Schlüssel da. Jetzt gibt es über der Vorgangsliste den Weg Aufnehmeneine Maske mit den Angaben, die der Assistent draußen in fünf Schritten erhebt. Am Telefon blättert niemand.
  • NeuUnd dieselben Regeln wie draußen – mit einer begründeten Ausnahme. Öffnungszeit, Vorlauffrist, Sperrzeiten, Kapazität und Belegung gelten für die Aufnahme wie für einen Antrag aus dem Portal; ein Weg, der an den Regeln vorbeibucht, wäre keine Bedienhilfe, sondern eine zweite Wahrheit. Genau dafür ruft man aber an: „Der Verein baut schon am Vortag auf.“ Trägt die Zeit nicht, nennt die Maske jedes Hindernis und jeden belegten Zeitraum – und erst dann erscheint das Feld für die Begründung. Ohne sie wird nichts übergangen; mit ihr hält der Verlauf fest, worüber, von wem und warum. Wer am Telefon schon zugesagt hat, setzt einen Haken, und der Kalender zeigt belegt statt vorgemerkt.
  • NeuRollen aus dem Verzeichnis – ohne Kerberos-Zwang. „Rollen aus AD-Gruppen“ setzte bisher voraus, dass die Gruppen im Windows-Token der Anfrage stehen. Damit gab es sie nur am Arbeitsplatz in der Domäne – nicht über eine VPN-Anmeldung mit Zertifikat, nicht auf einem Gerät außerhalb der Domäne und nicht neben einem lokalen Konto. Ein Lauf gegen das Verzeichnis liest die Mitgliedschaften über LDAP und trägt die drei Rollen nach, ohne den Anmeldeweg anzufassen: eine zweite Quelle für die Rolle, nicht für die Identität. Verschachtelte Gruppen werden aufgelöst, ein im Verzeichnis gesperrtes Konto bekommt keine Rolle.
  • NeuWer aus dem Verzeichnis verschwindet, verliert die Rolle. Das ist der Grund für diesen Lauf und nicht das Nachtragen: Ohne den Rückweg wäre beim Ausscheiden einer Person doch wieder eine zweite Stelle zu ändern – eine, an die niemand denkt, weil das Konto ja „aus dem AD kommt“. Das Konto wird außer Betrieb genommen, nicht gelöscht, und wer wiederkommt, bekommt sein Konto zurück. Lokale Konten fasst der Lauf nicht an; drei Riegel halten ihn ganz an, statt ihn halb laufen zu lassen – keine Gruppe benannt, kein Administrator mehr übrig, oder das Verzeichnis antwortet nicht.
  • NeuAnmeldung über Entra ID, Keycloak oder das Servicekonto des IT-Dienstleisters. Der dritte Anmeldeweg der Verwaltung, über OpenID Connect – und er steht neben den lokalen Konten, nicht an ihrer Stelle: Der Hausmeister ohne Konto beim Anbieter ist derselbe Grund, aus dem es lokale Konten gibt. Die Rollen kommen aus Ansprüchen statt aus AD-Gruppen, sonst ist alles gleich. Eine Vorschau beantwortet vor dem Umstellen, welche Rolle bestimmte Anspruchswerte ergäben – sie sind selten sprechend, und ein Tippfehler darin sieht aus wie ein richtiger Wert.
  • SicherheitIm Arbeitsplatz läuft die Anmeldung über den Systembrowser. Nicht in einem eingebetteten Fenster, und das ist keine Bequemlichkeitsfrage: Ein eingebettetes Anmeldefenster sieht dem echten zum Verwechseln ähnlich und gewöhnt die Verwaltung an genau das, was eine spätere Phishing-Seite ausnutzt – eine Kennworteingabe ohne Adresszeile und ohne Schloss. Im Browser sieht die Sachbearbeitung, mit wem sie spricht, und eine dort bestehende Anmeldung gilt mit. Zurückgeschickt wird ausschließlich an den eigenen Rechner; die Übergabe läuft über eine Marke, die zwei Minuten gilt und genau einmal einlösbar ist.
  • VerbessertDie Statusleiste des Portals nennt die Fassung. Sie trug Erzeugnis, Hersteller, Urheberrecht und den Verantwortlichen – aber nicht, welche Fassung läuft. Eine Störungsmeldung fängt mit dieser Zahl an. Genannt wird ausdrücklich nur die Fassung, nicht der Baustand: Der trägt den Commit und bleibt hinter der Anmeldung.
