Für die öffentliche Verwaltung mehr als ein Ticketsystem: kommunaler Produktplan, 5.019 Verwaltungsprozesse und Ihre Aufbauorganisation in einem System – mit einem Geschäftsverteilungsplan, der sich aus den Daten ergibt. Für Unternehmen die komplette ITSM-Suite ohne Preistricks: unbegrenzt Assets, jedes Modul freigeschaltet, 0 € Datenbanklizenz – im eigenen Rechenzentrum.
Dasselbe Produkt, dieselbe Datenbasis – aber zwei sehr verschiedene erste Fragen.
Gesteuert wird über Produkte, gearbeitet wird in Prozessen – und der Geschäftsverteilungsplan soll beides verbinden. Ordivis Platform liefert den kommunalen Produktplan und 5.019 Verwaltungsprozesse als Referenz, bildet Ihre Aufbauorganisation mit Stellen, Besetzungen und Beauftragtenfunktionen vollständig ab und leitet den Geschäftsverteilungsplan daraus ab – prozessorientiert statt produktorientiert.
Für die öffentliche Verwaltung
Direkt zum Thema: Kommunen & KRITIS · Geschäftsverteilungsplan
Die komplette ITSM- und ITAM-Suite ohne die üblichen Preistricks: abgerechnet nach IT-Admins und Service-Desk-Agenten, nicht nach Assets. Jedes Modul ist in jeder Lizenz voll aktiv, die Datenbank kostet nichts, und der Betrieb bleibt im eigenen Rechenzentrum – bis hin zum air-gapped Netz.
Direkt zum Thema: Preise & TCO · Alle Funktionen
Die Verwaltung plant seit der Doppik über Produkte. Gearbeitet wird in Prozessen. Ordivis Platform führt beides zusammen – und macht daraus einen Geschäftsverteilungsplan, der nicht am Tag der Unterschrift veraltet.
Kommunaler Produktplan (6 Hauptbereiche, 16 Produktbereiche, 41 Produktgruppen, 148 Produkte) und 5.019 Verwaltungsprozesse über 462 Fachaufgaben – jeder mit Rechtsgrundlage, ohne Import. Quelle: KGSt, CC BY 3.0 DE.
Prozesslandkarte über Management-, Kern- und Unterstützungsprozesse, filterbar nach Verwaltungsebene. Der Katalog erzeugt keine Datensätze – erst die Übernahme legt an, was Sie wirklich ausführen.
Einheiten, Stellen mit Stellenzeichen, Besetzungen mit Anteil, Beauftragtenfunktionen mit Wahrnehmung und Vertretung. Dazu Organigramm und CSV-Austausch für Excel.
Die Federführung folgt aus einer Zuordnung Produkt zu Einheit. Ein Prüfbericht nennt die Lücken, eine eingefrorene Fassung mit PDF und Prüfsumme macht den Plan zitierfähig.
„Wir zeigen, was ist – nicht, was sich gut verkauft.“ Leitsatz für Ordivis Platform, Grams IT
Wir veröffentlichen den Reifegrad jedes Moduls aus unserer Projektsteuerung – einschließlich der Module, die noch bei 0 % stehen. Zur Modulreife.
Was auf dieser Website beschrieben ist, existiert im Produkt. Was geplant ist, steht in der Roadmap und ist als geplant gekennzeichnet.
Der Support läuft ausschließlich über E-Mail und Ticketsystem, mit klar benannten Reaktionszeiten. Wir versprechen keine Hotline, die es nicht gibt. Zum SLA.
Der ITSM-/ITAM-Markt lebt von komplexen Lizenzmetriken, künstlichen Feature-Sperren und erzwungenen Cloud-Migrationen. Wir machen das Gegenteil.
Kosten skalieren mit der Größe Ihres IT-Teams – nicht mit Ihrer Infrastruktur. Ob 100 oder 100.000 Assets: der Preis bleibt identisch.
Kein „Standard“ mit abgespeckten Funktionen. IPAM, Change, Workflow-Engine, DR – jedes Modul ist in jeder Lizenz voll aktiv.
CMDB, IP-Netze und Credentials bleiben im eigenen RZ. Dank ECDSA-Aktivierung voll air-gapped – ohne Support-Eskalation.
Kein Oracle, kein MS-SQL-Core-Zwang. PostgreSQL läuft nativ auf Windows – mit optimiertem Multi-Tenancy statt schwerfälliger Graph-DB.
Voller Funktionsumfang in jedem Tarif. Es skaliert der Preis, nicht der Leistungsumfang – abgerechnet nach IT-Admins und Service-Desk-Agenten, nicht nach Assets.
