Live-Ansichten
Was auf diesem Rechner gerade im Netz passiert – laufend erneuert, solange die Seite sichtbar ist.
Dashboard
Die Startseite beantwortet drei Fragen auf einmal: Welche Schnittstellen tragen wie viel Verkehr, wohin bestehen die meisten Verbindungen, und ist der Weg nach draußen in Ordnung? Gemessen wird nur dieser Rechner – andere Geräte, Switche und fremder Verkehr kommen nicht vor.
- Durchsatz RX und TX über alle Schnittstellen mit Verlauf, relativ zum größten Wert im gezeigten Zeitraum
- Alle Netzwerkkarten außer Loopback mit IPv4-Adresse, aktuellen Raten, Summen seit dem Windows-Start und Status
- Die 50 wichtigsten TCP-Verbindungen mit Prozess, Zustand und Einordnung Lokal oder Extern
- Laufender Ping zu Standardgateway und 1.1.1.1 mit Laufzeit und Verlust: grün unter 50 ms, orange bis 150 ms, rot darüber
- Latenz-Heatmap der letzten 30 Messungen – Aussetzer und echter Ausfall auf einen Blick unterscheidbar
- Takt einstellbar, Vorgabe eine Sekunde; beim Verlassen der Seite hält die Messung an
- Grenzen: keine Alarme, keine Aufzeichnung über den Programmlauf hinaus, Zahlen aus der IPv4-Statistik
- Rechte: Standardbenutzer
Verbindungen
Jede offene TCP-Verbindung dieses Rechners mit dem Programm, dem sie gehört. Die Seite beantwortet die Frage, die netstat -ano beantwortet – ohne die Prozess-ID danach im Task-Manager nachzuschlagen. So lässt sich klären, welches Programm eine Verbindung nach draußen hält oder ob ein Dienst wirklich lauscht.
- PID, Prozess, lokale Adresse, Gegenstelle mit Port und Einordnung Lokal oder Extern
- Zustände auf Deutsch: Hergestellt, Abhören, Wartend, Schließen wartend
- Suchfeld filtert bei jedem Tastendruck in Prozessname, IP-Adresse, Port und Status – etwa
:443oderAbhören - Auto-Refresh im Takt der Einstellungen oder einmaliges Aktualisieren
- Prozessnamen werden bei jedem Durchlauf neu aufgelöst, weil Windows Prozess-IDs wiedervergibt
- Grenzen: nur TCP, keine UDP-Sockets; Verbindungen, die zwischen zwei Durchläufen entstehen und vergehen, erscheinen nicht
- Rechte: Standardbenutzer; Namen fremder Prozesse zeigt Windows nur mit Administratorrechten
Pakete (Live)
Schneidet den Verkehr mit, ein- und ausgehend, so wie er auf der Leitung liegt – für die Fragen, die keine Statistik beantwortet: Geht das Paket überhaupt hinaus? Kommt eine Antwort? Die Toolbox braucht dafür keinen Treiber und keine Fremdsoftware.
- Rohsocket – IPv4, live: die gewählte Karte, viermal je Sekunde aktualisiert, die letzten 1 000 Pakete im Verlauf
- pktmon – IPv4 und IPv6, Aufzeichnung: alle Karten samt ICMPv6, ARP und fremden Ethertypes wie LLDP, bis zu 60 Sekunden
- Zeit, Quelle, Ziel, IP-Protokoll, Länge und Info mit Ports, TCP-Merkern und Nutzlastgröße
- Filter über Protokoll, Quelle, Ziel und Info – etwa
[RST]für abgewiesene Verbindungsversuche - Zähler für verworfene Pakete, wenn die Anzeige bei starkem Verkehr nicht mitkommt
- Grenzen: nur Kopfdaten, keine Nutzlast und keine Prozesszuordnung; der Rohsocket sieht weder IPv6 noch ARP
- Rechte: lokaler Administrator. Wo Beschäftigte betroffen sein können, ist ein Mitschnitt mitbestimmungspflichtig
Topologie
Dieselben Daten wie unter Verbindungen, geordnet nach Schnittstelle: Welche Netzwerkkarte spricht gerade mit welchen Gegenstellen? Das ist keine Netzplan-Karte – Switche, Router und fremde Geräte kommen nicht vor, nur die Gegenstellen dieses einen Rechners.
- Je Karte ein Knoten mit Name, IPv4-Adresse, Zustand, Gesamtvolumen und aktuellen Raten
- Gegenstellen mit Adresse, Port, Zustand, Prozess und PID
- Höchstens 15 Gegenstellen je Schnittstelle gezeichnet; die Zähler rechnen mit allen Verbindungen
- Fußzeile mit Schnittstellen, Verbindungen gesamt und Zahl der verschiedenen Remote-Adressen
- Erneuert im Takt des Dashboards; die Knoten werden an Ort und Stelle aktualisiert
- Grenzen: reine IPv6-Verbindungen und Karten ohne IPv4-Adresse bekommen keine Gegenstellen
- Rechte: Standardbenutzer

