  • VerbessertDie Statusleiste des Arbeitsplatzes nennt das Erzeugnis. Sie zeigte „Fassung 0.9.0“ und den Urhebervermerk; der Produktname stand nur in der Titelleiste – und die ist auf einem Bildschirmfoto des Fensterinhalts nicht mit drauf.
  • BehobenDas Auslieferungspaket brachte den Arbeitsplatz nicht mit. Der Bau des Pakets räumte das zuvor erzeugte Setup des Arbeitsplatzes weg, und beim Einspielen wurde damit auch das auf der Anlage vorhandene entfernt: Die Arbeitsplätze fragten weiter nach einer Aktualisierung und bekamen keine. Das Paket bringt das Setup jetzt selbst mit – und sagt deutlich, wenn keines dabei ist.
KW 35 · 24.08.–30.08.20265 Fassungen
2026.08.2929.08.2026
  • NeuEin Arbeitsplatz für die Verwaltung – als Windows-Programm. Vorgangsliste und Akte, Entscheidungen, der Belegungskalender in vier Ansichten, Stammdaten, Zeitregeln, Entgelte und Schlüssel – mit der Tastatur bedienbar, sortierbaren Spalten und einer Liste, die sich als Tabelle für Excel ausgeben lässt. Er spricht ausschließlich die Schnittstelle der Anwendung und nie die Datenbank: Ein zweiter Weg an die Daten wäre eine zweite Stelle, an der Regeln durchgesetzt werden müssten.
  • NeuEr aktualisiert sich selbst – von der eigenen Anwendung. Und von sonst nirgends: Es gibt keinen zweiten Verteilweg und keinen Server des Herstellers, den eine Kommune erreichen müsste. Das Setup installiert je Benutzer, ohne Administratorrechte, und lässt die eingetragene Verbindung stehen.
  • NeuEin Windows-Setup für die Anwendung selbst. Bis dahin war die Auslieferung ein Archiv: auspacken, Datenbank anlegen, Schema einspielen, Konfiguration von Hand füllen, Dienst selbst einrichten. Der Assistent beschafft die Laufzeit, legt Datenbank und Rolle an, spielt das Schema ein, richtet den Dienst ein, gibt den Port frei – und fragt das Lebenszeichen ab, bevor er fertig meldet. PostgreSQL bringt er bewusst nicht mit: Wohin die Daten gehören und wer sie sichert, ist eine Entscheidung des Hauses.
  • VerbessertEine Sperrzeit geht nicht mehr still über eine Feier hinweg. Trifft sie bestehende Buchungen, zeigt der Arbeitsplatz sie an, bevor etwas geschieht – und trägt erst ein, wenn bestätigt ist, dass jede davon entschieden wurde. Eine still greifende Sperre lässt die Familie am Samstag vor verschlossener Tür stehen.
  • SicherheitFreitext aus dem Internet wird für Excel entschärft. Anlass und Antragsteller tippt eine Bürgerin in ein Webformular; geöffnet wird die Tabelle an einem Verwaltungsarbeitsplatz. Beginnt eine Zelle mit einem Gleichheitszeichen, führt Excel sie als Formel aus.
  • BehobenEin Kalender ohne Abgleich sah aus wie ein leerer. Eine Woche, die nur noch nicht geprüft ist, wird jetzt als ungeprüft ausgewiesen – sie ist etwas anderes als eine freie.
2026.08.2828.08.2026
  • NeuDer Traukalender – von der Anzeige bis zum Standesamt. Trauorte mit ihrem eigenen Takt, die Verfügbarkeit je Standesbeamtem, die Vormerkung im Portal und der Weg der Sachbearbeitung: bestätigen, verlegen, verbindlich setzen. Eine Vormerkung ist ausdrücklich keine Anmeldung der Eheschließung – der Hinweis steht im Formular und nicht in einer Bedingung, die niemand liest.
  • NeuEin Handbuchwerk aus 28 Kapiteln. Für die Sachbearbeitung, für die Administration und für den Betrieb – gesetzt als PDF, mit Querverweisen und einer Gesamtausgabe. Was eine Regel begründet, steht dabei; ein Handbuch, das nur beschreibt, welche Knöpfe es gibt, beantwortet die Fragen nicht, die im Betrieb wirklich kommen.
  • VerbessertDie Überwachung sieht jetzt beide Spiegel. Der zweite – die Kalender der Standesbeamten – lief bis dahin in keiner Überwachung mit. Ein Abgleich, der ausbleibt, sieht aus wie einer ohne Änderungen.