Städte, Landkreise, Verwaltung, KRITIS
Handwerk, Kanzleien, kleine Systemhäuser
Produktion, Klinik, Bildungsträger, Filialbetrieb
Konzern-IT, KRITIS-Betreiber, IT-Dienstleister
Was andere als getrennte Produkte verkaufen, teilt sich in Ordivis Platform dieselben Stammdaten. Jeder Bereich ausführlich erklärt:
Alle ITIL-Praktiken in einer On-Premises-Suite – Incident, Problem, Change, Service Request und SLA ab Tag 1, ohne Modul-Aufpreise.
Was ist ITSM? →Ticketsystem mit SLA-Engine, E-Mail-Anbindung und Self-Service-Portal. Endanwender sind unbegrenzt und kostenfrei.
Service Desk oder Helpdesk? →Configuration Items mit Relationen, Topologie- und Business-Service-Map. Impact-Analyse ohne zweite Datenbank-Technologie.
Was ist eine CMDB? →ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz im selben Modul – Grundschutz-Check und Risikoanalyse direkt auf den CI-Daten.
Was ist ein ISMS? →Vom persönlichen Dashboard über die CMDB bis zu SLA-Engine, IPAM und BSI-Grundschutz – alle Module im konsistenten, dunklen WinUI-Client. Klicken Sie ein Bild für die Großansicht.
Kompletten Rundgang ansehen →
Der freie Werkzeugkasten für Windows-Administratoren: Netzwerk-Analyse, Active Directory, Scanner, PKI und Diagnose in einer schnellen WinUI-3-Oberfläche. Und als Feldassistent für Ordivis Platform scannt er entfernte Subnetze am Arbeitsplatz und speist sie verifizierbar ins IPAM.
Etablierte Anbieter nutzen ihre Preissetzungsmacht über Node-Lizenzen, Modul-Upsells und True-Up-Nachzahlungen. Ordivis Platform liefert planbare Flatrates und volle Datenhoheit.
Zum Preisvergleich| Traditioneller Markt | Ordivis Platform |
|---|---|
| Abrechnung pro Asset/Node | Unbegrenzt Assets & CIs |
| Aufpreis je ITIL-Modul | Alle Module „All-In“ ab Tag 1 |
| Erzwungene Cloud-Modelle | 100 % On-Premises & Air-Gapped |
| Unplanbare True-Up-Nachzahlungen | Starre Flatrate, TCO-planbar |
| Oracle / MS-SQL-Lizenzkosten | 0 € – PostgreSQL nativ |
| Upgrade = Migrationsprojekt mit Downtime | Delta-Update: 1 Klick, Auto-Rollback |
Bei klassischen ITSM-Suiten ist jedes Upgrade ein Projekt: Wartungswochenende, externe Berater, Voll-Setup, Bangen um die Datenbank. Ordivis Platform aktualisiert sich als signiertes Delta – nur die geänderten Dateien, aus dem Client heraus, mit automatischem Rollback. Ein Klick statt Change-Advisory-Board.
Statt hunderter MB Voll-Setup werden ausschließlich die tatsächlich geänderten Dateien übertragen – inhaltsadressiert und minimal. Schnell auch über schmale Standort-Leitungen.
Jedes Release-Manifest ist mit ECDSA signiert und wird vor dem Anwenden geprüft. Kein unsigniertes Paket landet je auf dem System – auch air-gapped nachvollziehbar.
Vor dem Update läuft automatisch ein DB-Backup; nach jeder Komponente ein Health-Check. Schlägt er fehl, wird die Vorversion selbsttätig zurückgerollt – kein „halb aktualisierter“ Verbund.
Wahlweise nur benachrichtigen oder vollautomatisch: der Server spielt geprüfte Updates selbsttätig im gewählten Wartungsfenster (Wochentage + Uhrzeit) ein. Nachts fertig, morgens aktuell.
Verfügbare Version, betroffene Komponenten (API, Portal, Client) mit ihrer jeweiligen Version und das aufbereitete Änderungsprotokoll – alles an einer Stelle im Client.
Liegen API und Portal auf getrennten Servern, koordiniert ein Orchestrator die richtige Reihenfolge (API zuerst wegen Migration) – über einen schlanken Update-Agent je Host.
Was neu ist, steht direkt im Client – nach Neu / Verbessert / Behoben / Sicherheit gegliedert und mit „Neu in dieser Version“ hervorgehoben. Kein Suchen in Release-Notes.
Der komplette Update-Weg läuft in Ihrer Umgebung – ohne fremde Cloud, ohne Zwangstelemetrie. Souveränität bleibt auch beim Aktualisieren gewahrt.
Der Update-Aufwand ist bei etablierten Suiten ein versteckter TCO-Treiber. Ordivis Platform macht ihn zur Randnotiz.
