Produkt-Roadmap

Wohin sich Ordivis Platform entwickelt

Ordivis Platform ist im Pilotbetrieb: Der erste Pilotkunde arbeitet produktiv damit. Statt Versprechen zeigen wir zuerst den tatsächlichen Stand jedes Moduls, danach die Phasen bis zur allgemeinen Verfügbarkeit am 1. Januar 2027. Ihr Input priorisiert mit: melden Sie unten Wünsche, Ideen oder Bugs.

Laufend priorisiert Transparent Kundengetrieben
Modulreife · Stand 19.08.2026

Wo Ordivis heute steht

Kein Marketing-Balken, sondern der Auszug aus unserem Arbeitspaket-Register: 1003 Arbeitspakete über 53 Module, davon 889 abgeschlossen89 % fertig. Jede Zeile ist ein Modul, jeder Balken zeigt den echten Anteil erledigter Pakete. Der erste Pilotkunde arbeitet produktiv damit – im Tagesgeschäft seiner IT-Abteilung. Allgemein verfügbar wird Ordivis Platform zum 1. Januar 2027.

CMDBFundament
100 %55/55
IPAM (Basis)Fundament
100 %8/8
Datensicherung – Planung, Protokoll & KontrolleFundament
80 %39/49
Datenbank & PerformanceFundament
64 %7/11
InternationalisierungFundament
33 %2/6
Discovery - VerteiltAutomatisierung
100 %8/8
E-Mail-IntegrationAutomatisierung
100 %19/19
ITAM – AssetsAutomatisierung
100 %10/10
ITAM – LizenzenAutomatisierung
100 %13/13
ITAM – VerträgeAutomatisierung
100 %7/7
Monitoring-Anbindung – Alarme werden VorgängeAutomatisierung
100 %24/24
Service Desk & TicketingAutomatisierung
100 %51/51
Update / Delta-DeploymentAutomatisierung
100 %32/32
Cross-ModulAutomatisierung
55 %21/38
Betriebs- & NotfallhandbuchMehrwert
100 %7/7
ChecklistenMehrwert
100 %11/11
IPAM – Scan-Ingest aus der ToolboxMehrwert
100 %6/6
In-App-HilfeMehrwert
100 %7/7
Benachrichtigung über MessengerMehrwert
100 %12/12
Ordivis Toolbox – Datenversorgung (Feeds)Mehrwert
100 %14/14
Organisation – AblauforganisationMehrwert
100 %10/10
Plattform-MonitoringMehrwert
100 %6/6
ProduktlizenzierungMehrwert
100 %21/21
Reporting / BerichteMehrwert
100 %6/6
Theming & BarrierefreiheitMehrwert
100 %19/19
Wallboard – AnzeigegeräteMehrwert
100 %5/5
Web-PortalMehrwert
100 %94/94
Windows-Event-LoggingMehrwert
100 %5/5
WissensdatenbankMehrwert
100 %19/19
Protokollierung & DiagnoseMehrwert
23 %6/26
BCM – NotfallmanagementCompliance
100 %24/24
DatenschutzCompliance
100 %24/24
ISMS – ISO 27001Compliance
100 %8/8
Multi-TenancyCompliance
100 %19/19
Organisation – AufbauorganisationCompliance
100 %13/13
Organisation – GeschäftsverteilungsplanCompliance
100 %9/9
Organisation – Produkt- & Prozesskatalog (ÖV)Compliance
100 %8/8
Organisation - OZG (OeV)Compliance
100 %9/9
ProzessdokumentationCompliance
100 %18/18
RBAC & SecurityCompliance
100 %57/57
Software-Stückliste (SBOM) – alle Bestandteile offengelegtCompliance
100 %12/12
ISMS – BSI GrundschutzCompliance
89 %16/18
Multi-Kanal-AlarmierungCompliance
11 %3/27
Code-Review / QSQualitätssicherung
100 %16/16
Organisation – Organisationshandbuch (Unternehmen)Erweiterung
100 %4/4
Selbstorganisation – Aufgaben, Board & KalenderErweiterung
100 %31/31
TicketingErweiterung
100 %4/4
Amtliche UnwetterwarnungenErweiterung
100 %4/4
ISMS – Schwachstellenanalyse & BehebungErweiterung
95 %19/20
Asset-Tag/EtikettenErweiterung
89 %8/9
Mehrere Installationen – Wechsel im ClientErweiterung
83 %10/12
Mobile-App (Android)Erweiterung
55 %29/53
Push-LoginErweiterung
0 %0/5

Die Werte stammen unmittelbar aus der Projektsteuerung und werden bei jedem Release neu erzeugt — auch dann, wenn ein Balken kürzer wird. Was als Nächstes kommt.