  • SicherheitDie Lizenz trennt jetzt über einen signierten Produktanspruch. Kryptografisch war bis dahin jede Ordivis-Lizenz für jedes Ordivis-Erzeugnis gültig.
  • BehobenDas Portal trug die Marke der Reihe, wo das Sinnbild des Erzeugnisses hingehört.
2026.08.2626.08.2026
  • NeuEntgelte, Vertrag und Kaution – der Weg vom Tarif bis zur Forderung. Die Entgeltordnung wird einmal eingetippt, wie sie in der Satzung steht: Sätze je Haus, je Nutzergruppe, je Stunde oder je Tag. Der Antragsteller sieht daraufhin schon im Assistenten, was es voraussichtlich kostet – ausdrücklich als Schätzung und nicht als Festsetzung. Die Festsetzung trifft die Verwaltung, und wo sie von der Berechnung abweicht, muss sie sagen warum. Aus derselben Stelle entsteht der Nutzungsvertrag als PDF, aus einer Vorlage, die in der Installation liegt und nicht beim Hersteller. Kautionen laufen getrennt mit: Was als Sicherheit nur geliehen ist, ist keine Forderung.
  • NeuDie Schlüsselverwaltung. Wer welchen Schlüssel hat, seit wann, und wer es erfährt, wenn er nach der Veranstaltung nicht zurückkommt. Das ist der Teil der Hausvermietung, der bisher überall in einer Kladde steht.
  • NeuDer Verwaltungsbereich hat eine Tür. Konto und Kennwort, Sperre nach Fehlversuchen, Sitzungscookie – und ein Schlüssel für den ersten Tag, damit die Ersteinrichtung nicht im Freien steht. Bis dahin lag der Schutz beim vorgeschalteten Webserver; das war eine Annahme über eine fremde Maschine.
  • NeuAnmeldung über das Nutzerkonto Bund/Land. BundID oder Servicekonto Hessen, als zusätzlicher Weg neben dem Link an die eigene Adresse. Gewertet wird das Vertrauensniveau: Wer sich mit Kennwort anmeldet, hat nachgewiesen, dass er ein Konto führt – nicht, wer er ist. Erst ab substanziell zählt die Anmeldung als Nutzerkonto Bund/Land. Ohne Eintrag in der Konfiguration ist der Weg schlicht aus.
  • NeuZahlen für die Verwaltung – ein Brett zum Ansehen und ein Blatt zum Weitergeben. Auslastung je Haus, Anträge je Nutzergruppe, Entgelte je Zeitraum. Was in den Haushaltsausschuss geht, muss sich ausdrucken lassen, ohne dass jemand es abtippt.
  • NeuEin Löschlauf, der wirklich löscht. Artikel 17 DSGVO verlangt einen Lauf und keinen Absatz in einem Konzept. Die Fristen sind dabei eine Angabe des Trägers und keine des Herstellers: Wie lange eine Kommune Vorgänge aufbewahrt, entscheidet ihre Aktenordnung, nicht unsere Vorgabe.
  • NeuDas Konto zeigt die eigenen Anträge. Wer öfter bucht, sieht seinen Verlauf und kann einen begonnenen Antrag liegen lassen und später weiterführen. Ein Konto bleibt trotzdem freiwillig – der Assistent läuft ohne Anmeldung vollständig durch.
  • VerbessertDer Steckbrief sagt jetzt auch, was es kostet. Bisher stand dort alles außer dem Preis, und genau danach wird als Erstes gefragt.
  • VerbessertDie Erinnerung vor dem Termin und die Nachricht danach. Beides läuft ohne Zutun der Verwaltung – und beides kann eine Kommune abschalten, wenn sie es nicht will.
  • VerbessertDie Exchange-Anbindung lässt sich eintragen statt in eine Datei zu schreiben. Zugangsdaten und Kalenderordner werden in der Oberfläche gepflegt. Wer den Kalender wechselt, ruft dafür nicht mehr die IT.
  • SicherheitDer Missbrauchsschutz greift jetzt auch in der Anwendung selbst. Ein angenommener Antrag sperrt die Zeit sofort im Kalender, bis zum Vormerkverfall. Honigtopf, Zeitfalle und eine Drossel je Herkunft prüfte bisher nur der vorgeschaltete Webserver; wer die Schnittstelle unmittelbar ansprach, hatte gar keine Bremse. Bewusst kein Bild-CAPTCHA: Es verstößt gegen WCAG 1.1.1 und schützt schlechter als eine Drossel.