Wie das Update-Verfahren funktioniert →| Klassisches ITSM-Update | Ordivis Platform |
|---|---|
| Voll-Setup, hunderte MB | Signiertes Delta – nur Änderungen |
| Geplantes Wartungswochenende | 1 Klick oder Auto-Wartungsfenster |
| Externe Berater / Upgrade-Service | Vom eigenen Admin, ohne Projekt |
| Fehlschlag = manuelle Wiederherstellung | Automatischer Rollback + Pre-Backup |
| Cloud-/Telemetrie-Abhängigkeit | On-Premises & air-gapped-fähig |
Kein Lizenz-Audit, kein Wartungswochenende, kein Berater-Projekt. Ordivis Platform ist so gebaut, dass ein einzelner Admin es im Griff behält.
Gezählt werden zwei Zahlen: Ihre Administratoren und Ihre Service-Desk-Agenten. Assets, CIs, IP-Adressen und Endanwender sind unbegrenzt – keine Node-Audits, keine True-Up-Nachzahlung am Jahresende.
Ein Installer richtet API, Portal und PostgreSQL als native Windows-Dienste ein. Kein Kubernetes, kein SQL-Server, kein Linux-Know-how im Team nötig.
Signiertes Delta mit Vorab-Backup und automatischem Rollback – ein Klick oder vollautomatisch im Wartungsfenster. Nachts fertig, morgens aktuell.
Die beiden Hauptwege stehen oben. Diese vier Seiten beantworten eine engere Frage – Haushalt, Zuständigkeiten, Mandanten, Architektur.
Doppik-sichere ITSM-Flatrate, starr an die Einwohnerzahl gekoppelt. Keine True-Up-Risiken, planbar über die gesamte Laufzeit.
Der Geschäftsverteilungsplan ergibt sich aus Produktplan, Prozesskatalog und Aufbauorganisation – statt getrennt davon geschrieben zu werden.
Ein Server, viele Kunden. Jeder Mandant bekommt eine eigene PostgreSQL-Datenbank statt einer eigenen VM.
Warum ein modularer Monolith auf .NET 10 statt Microservices – und was das für Betrieb, Updates und Datenhoheit bedeutet.
Nach benannten Named-User in zwei Rollen: Administratoren (voller Funktionsumfang inklusive Service Desk) und Service-Desk-Agenten (nur Ticketbearbeitung, günstiger). Assets, CIs, IP-Adressen und Endanwender im Self-Service-Portal sind in jedem Tarif unbegrenzt und kostenfrei – keine Node-Zähler, keine True-Up-Nachzahlungen.
Nein. Ordivis Platform läuft auf PostgreSQL, nativ auf Windows Server – 0 € SQL-Lizenzkosten. Weder Oracle- noch Microsoft-SQL-Server-Lizenzen sind erforderlich.
Ja. Ordivis Platform läuft als native Windows-Dienst-Infrastruktur mit eigener PostgreSQL-Datenbank vollständig im Rechenzentrum des Kunden. Dank ECDSA-Offline-Aktivierung ist auch ein air-gapped Betrieb in abgeschotteten KRITIS-Netzen möglich.
Gering. Die Installation inklusive PostgreSQL-Provisionierung dauert unter 10 Minuten. Updates werden als signiertes Delta mit automatischem Rollback eingespielt – ein Klick oder vollautomatisch im Wartungsfenster, ohne externe Berater und ohne Migrationsprojekt.
Ja. Es gibt keine abgespeckte Standard-Version. Jede Lizenz enthält den vollständigen Funktionsumfang: CMDB, Service Desk (Incident, Problem, Change, Service Request), IPAM, IT-Asset-Management, ISMS, BCM, Datenschutz-Verarbeitungsverzeichnis und mehr – All-In ab Tag 1.
Ja, an die drei, die im Alltag zählen. Identität: Single Sign-On über OpenID Connect (Entra ID, Keycloak) mit Rollen-Mapping, dazu die integrierte Windows-Anmeldung und ein read-only AD-/LDAP-Abgleich. Monitoring: Störungen aus CheckMK, PRTG, Zabbix oder Nagios/Icinga werden zu Vorgängen – dedupliziert, mit Wartungsfenstern und automatischer Entwarnung. E-Mail: Ticket-Ein- und -Ausgang inklusive OAuth2 für Microsoft 365 und Gmail.
Nicht als Folienpräsentation: Der erste Pilotkunde arbeitet damit bereits im Tagesgeschäft. Wir führen Ihnen denselben Stand live per Videokonferenz vor – oder merken Sie sich für die Testphase vor, die zur allgemeinen Verfügbarkeit am 1. Januar 2027 startet.