In Entwicklung

Ein Blick auf die Android-App

Wie weit das ist, sagt der Balken oben. So sieht dieser Stand aus – kein Entwurf, sondern der laufende Build auf einem echten Gerät.

Android · Startseite
Ordivis Android-App: Startseite im hellen und im dunklen Erscheinungsbild nebeneinander
Beide Erscheinungsbilder gleichwertigMaterial Design 3 in der Ordivis-Farbwelt. Dieselbe Aufnahme, nur die Systemeinstellung unterscheidet sich – Farben, Abstände und Kontraste sind für beide getrennt festgelegt, nicht umgerechnet.

Was im Feld zählt: ohne Netz weiterarbeiten

Ein Notfallhandbuch wird gebraucht, wenn Strom oder Netz weg sind – also genau dann, wenn Nachladen nicht mehr geht. Deshalb wird es vorher mitgenommen, und jede Zeile sagt, ob sie auf dem Gerät liegt.

Start
Startseite der Android-App mit Kacheln für Inventur, Wissen, Kennzahlen, Handbücher, Checklisten und Service-Katalog
SchnellzugriffNur was die Rolle hergibt. Ein Mitarbeiter ohne Fachrolle sieht hier weniger als ein Techniker.
Handbücher
Liste freigegebener Handbücher, jede Zeile mit Plakette „auf dem Gerät seit“
Mitnehmen, bevor es zähltNur freigegebene Stände – ein Entwurf ist Arbeitsstand der Redaktion, keine Anweisung für den Ernstfall.
Handbuch
Notfallhandbuch mit Kommunikationsplan und Kontaktverzeichnis
Alarmierung und KontakteDie Kette wird beim Abruf aufgelöst; das mitgenommene Blatt nennt seinen Stand offen.
Checklisten
Eigene Checklisten mit Fortschrittsbalken, Fristen und Plakette „überfällig“
Was muss ich abarbeitenFortschritt, Frist und Überfälligkeit auf einen Blick. Die Leitungssicht bleibt am Schreibtisch.
Prüfpunkte
Prüfpunkte einer Checkliste mit Pflicht-Kennzeichnung und zuständiger Rolle
Pflicht bleibt PflichtAbschließen geht erst, wenn kein Pflicht-Prüfpunkt mehr offen ist – die Regel steht vor der Schaltfläche.
Offline
Checkliste ohne Netzverbindung: Haken gesetzt, Zeile trägt die Plakette „noch nicht gesendet“
Der Haken sitzt sofortSonst verliert man seine Stelle in der Liste. Was noch unterwegs ist, sagt die Zeile ausdrücklich.
Katalog
Service-Katalog mit Suchzeile und Angabe der Bearbeitungsdauer je Leistung
Selbst bestellenBearbeitungsdauer und Freigabepflicht stehen vor der Bestellung, nicht danach.
Bestellen
Bestellformular mit Auswahlfeld, Textfeldern und Schalter
Die Angaben des KatalogsKategorie, Priorität und Freigabeweg leitet der Server aus dem Artikel ab – die App fragt nur, was gefüllt werden muss.
Vorgang
Service-Vorgang mit Nummer, Status, Melder und SLA-Frist
Was daraus wurdeAus der Bestellung entsteht ein gewöhnlicher Vorgang – mit Nummer, Frist und Verlauf.

Aufnahmen aus dem Demo-Mandanten auf einem echten Gerät. Die App ist noch nicht verfügbar und nicht Teil des Umfangs, mit dem der Pilotkunde arbeitet. Gebaut sind Offline-Warteschlange, Etikett-Scan, Inventur, Wissensdatenbank, Notfallhandbücher, Checklisten und der Service-Katalog; Push-Benachrichtigungen und die Veröffentlichung im Play Store stehen aus.