  • VerbessertE-Mail-Adresse oder Telefonnummer – eines genügt. Die Adresse war Pflicht, und das schloss genau die aus, die sonst im Rathaus anrufen. Gebraucht wird ein Weg, auf dem die Entscheidung zugeht, nicht ein bestimmter. Wer keine Adresse angibt, bekommt allerdings keine Eingangsbestätigung und keinen Link auf den Stand – und das sagt die Maske an Ort und Stelle.
  • NeuZwei Anleitungen für die Menschen, nicht für die IT. Eine Kurzanleitung für Vereine und eine für den Verwaltungsarbeitsplatz – getrennt von der Betriebsanleitung, die dem Serverbetrieb gilt.
2026.08.2525.08.2026
  • NeuDer Antrag kommt auch dann herein, wenn die Anwendung nicht erreichbar ist. Für Kommunen, die ihre Fachanwendung nicht ins offene Netz stellen wollen: Ein schlankes Skript auf dem öffentlichen Webserver nimmt den Antrag entgegen, legt ihn verschlüsselt ab und die Anwendung holt ihn von innen. Draußen liegt damit nichts, was jemand lesen könnte. Der Assistent läuft in dieser Betriebsart vollständig durch, Feiertage und Zeitregeln eingeschlossen.
  • NeuAnmeldung ohne Kennwort – ein Link an die eigene Adresse. Ein Vereinsvorstand, der zweimal im Jahr bucht, legt sich kein Kennwort an, das er bis zum nächsten Mal vergisst.
  • NeuDer Steckbrief sagt, was ein Bürger vor dem Antrag wissen muss. Größe, Ausstattung, Barrierefreiheit, Hausordnung – und wo ein Haus nicht barrierefrei ist, steht die Erläuterung dabei, statt dass das Merkmal fehlt.
  • NeuDas Portal lässt sich auf den Startbildschirm legen. Und es nimmt dabei keine Daten mit: Was gespeichert wird, ist die Oberfläche, nicht der Vorgang.
  • NeuDer Bauserver liefert ein fertiges Paket ab. Auf der Maschine der Kommune wird nichts mehr gebaut – kein SDK, kein Node, keine Werkzeugkette, die jemand aktuell halten müsste.
  • VerbessertNachrichten tragen beide Fassungen. Text und HTML, damit auch ein Postfach mit abgeschalteter Darstellung den Inhalt zeigt – und der Betreff trägt keine fremden Kopfzeilen mehr.
  • BehobenDrei Riegel, die nur so aussahen wie Riegel. Die Kennwortprüfung fragte, ob ein Kennwort dasteht, nicht ob es trägt; der Schutz gegen Pfadnamen fiel unter Linux lautlos aus; und die Proben maßen die Zeitzone der Maschine mit, auf der sie liefen – auf einem anders eingestellten Server wären sie durchgelaufen und die Anwendung hätte falsche Uhrzeiten verschickt.
2026.08.2424.08.2026
  • NeuDie ausgelieferte Momentaufnahme. Eine Kommune kann den Belegungsstand als Datei nach außen schieben – auf die eigene Homepage, per SFTP, ohne dass die Fachanwendung selbst erreichbar sein muss. Gegen einen echten Server gelaufen, was zwei Annahmen berichtigt hat.
  • NeuDas Erscheinungsbild der Kommune. Farben, Wappen und Portaltitel kommen aus der Installation. Die Barrierefreiheitsprüfung läuft dabei weiter mit: Ein Kunde, der sich seine Farben selbst wählt, soll die Kontraste nicht aus Versehen unterschreiten.
  • NeuDer Steckbrief bekommt Bilder – und dazu eine Vorführkommune, die es nicht gibt. Die Häuser sind gezeichnet, nicht fotografiert: Ein Foto eines echten, fremden Gebäudes unter erfundenem Namen wäre im besten Fall eine Urheberrechtsfrage.
  • VerbessertDie Wiedervorlage vor dem Verfall. Eine Vormerkung, die ausläuft, meldet sich vorher – statt still zu verfallen und die Zeit wieder freizugeben, ohne dass jemand es bemerkt.
  • VerbessertKein Antrag geht hinaus, ohne dass jemand es ausdrücklich will. Der Vorführbetrieb hatte echte Post verschickt. Der Versand ist jetzt eine Entscheidung und keine Voreinstellung.