Ausgeliefert

Erledigt seit dem letzten Roadmap-Stand

· im Produkt

Diese Punkte standen hier bis vor Kurzem unter „Jetzt“ oder „Als Nächstes“. Sie sind fertig und im Produkt – deshalb stehen sie nicht mehr unter „geplant“. Details im Changelog und unter Alle Funktionen.

Notfall- & Kontinuitätsmanagement (BCM)

BSI 200-4 & ISO 22301 komplett: BIA mit Vorfilter, MTPD-Vorschlag, SPoF-Erkennung, Bewältigungsorganisation, Wiederanlauf-Playbooks, Übungs-/Testmanagement – samt digitalem Verwaltungsstab (S1–S6, Krisenmodus, Einsatztagebuch, Lagekarte).

ISMS: BSI IT-Grundschutz und ISO/IEC 27001

Schutzbedarf, Modellierung, Grundschutz-Check, Risikoanalyse nach BSI 200-3, Berichtswesen – dazu ISO 27001:2022 als zweites Rahmenwerk mit 93 Annex-A-Controls, Anwendbarkeitserklärung (SoA) und Zertifizierungsampel.

Grundschutz++ / OSCAL – Continuous Compliance

Vererbung des Schutzbedarfs über die CMDB, automatische SSP-Erzeugung, Assessment Results, Continuous Monitoring und POA&M-Nachverfolgung.

IT-Betriebs- & Notfallhandbuch

Versionierte Handbücher samt Wiederanlaufplänen, automatisch aus CMDB, Verträgen, Verantwortlichkeiten und Notfallorganisation erzeugt – als gebrandetes PDF mit Freigabe-Workflow, ohne Doppelpflege.

Zusammensetzbare Checklisten mit Protokoll

Frei zusammensetzbare Checklisten, revisionssicher protokolliert, mit Vorlagen für Wiederanlauf, Notfall sowie On- und Offboarding – auslösbar aus BCM, Ticket oder Prozess.

Erweitertes Self-Service-Portal

CSAT-Bewertung nach Ticket-Lösung, Termin-Zu-/Absage mit Kalendereinladung, „Meine Geräte“ mit Defektmeldung, Selbstauskunft und ein Change-Kalender zum Mitlesen.

App-Portal (PWA) & Offline-Notfalldokumente

Das Web-Portal als installierbare Progressive Web App – inklusive Offline-Zugriff auf die BCM-Notfalldokumente für den Ernstfall ohne Netzverbindung.

Verteilte Netzwerk-Inventarisierung

Schlanker Collector je Standort- oder Kundennetz, ausgehend verschlüsselt angebunden – ohne eingehende Firewall-Freigabe. Funde werden geprüft und als CI übernommen.

Plattform-Monitoring für Administratoren

PostgreSQL-Kennzahlen, angemeldete Benutzer und Sitzungen sowie der Gesundheitszustand aller Dienste auf einen Blick – mit Schwellwert-Warnungen.

Mandantenverwaltung, -Isolierung & Konzernsicht

Mandanten-Verwaltungsoberfläche, dedizierte Datenbank je Mandant und Mandantenauswahl beim Login – besonders für IT-Dienstleister. Dazu eine mandantenübergreifende Vorgangsliste für Konzerne und Zweckverbände: eine Arbeitsliste über mehrere Häuser, freigegeben je Mandant statt pauschal.

Einmalanmeldung (SSO) über OpenID Connect

Anmeldung am eigenen Identitätsanbieter – Entra ID, Keycloak oder ein anderer OIDC-Provider. Als Broker-Modell: Der Code-gegen-Token-Tausch passiert server-seitig, im Client liegt kein Geheimnis, PKCE ist erzwungen. Dazu Erkennung des Mandanten anhand der E-Mail-Domain, Anlage des Kontos bei der ersten Anmeldung, Abbildung von Gruppen und Claims auf Ordivis-Rollen sowie Single Log-Out. Ergänzend die integrierte Windows-Anmeldung (Kerberos/SPNEGO) für Domänen-Arbeitsplätze. Ein nächtlicher Abgleich deaktiviert Konten, die beim Anmeldedienst gesperrt oder entfernt wurden – auch ohne laufende Sitzung.

Grafischer BPMN-Prozess-Editor

Prozesse direkt im Produkt zeichnen: Palette, Drag & Drop, Swim Lanes, Versionierung und Vier-Augen-Freigabe – im Client und im Web-Portal, Ergebnis bleibt BPMN 2.0.

Software Asset Management & Lizenz-Governance

Software-Reconciliation aus der Discovery, True-Up-Bilanz, Reclaim ungenutzter Seats, Audit-Export und Frühwarnung für Wartung/Software Assurance.

Asset-Kostensicht

TCO und lineare Abschreibung, Kosten-Roll-up je Kostenstelle und Lieferant sowie Zuweisung an Mitarbeiter und Standort.

Gespeicherte Ansichten & Volltextsuche

Benannte Ticket- und CI-Ansichten sowie Volltextsuche über Beschreibung, Journal, CI-Attribute und Wissensartikel (PostgreSQL-FTS mit Ranking).

Windows-Ereignisprotokollierung

Eigene Ereignisquelle „Ordivis Platform“ mit verbindlichem Event-Katalog; welche Ereignisse geschrieben werden, legt die Plattform-Administration fest – direkt an SIEM/SOC anbindbar.

Durchgängige Protokollierung & Support-Paket

Jede Anwendung – Server, Client, Portal, Wallboard, Aktualisierung und App – protokolliert nach denselben Regeln. Speicherort, Ausführlichkeit, Rotation und der Umfang je Bereich sind in der Plattform-Administration einstellbar und wirken ohne Dienst-Neustart; auf Wunsch als JSON für SIEM und Log-Agenten. Ein Klick erzeugt daraus ein verschlüsseltes Support-Paket für den Hersteller-Support – ohne Fachdaten und ohne Geheimnisse.

Mobile Scan-Aktionen & Inventur

Etiketten und NFC-Tags am Gerät scannen, Aktionen unterwegs auslösen und den Bestand per Barcode/QR abgleichen – offline-fähig mit Warteschlange.

E-Mail-Integration

OAuth2 für Gmail und Microsoft 365, Versand-Warteschlange mit Wiederholung und Sendelimit, Schleifenschutz, Auswertung von Unzustellbarkeitsmeldungen und Postfach-Überwachung.

Monitoring-Anbindung – Alarme werden Vorgänge

Störungen aus CheckMK, PRTG, Zabbix, Nagios/Icinga oder jedem anderen Werkzeug werden automatisch zu Vorgängen – per Stapel-Endpunkt oder als Rückfallebene über ein Monitoring-Postfach. Wiederholungen landen als Kommentar am bestehenden Vorgang statt in einem neuen, die Entwarnung schließt ihn nach einer Nachlaufzeit wieder. Ein aktives Wartungsfenster unterdrückt die Anlage, eine Sturmbremse bündelt Massenereignisse zu einem Sammelvorgang, flatternde Dienste werden als solche erkannt. Schweregrad, Kategorie und Bearbeiter kommen aus einem Regelwerk je Quelle; wurde am Vorgang bereits gearbeitet, hat der Mensch Vorrang vor der Automatik.

Amtliche Unwetterwarnungen des DWD

Warnungen des Deutschen Wetterdienstes gemeindescharf statt nach nächstgelegener Messstation: Der DWD warnt für Warnzellen, nicht für Stationen – eine Station im Nachbarkreis konnte ruhiges Wetter melden, während für den eigenen Ort eine Warnung lief. Der Ort ergibt sich aus der Postleitzahl des Mandanten. Dazu die amtliche Warnkarte mit wählbarer Warnart und Zoom, Niederschlagsradar sowie der Wald- und Graslandfeuerindex – im Client, im Web-Portal und auf dem Wallboard. Wer die Rolle „Wetter-Warnung“ trägt, wird bei einer neuen Warnung benachrichtigt.

Toolbox-Anbindung

Ordivis Toolbox, der kostenlose Feldassistent, speist Ordivis Platform: Scan-Ingest ins IPAM (unbestätigt → Admin ratifiziert) sowie die Feeds SNMP, AD, DHCP und DNS in IPAM und CMDB.

In Umsetzung

Jetzt

· laufend

Woran aktuell gearbeitet wird. Diese vier Themen decken rund die Hälfte der offenen Arbeitspakete aus den Balken oben ab; der größte verbleibende Block ist die Multi-Kanal-Alarmierung weiter unten.