  • BehobenAbsagen kamen beim Antragsteller nicht an. Eine Regel des vorgeschalteten Schutzsystems aus dem Jahr 2015 ersetzte jede Fehlermeldung der Anwendung durch ein nacktes „403 Forbidden". Die Bürgerin las damit „Verboten" statt „Es fehlt die Bestätigung" – und die Verwaltung suchte den Fehler in der Anwendung, wo keiner war.
KW 34 · 17.08.–23.08.20264 Fassungen
2026.08.2323.08.2026
  • VerbessertVormerkungen verfallen von selbst. Ein Antrag sperrt die Zeit sofort, damit sie nicht zweimal vergeben wird – aber nicht auf Dauer. Ohne Verfall wäre der Kalender nach einem Monat mit Anträgen zugestellt, über die nie jemand entschieden hat.
2026.08.2121.08.2026
  • NeuDer Antragsteller sieht seinen Vorgang – ohne Konto. Über den Link in der Eingangsbestätigung. Wer einmal im Jahr einen Saal mietet, soll sich dafür nicht anmelden müssen.
  • NeuDer Leistungskatalog – acht Seiten mit ausfüllbaren Feldern, für Verwaltungen, die den Umfang schriftlich brauchen, bevor sie ihn ansehen.
  • BehobenDie Anwendung startete nicht, und die Nachrichten nannten die falsche Uhrzeit. Beides fiel bei einer Nachprüfung auf, nicht im Betrieb – und genau dafür gibt es die Nachprüfung.
2026.08.2020.08.2026
  • NeuEin Antrag kann jetzt entschieden werden. Der Verwaltungsarbeitsplatz nimmt an, lehnt ab oder stellt eine Rückfrage – und die Entscheidung wandert in denselben Kalender, in dem die Hausmeisterei ohnehin arbeitet.
  • NeuJeder Schritt sagt Bescheid. Eingang, Rückfrage, Entscheidung, Stornierung. Ausdrücklich benannt ist dabei, was die Eingangsbestätigung nicht ist: eine Zusage.
  • NeuDie erste zeigbare Fassung. Bürgerbereich, Pflichtseiten und die Marke Ordivis – ab hier ließ sich das Vorhaben herzeigen statt beschreiben.
2026.08.1919.08.2026
  • NeuBau begonnen – und die Exchange-Anbindung steht am ersten Tag. Verbindung, Belegungsquelle, Abgleich in drei Stufen und ein Spiegel, der sein Alter meldet statt seinen Ausfall zu verschweigen. Alles gegen einen echten Exchange-Server belegt, nicht gegen eine Nachbildung: Die Anbindung ist die Stelle, an der ein Buchungssystem in der Praxis scheitert. Fremdänderungen aus dem Kalender kommen dabei auf die Wiedervorlage und nicht in eine Automatik – wer im Outlook einen Termin verschiebt, soll damit keine Genehmigung erteilen.
  • NeuVier gleichrangige Kalenderansichten. Monat mit Belegungsdichte, Woche als Raster, Tag und Liste. Das Wochenraster hat 168 Zellen und genau einen Tabulatorhalt – wer mit der Tastatur arbeitet, soll nicht 168-mal drücken müssen. Die Kalenderkomponente ist gemessen und dann selbst gebaut worden, nicht ausgewählt.
  • NeuDer Antragsassistent, und die letzte Prüfung findet in Exchange statt. Nicht in der eigenen Datenbank: Wer gleichzeitig dieselbe Zeit beantragt, wartet, und der Zweite bekommt eine Absage mit Grund statt einer Doppelbuchung. Regelmäßige Nutzung kommt Termin für Termin zurück, mit den Konflikten einzeln benannt.
  • NeuStammdaten, Zeitregeln und ein Änderungsverlauf je Feld. Wann ein Haus vergeben werden darf, an wen, mit welchem Vorlauf – und alle Hindernisse auf einmal statt eines nach dem anderen. Wer etwas ändert, hinterlässt eine Spur.
  • NeuDie öffentliche Auskunft kennt keine Namen. Wer von außen sieht, dass ein Saal belegt ist, erfährt nicht, von wem. Dazu ein ICS-Feed, den ein Verein in seinen eigenen Kalender hängen kann.
  • NeuDas Design-System steht – und die Kontraste sind nachgerechnet. Die Barrierefreiheitsprüfung läuft im Bau mit und sagt dabei ausdrücklich, was sie nicht prüfen kann. Eine Prüfung, die ihre Grenze verschweigt, wird für vollständig gehalten.