Ordivis App für Android

Fertig und auf dem Gerät lauffähig: Anmeldung, Vorgänge und Journal, Foto-Anhänge, Offline-Warteschlange, Etiketten- und NFC-Scan, Inventur, die mobilen Dashboards sowie Wissensdatenbank, Notfallhandbücher, Checklisten und der Service-Katalog – die vier letztgenannten auch ohne Netz. In Arbeit sind die gehärtete Anmeldung (OAuth2/PKCE, Anbindung an das Firmen-Konto, Gerätebindung) und Push-Benachrichtigungen mit Sprung in den richtigen Vorgang. Die App ist noch nicht verfügbar.

Anmeldung per App-Freigabe (Push-Login)

Statt Kennwort tippen: Die Anmeldung am Client wird auf dem registrierten Telefon bestätigt. Jedes Gerät bekommt ein eigenes Schlüsselpaar, der private Teil verlässt den Hardware-Schlüsselspeicher nicht. Die Freigabe zeigt Wer, Wann, von welchem Rechner und von welcher Adresse – und wird biometrisch bestätigt.

Mehrsprachigkeit ausrollen

Drei Sprachen sind fertig: Deutsch, Englisch und seit dem 15. August auch Französisch – durchgängig in Client, Web-Portal und den Meldungen der Schnittstelle, zusammen 5.284 Zeichenketten je Sprache. Benachrichtigungen erscheinen in der Sprache des Empfängers. Die Übersetzungs-Pipeline steht, weitere Sprachen kommen ohne Code-Änderung dazu; offen ist nicht mehr die Technik, sondern die Menge – und bei Rechts- und ISMS-Begriffen die fachliche Durchsicht.

Leistung unter Last nachweisen

Kein Versprechen ohne Messung: Lasttest mit 300 gleichzeitigen Benutzern, Index- und Abfrage-Audit auf Basis der realen Abfragestatistik sowie Feinabstimmung der Aufräumläufe auf den schreibintensiven Tabellen. Ergebnis sind belastbare Dimensionierungsangaben statt Schätzwerte.

Geplant

Geplant

· mittelfristig

Vorgesehen, Zeitpunkt abhängig von Priorisierung.

Geo-/Standortvisualisierung

Standorte und Assets auf einer Karte – von der Liegenschaft bis zum Rack, mobil ergänzt um standortbezogene Technikerhinweise.

Projekte & Kostenstellen mobil

Arbeitszeit und verbaute Ersatzteile unterwegs direkt auf Projekt und Kostenstelle buchen.

Sensordaten an Betriebsmitteln

Messwerte wie Temperatur oder Luftfeuchte an den zugehörigen Configuration Items sichtbar machen und für Schwellwert-Alarme nutzen.

Sprachsteuerung

Freihändige Vorgangserfassung und Bedienung für Situationen, in denen beide Hände gebraucht werden.

Smartwatch-Begleitung

Vibrationsalarm bei Eskalationen und schnelle Statuswechsel am Handgelenk.

Weitere Weltsprachen inklusive RTL

Sprachen mit Rechts-nach-links-Schreibrichtung erfordern zusätzlich eine gespiegelte Anordnung der Oberfläche – deshalb nach den EU-Amtssprachen.

Vision

Vision

· langfristig

Größere Ausbaustufen für die Zukunft.

Web-Admin-Oberfläche

Ausgewählte Administrations­funktionen auch im Browser – ergänzend zum WinUI-Client.

Plugin-Architektur

Erweiterbarkeit über Plugins für kundenspezifische Integrationen.

Offline-Modus

Arbeitsfähigkeit in getrennten Netzsegmenten mit späterer Synchronisation.

Self-Service-Assistent

Dialoggestützte Unterstützung für Endanwender bei Standardanliegen.

CMDB-Federation

Kopplung mehrerer CMDBs / Standorte zu einer föderierten Gesamtsicht.

Energie-Monitoring

Energie- und Nachhaltigkeitskennzahlen der Infrastruktur im Blick.

Erweiterte Realität im Rack

Geräte- und Rack-Informationen als Überlagerung im Kamerabild direkt vor Ort.

Bilderkennung am Gerät

Schadensbilder auf dem Telefon klassifizieren und den Vorgang von vornherein an die richtige Gruppe leiten.

Diese Roadmap ist unverbindlich und dient der Orientierung. Reihenfolge, Umfang und Zeitpunkt der Funktionen können sich ändern; es besteht kein Anspruch auf Umsetzung.

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